Swiss Indoors 2019
Die Teilnehmer stehen fest: Diese 23 Stars wollen Roger Federer den Basler Titel abluchsen

Die ATP hat das Teilnehmerfeld für die Swiss Indoors 2019 veröffentlicht. Diese 24 Spieler haben Basel bereits zugesagt. Klicken Sie sich durch die Bildergalerie.

Jakob Weber
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Roger Federer gewann in Basel vor einem Jahr zum neunten Mal.

Roger Federer gewann in Basel vor einem Jahr zum neunten Mal.

KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS
Roger Federer (SUI, ATP 3): Der Baselbieter hat an seinem Heimturnier bereits 80 Spiele bestritten. Dabei hat er genauso viele Turniersiege wie Niederlagen gesammelt: neun.
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Alexander Zverev (GER, 6): Der Weltmeister des letzten Jahres befindet sich in der Krise. Das zeigt auch der Blick auf das Doppelfehler-Ranking 2019. Hier ist Zverev hinter Benoit Paire die Nummer 2 der Welt.
Stefanos Tsitsipas (GRE, 7): Der Blondschopf besiegte an den Australian Open Roger Federer, schied aber in vier seiner letzten fünf Turniere in der ersten Runde aus. Das macht dem Shootingstar zu schaffen. In New York wetterte er gegen Schiri Damien Dumusois: «Ihr Franzosen seid alle Spinner.»
Roberto Bautista Agut (ESP, 10): Er stand in Wimbledon in diesem Jahr zum ersten Mal in einem Grand-Slam-Halbfinal. Völlig unerwartet, denn eigentlich hätte er zu diesem Zeitpunkt auf Ibiza seinen Junggesellenabschied feiern sollen. Der fiel ins Wasser. Die Hochzeit findet im November trotzdem statt.
Fabio Fognini (ITA, 12): Mit 32 enterte er 2019 erstmals die Top 10. Der Italiener ist immer für einen Spass oder einen Ausraster zu haben. In Basel schlug er bislang noch nie auf.
David Goffin (BEL, 14): Der 1,80 Meter kleine Belgier spielte schon dreimal in Basel gegen Roger Federer. Er verlor immer brav, gewann nur einen einzigen Satz und machte ansonsten nie mehr als drei Games.
Stan Wawrinka (SUI, 18): Seine Beziehung zu den Swiss Indoors ist wahrlich keine Liebesgeschichte. Achtmal scheiterte er bereits in der Startrunde. Im letzten Jahr sagte er kurz vor seinem ersten Spiel mit Rückenproblemen ab.
Benoit Paire (FRA, 23): Vor zwei Jahren liess sich der exzentrische Franzose vor dem Spiel gegen Roger Federer mit einem Läckerli im «Läckerli Huus» ablichten. Anschliessend wurde er vom Schweizer selbst vernascht.
Marin Cilic (CRO, 25): Der baumlange Kroate ist seit vier Jahren Stammgast in der St. Jakobshalle und gewann das Turnier 2016.
Wildcard: Alex de Minaur (AUS, 26) Mittlerweile steht der 20-jährige Australier sogar wieder auf Rang 26 der Rangliste. Das auch, weil er Ende September das Turnier in Huajin gewann.
Taylor Fritz (USA, 29): Der heute 21-jährige Amerikaner heiratete bereits mit 18 und wurde wenige Monate später auch Vater. Der erste ATP-Titel kam erst diesen Sommer.
Dusan Lajovic (SRB, 32): Der Serbe schied letztes Jahr in Basel eigentlich bereits in der Quali aus, gewann aber als Lucky Loser im Hauptfeld danach doch noch ein Spiel.
Reilly Opelka (USA, 37): Der 2,11 Meter-Riese stellte im Februar gemeinsam mit Landsmann John Isner einen ATP-Ass-Weltrekord auf. Opelka servierte 43 Asse, Isner 38.
Cristian Garin (CHI, 38): Das Jahr 2019 wird als Durchbruch in die persönliche Geschichte des Chilenen eingehen. Mit zwei Turniersiegen reist der 23-Jährige nach Basel.
