NLA-Basketball

Drei Spiele innert acht Tagen: Die Luft ist draussen bei den Starwings

Hatte einen schweren Stand: Starwings Riley Luettgerodt (links).

Hatte einen schweren Stand: Starwings Riley Luettgerodt (links).

Das dritte NLA-Finalrundenspiel innert acht Tagen war für die Basketballer der Starwings – nicht gänzlich unerwartet – die eine Partie zu viel. Beim Rekordmeister Fribourg Olympic verloren die Baselbieter deutlich mit 55:77 (23:36).

Bereits nach zehn Minuten stand es 20:4 – so wenige Punkte in einem Viertel hat das Birstaler Kombinat in seinen nun zehn Nationalliga-A-Jahren noch nie erzielt.

Zum Glück drosselten die Freiburger das Tempo, denn beim Stande von 59:30 nach 28 Minuten drohte die Verdopplung des Skores. Einen rabenschwarzen Abend erwischte Riley Luettgerodt, welcher in den letzten Partien jeweils der beste Akteur der Starwings gewesen war. Der Amerikaner erzielte einen einzigen Punkt – auch für ihn ein absoluter Minusrekord in seiner Profilaufbahn.

Mit dieser Niederlage sind die Playoffs entrückt; allerdings ist das Erreichen der Finalrunde für die Unterbaselbieter bereits ein grosser Erfolg, denn mit so einem Minikader lässt sich nicht konstant auf höchstem Niveau spielen.

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