Unterhaltung

Zu Beginn der Partie ist ganz deutlich zu spüren, für wen hier mehr auf dem Spiel steht.
St. Gallen powert, ist immer einen Schritt schneller, geht 1:0 in Führung und kommt danach zu zwei hochkarätigen Möglichkeiten, um resultatmässig nachzulegen. Das Tempo ist hoch und auch der FCB kommt nun immer häufiger zu Chancen.

Das 1:1 durch Zuffi kurz vor der Pause ist nichts als logisch. Danach dominiert der Gast aus Basel, kombiniert zum Teil herrlich und schiesst drei weitere Tore. Es ist ein Offensivspektakel, bei dem die Basler mindestens zwei TopGelegenheiten auslassen, um noch höher zu gewinnen. Dafür gibt es neun «Burstreckys».

Das FCB-Barometer

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Jugend

Der FCB startet vor fast 16 000 Zuschauern im Kybunpark in St. Gallen mit vier Spielern, die
auf dem eigenen Campus zu Profi-Fussballern geformt wurden: Fabian Frei, Raoul Petretta,
Samuele Campo und Valentin Stocker. Frei trägt eine Hauptschuld am 1:0 durch Buess. Er
hebt das Offside auf.

Petretta und Stocker spielen solid, aber nicht überragend. Und Campo scheint seine Rolle langsam gefunden zu haben, er glänzt mit einem Tor und einem Assist. Dazu kommt ein weiterer Treffer durch den eingewechselten Albian Ajeti. Auch er ein Eigengewächs. Für so viel Rotblau gibt es – trotz Frei-Bock – sieben «Burstreckys».

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