Laslo Djere (SRB, 39): Der Serbe sorgte für einen der emotionalsten Momente in dieser Saison. Nach seinem überraschenden ersten Turniersieg in Rio widmete er diesen seinen verstorbenen Eltern. Seinen Vater verlor er nur zwei Monate vor seinem bisher grössten Erfolg.
Jan-Lennard Struff (GER, 41): Für den 29-jährigen Deutschen läuft es 2019 auf un d neben dem Platz. Sohn Henri kam im Frühling zur Welt. Im Juli erreichte Struff mit Rang 33 in der Weltrangliste eine neue Karrierebestleistung.
Albert Ramos-Vinolas (ESP, 42): Der Spanier kommt mit ausgezeichneten Schweizer Erinnerungen nach Basel. Im Sommer feierte er in Gstaad seinen zweiten Karrieretitel.
Daniel Evans (GBR, 43): Der Brite wurde 2017 positiv auf Kokain getestet und war ein Jahr lang zum Zuschauen verdammt. In dieser Saison startete er durch und verbesserte sich im Ranking um 144 Positionen.
Pablo Cuevas (URU, 45): Der Uruguayer spielte einen der schönsten Punkte des Jahres. Im Estoril punktete er gegen Tsitsipas am Netz mit einem No-Look-Stop durch die Beine.
Radu Albot (MDA, 46): Er ist ein wahrer Spätzünder. Der 29-Jährige, der laut eigener Aussage den Spitznamen «Machine» besitzt, wurde im Februar 2019 der erste moldawische ATP-Turniergewinner.
Miomir Kecmanovic (SRB, 49): Der Serbe ist einer der jungen Wilden auf der Tour. Der 20-Jährige soll einst nichts Geringeres als der Nachfolger von Novak Djokovic werden.
Juan Ignacio Londero (ARG, 51): Der Argentinier rückt nach, weil Basel nur drei und nicht vier Wildcards verteilt, und spielt deshalb zum ersten Mal in Basel.
Frances Tiafoe (USA, 53): Der junge Amerikaner schlief als Kind auf Klapptischen in einem Tenniszentrum, wo er mit seinen aus Sierra Leone geflüchteten Eltern lebte. Als Tennis-Profi stürmte er dieses Jahr an den Australian Open in die Viertelfinals und feierte seine Siege, indem er sich auf die entblösste Brust klopfte.
Richard Gasquet (FRA, 57): Er war Teil von gleich zwei grossen Tennis-Comebacks in diesem Jahr. Zuerst gewährte der Franzose Federer eine erfolgreiche Rückkehr auf Sand. Danach vereitelte er aber einen Erfolg von Andy Murray bei dessen Comeback nach mehrmonatiger Verletzungspause.
Filip Krajinovic (SRB, 60) Der Serbe darf als "Special Exempt" in Basel antreten, weil er in dieser Woche in Stockholm den Halbfinal erreichte.
Pablo Andujar (ESP, 63): Der Spanier ist der letzte Spieler, der es ohne Qualifikation in das Startfeld schafft. Das Teilnehmerfeld wird mit vier Wildcards, vier Qualifikanten und einem «Special Exempt» komplettiert.
Wildcard: Marius Copil (ROM, 92) Der Rumäne spielte im vergangenen Jahr in Basel das Turnier seines Lebens und stürmte als Qualifikant bis in den Final. Dafür wird er mit der Wildcard in diesem Jahr belohnt.
Wildcard: Henri Laaksonen (SUI, 103) Die Nummer 103 der Welt ist auch 2019 dank einer Wildcard direkt im Hauptfeld. Letztes Jahr stand er im Achtelfinal.
Ricardas Berankis (LTU, 67) Der 29-jährige Litauer profitierte in der zweiten Qualirunde von der Aufgabe des Franzosen Gregoire Barrere.
Hugo Dellien (BOL, 79) Der 26-jährige Bolivianer trifft in Runde 1 am Montag auf Alex de Minaur aus Australien.
Alexei Popyrin (AUS, 90 ) Der 20-jährige Australier spielte bereits vor einem Jahr in Basel und kam bis in den Achtelfinal. Auch 2019 überstand er die Quali.
Qualifikant: Peter Gojowczyk (GER, 111) Der Deutsche musste in beiden Aufeinandertreffen mit Roger Federer dem Schweizer zum Sieg gratulieren. In Basel ist er Federers Erstrundengegner.

