Als Nummer 10 gesetzt, profitierte Masárová in der ersten Runde von einem Freilos, ehe sie ins Spielgeschehen eingreifen musste. Als es ernst galt, zeigte sich die Baslerin in bester Spiellaune und gab im ersten Match nur gerade ein einziges Game ab. Im Achtelfinal gegen Andreea Amalia Rosca (ITF 137) wurde Masárová dann erstmals gefordert, gewann jedoch mit 6:3, 5:7, 6:4.

Dank dem darauffolgenden Zweisatz-Erfolg gegen die an Nummer zwei gesetzte Australierin Seoane Mendez (ITF 28) qualifizierte sich Masárová zum dritten Mal in diesem Jahr bei einem Turnier der ersten Kategorie für den Halbfinal. Diesmal reichte es allerdings nicht fürs Endspiel. Dafür war die Kanadierin Charlotte Robillard-Millette (ITF 36) zu stark.

Masárová wehrte sich zwar nach Kräften, unterlag jedoch am Ende 6:7, 6:2, 1:6. Dank der neuerlichen Halbfinalqualifikation wird Rebeka Masárová 80 Weltranglistenpunkte gewinnen und sich erneut um etwas mehr als 10 Ränge verbessern.