Eishockey

EHC Basel KLH peilt Swiss Regio League an - Gratiseintritt beim ersten Heimspiel

Der EHC Basel lädt alle Zuschauer zum ersten Heimspiel ein.

Der EHC Basel lädt alle Zuschauer zum ersten Heimspiel ein.

Für die am Wochenende beginnende 1. Liga-Saison hegt der EHC Basel KLH ambitionierte Ziele und avisiert die Qualifikation zur neuen Swiss Regio League an. Dabei ist er natürlich auch auf die Unterstützung seiner Fans angewiesen und offeriert fürs erste Meisterschafts-Heimspiel vom Samstag, 17. September Gratiseintritte für Alle.

Zudem hat sich der neu formierte Vorstand intensiv mit der Vision des Vereins beschäftigt und strebt in den nächsten fünf Jahren eine Rückkehr in die Nationalliga an.

Demnach soll der EHC Basel KLH in fünf Jahren in der Nordwestschweiz der attraktivste Eishockey Ausbildungsstandort sein und bis 2021 dem eigenen Nachwuchs eine konkurrenzfähige NLB Mannschaft als «Leuchtturm» präsentieren können.

Vorerst gilt der Fokus natürlich der beginnenden Meisterschaft: «In dieser Saison wollen wir uns für die neue Swiss Regio League qualifizieren», erklärt Daniel Schnellmann, der neue Präsident des EHC Basel KLH. Ein neuer Coach und eine neu zusammengestellte, hungrige Mannschaft wollen den Zuschauern attraktives und erfolgreiches Eishockey bieten. Für das erste Meisterschafts-Heimspiel vom Samstag, 17.September 2016 (20:15 Uhr) hat der Vorstand einen Gratiseintritt beschlossen. Es ist zu hoffen, dass möglichst viele Eishockey-Interessierte von diesem Angebot Gebrauch machen, sich vom Feuer der ersten Mannschaft anstecken lassen und den Weg zurück in die Halle finden.

NLA als fernes Ziel

Der Weg zurück zum Spitzen-Eishockey soll also über die neue Swiss Regio League führen, welche für die ambitionierten 1. Liga-Clubs die Eintrittsschwelle in die NLB senken will. Dabei soll auch weiterhin konsequent der verstärkte Einbau eigener Talente in die erste Mannschaft eine wichtige Rolle spielen. Es ist ein steiniger und kein schneller Weg. Aber mit harter, ehrlicher Arbeit, mit der Unterstützung der Fans, Sponsoren sowie Donatoren ist er in einer Stadt wie Basel und mit dieser Infrastruktur realisierbar.

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