Roger Federer (SUI, ATP 3): Der Baselbieter hat an seinem Heimturnier bereits 80 Spiele bestritten. Dabei hat er genauso viele Turniersiege wie Niederlagen gesammelt: neun.

Keystone

Entry List Swiss Indoors 2019: Roger Federer (SUI, ATP 3), Alexander Zverev (GER, 6), Stefanos Tsitsipas (GRE, 7), Roberto Bautista Agut (ESP, 10), Fabio Fognini (ITA, 11), David Goffin (BEL, 14), Stan Wawrinka (SUI, 19), Benoit Paire (FRA, 23), Marin Cilic (CRO, 28), Dusan Lajovic (SRB, 29), Taylor Fritz (USA, 30), Cristian Garin (CHI, 34), Jan-Lennard Struff (GER, 39), Laslo Djere (SRB, 40), Richard Gasquet (FRA, 41), Radu Albot (MDA, 42), Frances Tiafoe (USA, 43), Pablo Cuevas (URU, 44), Reilly Opelka (USA, 46), Miomir Kecmanovic (SRB, 47), Daniel Evans (GBR, 48), Albert Ramos-Vinolas (ESP, 49), Pablo Andujar (ESP, 50), Alex de Minaur (Aus, WC).

Das Teilnehmerfeld wird mit drei weiteren Wildcards, vier Qualifikanten und einem «Special Exempt» komplettiert. Absagen gab es in diesem Jahr bis jetzt noch keine.

Das sind alle 102 Turniersiege von Roger Federer:

