Mit einem Blick in die sehr nahe Zukunft vom Sonntag war es am Samstagabend im Meisterschaftsspiel gegen Genève Volley für die Spielerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen in erster Linie wichtig Kräfte zu sparen.

Und dies ist der Mannschaft von Head-Coach Andreas Vollmer auch gelungen. Nach einem veritablen Blitzstart lagen die Baselbieterinnen nach wenigen Minuten bereits mit 9:2 in Front. Diesen Vorsprung verwaltete man in der Folge auch locker bis zur Satzführung.

Zurück an die Spitze

Auch im zweiten Satz blieben die Gäste hartnäckig und liessen die Genferinnen nie richtig ins Spiel kommen. Die logische Konsequenz war die 2:0-Führung für den Titelanwärter. Zu Beginn des dritten Satzes ersetzte Annalea Maeder auf der Zuspielposition die Holländerin Tess von Piekartz und Livia Zaugg ersetzte im Angriff die Oesterreicherin Monika Chrtianska.

Diese Wechsel beim Gegner brachte die Gastgeberinnen vorerst zurück in diese Partie und Sm’Aesch Pfeffingen musste bis in die Schlussphase immer einem drei bis vier Punkte Rückstand hinterherlaufen.

Doch das Team von Trainer Vollmer liess sich nicht beirren, behielt die Nerven und buchte beim Spielstand von 22:22 die letzten drei Punkte zu seinen Gunsten. Mit diesem Drei-Satz-Sieg konnten wie gewünscht Kräfte gespart werden und dank dem 3:1- Sieg von Neuchâtel UC über Leader Volley Düdingen zwei Runden vor Abschluss der Qualifikation auch gleich noch die Tabellenspitze zurückerobert werden.