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Freespeed Basel steht an den Klub-Weltmeisterschaften in der Zwischenrunde

Freespeed Basel an der Klub-WM in Italien gegen die Österreicher von FWD

Freespeed Basel an der Klub-WM in Italien gegen die Österreicher von FWD

Nach drei Gruppenspielen sind die Basler Ultimate-Frisbee-Spieler noch ungeschlagen und haben ihre Vorrundengruppe gewonnen. Damit geht es für Freespeed Basel am Mittwoch mit der Zwischenrunde weiter - unter anderem gegen den kanadischen Meister.

Drei Spiele, drei Sieg: So hat man sich das im Idealfall bei Freespeed Basel vorgestellt. Dass es dann aber auch so perfekt klappen würde, davon hatte man nicht ausgehen können, wie der Basler Spieler Olivier Gaugler im Vorfeld der Klub-Weltmeisterschaften in Lecco erklärte.

Nachdem der Turnierbetrieb am Sonntag wegen heftigen Regens unterbrochen werden musste, startete Freespeed erst am Montag ins Turnier in der Kategorie Open. Und wie: Mit den Siegen gegen Lézer Pàvàk (15:4) und gegen den kanadischen Vizemeister Phoenix von Ottawa (15:11) zeigten die Basler gleich einmal ihre Stärken - und kamen auch noch zu einer Premiere: Es war der erste Sieg eines Schweizer Teams gegen eines aus Kanada.

Freespeed Basel in den Top 24

Am Dienstag schliesslich stand das Nachtragsspiel vom Sonntag gegen die Österreicher von FWD auf dem Programm. Nach einem souveränen 15:6-Sieg steht Freespeed Basel in der Zwischenrunde der Klub-Weltmeisterschaften - den sogenannten Power Pools. «Damit stehen wir sicher in den Top 24», sagt Olivier Gaugler.

In einer der acht Dreiergruppen treffen die Basler am Mittwoch auf den kanadischen Meister Furious Georg (13.00 Uhr) und das englische Team East Midland Open (17.00 Uhr). Der Erst- und der Zweitplatzierte der Gruppe steht in den Achtelfinals. Einen Livestream der Partie gegen Furious Georg gibt es hier.

Gute Chancen auf die Achtelfinals

«Est Midland Open liegt gut in unserer Reichweite - zumindest wenn wir an unsere Leistung aus dem Spiel gegen Phoenix anknüpfen können», sagt Gaugler. Die Kanadie von Furious Georg hingegen sieht der Basler «normalerweise» ausserhalb der Reichweite seines Teams. «Schaffen wir es aber in die KO-Phase ist Vieles möglich, da kommt es sehr stark darauf an, auf wen wir treffen.»

Freespeed Basel ist das einzige Schweizer Team, das noch um den Titel an der Klub-WM mitspielt. Sowohl die Flying Angels Bern (Kateogrie Open), wie auch die Zürich Ultimate Flyers (Women) und auch die Panthers Bern (Mixed) haben sich nicht für die Power Pools qualifizieren können.

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