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Dornach verliert das Kellerduell und befindet sich mitten im Abstiegskampf

Dornachs Talisson Ferreira. ARCHIV

Dornachs Talisson Ferreira. ARCHIV

Für den SC Dornach gab es im Kellerduell der 1.Liga gegen den FC Solothurn nichts zu feiern. «Wenn wir in den nächsten zwei Spielen keine Punkte holen, wird es sehr, sehr schwierig», sagte Trainer Mario Cantaluppi zum bevorstehenden Abstiegskampf.

Den Misserfolg gegen die Kantonshauptstädter haben sich die Dornacher auch selber zuzuschreiben. Beim ersten Gegentor nach einer halben Stunde Spielzeit halfen sie entscheidend mit. Marc Du Buisson zirkelte aus grosser Distanz einen Freistoss in den Strafraum. Der Ball rollte, von einem Abwehrspieler noch abgelenkt, unter Torhüter Ibrahim Coulibaly hindurch ins Netz.

Die Dornacher stellten sich auch nach dem Seitenwechsel wiederkehrend ungeschickt an und taten sich schwer. Mit Dribblings und Einzelaktionen versuchten sie, das Spiel zu wenden. «Uns fehlte auch die gewisse Ruhe», kommentierte Cantaluppi die übermotivierten und daher ineffizienten Offensivaktionen.

Penaltytor kam zu spät

Aufseiten der Gäste musste Trainer Roland Hasler nur die ungenügende Chancenverwertung bemängeln. Trotzdem konnte sein Team in der 82. Minute, nach dem Treffer von Massimo Veronica, die Vorentscheidung bejubeln, wenn auch Antonio Brescia mit dem Handspenaltytor in der Nachspielzeit noch einmal Hoffnungsfunken beim Heimteam aufsteigen liess. (DN)

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