103. Titel, Basel 2019 Alex De Minaur 6:2, 6:2
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102. Titel, Halle 2019 David Goffin 7:6, 6:1
101. Titel, Miami 2019 John Isner, 6:1, 6:4
100. Titel, Dubai 2019 Stefanos Tsitsipas. 6:4, 6:4
99. Titel, Basel 2018 Marius Copil, 7:6, 6:4
98. Titel, Stuttgart 2018 Milos Raonic, 6:4, 7:6
97. Titel, Rotterdam 2018 Grigor Dimitrov, 6:2, 6:2
96. Titel, Australian Open 2018 Marin Čilić, 6:2, 6:7, 6:3, 3:6, 6:1
95. Titel, Basel 2018 Juan Martín del Potro, 6:7, 6:4, 6:3
94. Titel, Shanghai 2017 Rafael Nadal, 6:4, 6:3.
93. Titel, Wimbledon 2017 Marin Cilic, 6:3, 6:1, 6:4
92. Titel, Halle 2017 Alexander Zverev, 6:1, 6:3
91. Titel, Miami 2017 Rafael Nadal, 6:3, 6:4
90. Titel, Indian Wells 2017 Stan Wawrinka, 6:4, 7:5.
89. Titel, Australian Open 2017 Rafael Nadal, 6:4, 3:6, 6:1, 3:6, 6:3.
88. Titel, Basel 2015 Rafael Nadal, 6:3, 5:7, 6:3.
87. Titel, Cincinnati 2015 Novak Djokovic, 7:6 (7:1), 6:3.
86. Titel, Halle 2015 Andreas Seppi, 7:6 (7:1), 6:4
85. Titel, Istanbul 2015 Pablo Cuevas, 6:3, 7:6 (13:11)
84. Titel, Dubai 2015 Novak Djokovic, 6:3, 7:5.
83. Titel, Brisbane 2015 Milos Raonic, 6:4, 7:6, 6:4. - Es war Federers 1000. ATP-Karriere-Sieg.
82. Titel, Basel 2014 David Goffin, 6:2, 6:2.
81. Titel, Schanghai 2014 Gilles Simon, 7:6 (8:6), 7:6 (7:2)
80. Titel, Cincinnati 2014 David Ferrer, 6:3, 1:6, 6:2.
79. Titel, Halle 2014 Alejandro Falla, 7:6, 7:6
78. Titel, Dubai 2014 Tomas Berdych, 3:6, 6:4, 6:3.
77. Titel, Halle 2013 Michail Juschni, 6:7 (5:7), 6:3, 6:4.
76. Titel, Cincinnati 2012 Novak Djokovic, 6:0, 7:6 (9:7)
75. Titel, Wimbledon 2012 Andy Murray 4:6, 7:5, 6:3, 6:4
74. Titel, Madrid 2012 Tomas Berdych 3:6, 7:5, 7:5.
73. Titel, Indian Wells 2012 John Isner, 7:6, 6:3.
72. Titel, Dubai 2012 Andy Murray, 7:5 6:4.
71. Titel, Rotterdam 2012 Juan Martin Del Potro, 6:1, 6:4.
Federer feiert 2011 an den ATP World Tour Finals in London den 70. Titel im 100. Final Jo-Wilfried Tsonga, 6:3, 6:7, 6:3
69. Titel in Paris-Bercy Jo-Wilfried Tsonga, 6:1, 7:6
68. Titel in Basel 2011 Kei Nishikori, 6:1, 6:3
67. Titel in Doha 2011 Nikolay Davydenko, 6:3, 6:4
66. Titel an den World Tour Finals in London 2010 Rafael Nadal, 6:3, 3:6, 6:1
65. Titel in Basel 2010 Novak Djokovic, 6:4, 3:6, 6:1
64. Titel in Stockholm 2010 Florian Mayer, 6:4, 6:3
63. Titel in Cincinnati 2010 Mardy Fish, 6:7, 7:6, 6:4
62. Titel: Federer gewinnt die Australian Open 2010 Andy Murray, 6:3, 6:4, 7:6
61. Titel in Cincinnati 2009 Novak Djokovic, 6:1, 7:5
60. Titel: Wimbledon 2010 Andy Roddick, 5:7, 7:6, 7:6, 3:6, 16:14
59. Titel: Ein emotionaler Titel! Federer gewinnt 2009 endlich die French Open in Paris Robin Söderling, 6:1, 7:6, 6:4
58. Final in Madrid 2009 Rafael Nadal, 6:4, 6:4
57. Final in Basel 2008 David Nalbandian, 6:3, 6:4
56. Titel: Federer gewinnt die US Open 2008 Andy Murray, 6:2, 7:5, 6:2
55. Titel in Halle 2008 Halle. Philipp Kohlschreiber, 6:3, 6:4
54. Titel in Estoril 2008 Nikolay Davydenk0, 7:6, 1:2 (w.o.)
53. Titel in Schanghai 2007 David Ferrer, 6:2, 6:3, 6:2
52. Titel in Basel 2007 Jarkko Nieminen, 6:3, 6:4
51. Titel: US Open-Sieg 2007 Novak Djokovic, 7:6, 7:6, 6:4
