Die Szene des Spiels: «In den ersten fünf Minuten gibt der Schiedsrichter keine Karten», lautet eine alte Fussballerweisheit. Daran glaubte wohl auch GC-Verteidiger Arlind Ajeti, als er in der dritten Minute Luca Zuffi umgrätschte. Schiedsrichter Klossner hält aber nicht viel von Weisheiten und verwarnte Ajeti. Nicht allzu lange Zeit später, in der 26. Minute, haut Ajeti auch noch Bua um und fliegt zurecht mit Gelb-Rot vom Platz. Es war die Schlüsselszene des Spiels. Nach dem Platzverweis hatte Basel das Spiel über die volle Zeit im Griff.

Gelungener Rückrundenauftakt: Fabian Frei nach dem 4:0 gegen GC

Wort zum Spiel: Fabian Frei.

   

Der Beste: Ricky van Wolfswinkel. Zum ersten Mal seit einem halben Jahr kommt er wieder in der Spitze anstatt auf dem Flügel zum Zug und dankt das sogleich mit drei Toren für sein Team. Er trifft in der 19., der 35. und der 73. Minute und schiesst die Grasshoppers damit fast im Alleingang ab. 

«Hoffentlich nicht der letze»: Ricky van Wolfswinkel gelang der erste Hattrick im FCB-Dress

Dreifachtorschütze Ricky van Wolfswinkel nach dem Spiel gegen GC.

   

Das gab zu reden: Das Wetter hat den Schweizer Fussball fest im Griff. Von den drei Spielen, die auf heute angesetzt waren, war die Partie zwischen GC und Basel die einzige, die wirklich stattfinden konnte. Luzern gegen Sion und St. Gallen gegen Zürich wurden aufgrund des starken Schneefalls verschoben. Auch in Zürich fielen ein paar Schneeflocken. Doch die schmolzen gleich wieder. Der Rasen war dadurch zwar etwas nass, aber immer noch gut bespielbar. 

«Sehr zufrieden»: Marcel Koller nach dem 4:0 gegen GC

FCB-Trainer Marcel Koller nach dem Spiel gegen GC.

    

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