Der schweizerisch-deutsche Doppelbürger, gross geworden bei den Elite-Junioren des SC Bern und den Basel Sharks, begründet seinen Entscheid trotz mehreren Angeboten damit, dass «wir in Heilbronn das beste Umfeld haben, um in naher Zukunft wieder den Aufstieg anzustreben». Heilbronn bietet Heinis «Profi-Verhältnisse» und ein neues, umgebautes Team, zu dem bereits mehrere Routiniers gestossen sind. Im Gegensatz zur Schweizer 1. Liga sind in der dritthöchsten Spielklasse Deutschlands durchweg Profiverträge üblich. Zurzeit arbeitet Heinis an seinem Comeback nach einer Schulterverletzung, die ihn seit Januar von den Eisfeldern fernhielt.