Erschwerender Faktor für die Riehenerin ist, dass sie aus finanziellen und organisatorischen Gründen den ersten Weltcup in Australien auslassen musste und daher von weit hinten ins Rennen starten muss. Zudem erreichten mit Jolanda Neff und Linda Indergand bereits zwei Athletinnen die geforderte Norm. (Die Schweiz hat das Maximum von zwei Quotenplätze im Olympischen Bike Rennen der Frauen.)

Katrin Leumann wird alles versuchen sich dennoch qualifizieren zu können muss aber auch eingestehen, dass die Chance dies zu schaffen nach dem Weltcup in Australien kleiner geworden ist. «Ich kann keinen Weitsprung heranzaubern. Ich muss in so genannten Baby-Steps denken und mich in kleinen Schritten wieder an die Weltspitze vorarbeiten», erklärt Leumann.

«Es sind dies altbekannte Probleme und daher bin ich zuversichtlich, dass wir es bis in einer Woche im Griff haben.»

Katrin Leumann:

«Es sind dies altbekannte Probleme und daher bin ich zuversichtlich, dass wir es bis in einer Woche im Griff haben.»

Nach einem guten Saisonstart geriet ihr Weg Richtung Olympia ins Stocken. Seit einem Sturz beim Swiss Cup in Rivera plagen Katrin Leumann körperliche Beschwerden, welche sie daran hindern die volle Kraft aufs Pedal zu übertragen. «Es sind dies altbekannte Probleme und daher bin ich zuversichtlich, dass wir es bis in einer Woche im Griff haben,» sagt Leumann.

Es gilt den Weltcup in Albstadt abzuwarten um zu sehen, ob in La Bresse dann doch noch der Sprung auf den Olympia-Zug möglich ist. Dieser Sprung gelang ihr vor 4 Jahren ebenfalls beim Rennen in La Bresse...ein gutes Omen!