Marco Streller wird mit dem 15'000 Franken dotierten Baselbieter Sportpreis 2015 ausgezeichnet. Marco Streller führte in den letzten Jahren als Captain die Mannschaft des FC Basel zum Schweizer-Meister-Titel und zu einer Vielzahl von internationalen Erfolgen in der Champions League und in der Europa League. Marco Streller identifizierte sich wie wohl kaum ein anderer Spieler mit dem FC Basel. Er spielte zwischen 2003 und 2011 37 Male für die A-Nationalmannschaft und gewann mit dem FCB acht Schweizer Meisterschaften. Mit dem Team des VfB Stuttgart wurde er im Jahr 2007 Deutscher Fussballmeister. Unter seinem Patronat wird seit einigen Jahren durch den FC Aesch der Marco-Streller-Cup für Knaben und Mädchen in Aesch durchgeführt.

Anerkennungspreise werden Daniel Bütikofer, Kuno Cereda und Bruno Schindelholz erhalten. Sie engagieren sich seit vielen Jahren überdurchschnittlich für ihre Sportarten und im Vereins- und Verbandssport. Anerkennungspreise sind mit je 3'500 Franken dotiert. Was dieses Trio besonders auszeichnet, das werden die Besucherinnen und Besucher anlässlich der Preisverleihung erfahren.

Auch dem Nachwuchs wird Beachtung geschenkt 

Eine Nachwuchssportlerin und drei Nachwuchssportler werden für ihre nationalen und internationalen Erfolge mit Förderpreisen 2015 ausgezeichnet werden. Diese sind mit 5'000 Franken dotiert. Ausgezeichnet werden der Karate-Sportler Maurice Rösch, die Orientierungsläuferin Sofie Bachmann sowie die Orientierungsläufer Tino Polsini und Chamuel Zbinden. 


Wie jedes Jahr unterstützten die Vereinigung Basellandschaftlicher Sportjournalisten und der Vorstand der Interessengemeinschaft Baselbieter Sportverbände den Regierungsrat in der Entscheidungsfindung für die Vergabe der verschiedenen Preise. Das Sportamt Baselland zeichnet für die Organisation der Übergabefeier verantwortlich. Diese ist öffentlich und beginnt am Freitag, 4. Dezember, um 18.30 Uhr, in der Merzweckhalle Serafin in Laufen. Regierungsrätin Monica Gschwind, Vorsteherin der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion, wird die Preise im Namen des Regierungsrates übergeben.