Strassenfussball

Die Strassenliga Nordwestschweiz bekommt einen Zustupf von 4000 Franken

Bei strahlendem Sonnenschein übergab Alex Ebi, Generalagent der Helvetia Generalagentur Basel, den symbolischen Check der Stiftung Helvetia Patria Jeunesse Julia Streit, Projektleiterin der Strassenliga Nordwestschweiz.

Bei strahlendem Sonnenschein übergab Alex Ebi, Generalagent der Helvetia Generalagentur Basel, den symbolischen Check der Stiftung Helvetia Patria Jeunesse Julia Streit, Projektleiterin der Strassenliga Nordwestschweiz.

Die Stiftung Helvetia Patria Jeunesse unterstützt den Verein Strassenliga Nordwestschweiz mit einem Betrag von 4000 Franken. In Street-Soccer-Turnieren stärken Kinder und Jugendliche verschiedenster Herkunft auf spielerische Art den sozialen Umgang und die gegenseitige Akzeptanz.

Bereits zum dritten Mal tourt der Verein Strassenliga Nordwestschweiz durch die Kantone Aargau, Solothurn und Basel Land. In verschiedenen Gemeinden organisiert der Verein kostenlose Street-Soccer-Turniere. Damit möchten die Verantwortlichen den sozialen Umgang sowie die Akzeptanz von Kindern und Jugendlichen verschiedenster Herkunft spielerisch fördern. Die Zusammensetzung der Teams, den Trainingsaufwand und die Regeln bestimmen die jungen Kicker selber. Fairplay wird dabei grossgeschrieben.

Die Stiftung Helvetia Patria Jeunesse unterstützt den Verein Strassenliga Nordwestschweiz mit 4000 Franken an den Kosten für die Durchführung der Turniere. Alex Ebi, Generalagent der Helvetia Generalagentur Basel, zeigte sich an der Checkübergabe begeistert vom Engagement des Vereins: «Indem die Kinder selber die Regeln bestimmen, lernen sie, Verantwortung und die Konsequenzen für Entscheidungen zu tragen. Das sind Eigenschaften, die sie ihr ganzes Leben lang brauchen. Und nebenbei können sich die Jungen und Mädchen mal richtig auspowern.»

Auch Projektleiterin Julia Streit freute sich über die Unterstützung: «An den Street-Soccer-Turnieren treffen unterschiedlichste Kulturen aufeinander. Es ist immer spannend zu beobachten, wie die Kinder und Jugendlichen damit umgehen. Möglich war die Durchführung dieses Projektes nur mit finanzieller Unterstützung. Deshalb freuen wir uns sehr über den Zustupf der Stiftung Helvetia Patria Jeunesse.»

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