50. Titel in Cincinnati 2007 James Blake, 6:1, 6:4
49. Titel: Skpektakulärer Wimbledon-Triumph 2007 Rafael Nadal, 7:6, 4:6, 7:6, 2:6, 6:2
48. Titel in Hamburg 2007 Rafael Nadal, 2:6, 6:2, 6:0
47. Titel in Dubai 2007 Mikhail Juschni, 6:4, 6:3
46. Titel: Federers Sieg an den Australian Open 2007 Fernando Gonzalez, 7:6, 6:4, 6:4
45. Titel in Schanghai 2006 James Blake, 6:0, 6:3, 6:4
44. Titel in Basel 2006 Fernando Gonzalez, 6:3, 6:2, 7:6.
43. Titel in Madrid 2006 Fernando Gonzalez, 7:5, 6:1, 6:0
42. Titel in Tokio 2006 Tim Henman, 6:3, 6:3
41. Titel: Federer gewinnt 2006 auch die US Open Andy Roddick, 6:2, 4:6, 7:5, 6:1
40. Titel in Toronto 2006 Richard Gasquet, 2:6, 6:3, 6:2
39. Titel, Federer gewinnt 2006 Wimbledon Rafael Nadal, 6:0, 7:6, 6:7, 6:3
38. Titel in Hamburg 2006 Tomas Berdych, 6:0, 6:7, 6:2
37. Titel in Miami 2006 Ivan Ljubicic, 7:6, 7:6, 7:6
36. Titel in Indian Wells 2006 James Blake, 7:5, 6:3, 6:0
35. Titel: Ein emotionaler Titel: Federer gewinnt 2006 die Australian Open Marcos Baghdatis, 5:7, 7:5, 6:0, 6:2
34. Titel in Doha 2006 Gaël Monfils, 6:3, 7:5
33. Titel in Bangkok 2005 Andy Murray, 6:3, 7:5
32. Titel: Federer gewinnt 2005 die US Open Andre Agassi, 6:3, 2:6, 7:6, 6:1
31. Titel in Cincinnati 2005 Andy Roddick, 6:3, 7:5
Federer gewinnt Wimbledon 2005, sein 30. Titel Andy Roddick, 6:2, 7:6, 6:4
29. Titel in Halle 2005 Marat Safin, 6:4, 6:7, 6:4
28. Titel in Hamburg 2005 Richard Gasquet, 6:3, 7:5, 7:6
27. Titel in Miami 2005 Rafael Nadal, 2:6, 6:7, 7:6, 6:3, 6:1
26. Titel in Indian Wells 2005 Lleyton Hewitt, 6:2, 6:4, 6:4
25. Titel in Dubai 2005 Ivan Ljubicic, 6:1, 6:7, 6:3
24. Titel in Rotterdam 2005 Ivan Ljubicic, 5:7, 7:5, 7:6
23. Titel in Doha 2005 Ivan Ljubicic, 6:3, 6:1
22. Titel in Houston 2004 Lleyton Hewitt, 6:3, 6:2
21. Titel in Bangkok 2004 Andy Roddick, 6:4, 6:0
Federer gewinnt zum ersten Mal die US Open, sein insgesamt 20. Titel Lleyton Hewitt, 6:0, 7:6, 6:0
19. Titel in Toronto 2004 Andy Roddick, 7:5, 6:3
18. Titel in Gstaad 2004 Igor Andrejev, 6:2, 6:3, 5:7, 6:3
Der zweite Wimbledon-Titel 2004: Sein insgesamt 17. Titel Andy Roddick, 4:6, 7:5, 7:6, 6:4
16. Titel in Halle 2004 Mardy Fish, 6:0, 6:3
15. Titel in Hamburg 2004 Guillermo Coria, 4:6, 6:4, 6:2, 6:3
14. Titel in Indian Wells 2004 Tim Henman, 6:3, 6:3
13. Titel in Dubai 2004 Feliciano Lopez, 4:6, 6:1, 6:2
Der erste Autralian Open-Sieg: Jahr 2004, sein 12. Titel Marat Safin, 7:6, 6:4, 6:2
11. Titel in Houston 2003 Andre Agassi, 6:3, 6:0, 6:4
10. Titel in Wien 2003 Carlos Moya, 6:3, 6:3, 6:3
Federers erster Grand Slam-Sieg: Wimbledon 2003 Mark Philippoussis, 7:6, 6:2, 7:6
8. Titel in Halle 2003 Nicolas Kiefer, 6:1, 6:3
7. Titel in München 2003 Jarkko Nieminen, 6:1, 6:4
6. Titel in Dubai 2003 Jiri Novak, 6:1, 7:6
5. Titel in Marseille 2003 Jonas Bjorkman, 6:2, 7:6
4. Titel in Wien 2002 Jiri Novak, 6:4, 6:1, 3:6, 6:4
3. Titel in Hamburg 2002 Marat Safin, 6:1, 6:3, 6:4
2. Titel in Sydney 2002 Juan Ignacio Chela, 6:3, 6:3
Roger Federers erster Titel auf der ATP-Tour, Mailand 2001 Julien Boutter, 6:4, 6:7, 6:4

103. Titel, Basel 2019 Alex De Minaur 6:2, 6:2

Keystone