Dominik Schär, Sie wechseln als Headcoach von Basel/KLH an die Seite von Dino Stecher. Ein logischer Schritt?

Dominik Schär: Die neue Aufgabe reizt mich, da ich mich noch mehr ins Eishockey einbringen kann. Letzte Saison habe ich neben meinem Engagement in der 1. Liga, noch zu 90 Prozent gearbeitet. Künftig stehe ich mit einem 50-Prozent-Pensum an der Bande. Für mich ist dieser Job eine grosse Chance in den Spielbetrieb der Nationalliga hineinzuschauen.

Wie werden sich Ihre Kompetenzen verändern?

Ich werde Dino Stecher unterstützen, wo ich kann und vor allem im Hintergrund arbeiten – mit Videoanalysen und sonstigen taktischen Angelegenheiten.

Inwiefern haben Sie Einfluss auf die aktuelle Saisonplanung?

Die meisten Transfer wurden vor meiner Anstellung eingefädelt. Deswegen sind die personellen Entscheide eine Sache von Dino Stecher und der Sportkommission. Ich fokussiere mich auf die spielerischen Elemente.

Sie wissen bereits seit Februar von ihrer Anstellung. Gab es seither Kontakte zur 1. Mannschaft?

Noch nicht. Bisher kenne ich die meisten Spieler nur als Zuschauer. Persönlich lerne ich die Mannschaft erst in den nächsten Wochen kennen.