Eishockey

Niederlage nach Verlängerung: Der EHC Basel verliert in Dübendorf

Trotz viel Einsatz am Ende einen Schritt zu spät: Die Basler unterliegen Dübendorf nach Verlängerung.

Trotz viel Einsatz am Ende einen Schritt zu spät: Die Basler unterliegen Dübendorf nach Verlängerung.

Knappe Niederlage für die Basler Eishockeyaner. Der EHC Basel verliert beim Playoff-Viertelfinal Gegner der Vorsaison, dem EHC Dübendorf, mit 2:3 nach Verlängerung. Dabei verspielten die Basler im Schlussdrittel eine 2:0-Führung.

Nach dem Aus im 5. Spiel des Playoff-Viertelfinales der letzten Saison war der EHC Basel wieder zurück «im Chreis». Dies gegenüber der Niederlage in Bülach mit einigen Änderungen in den Sturmlinien. Kiss meldete sich nach seiner Krankheit wieder zurück in der Sturmlinie mit Hrabec und Schnellmann. Gröflin stürmte neu zusammen mit Rattaggi und Alexis Valenza und Tuffet mit Zwissler und Seiler.

Es dauerte einige Minuten, bis sich die Linien einigermassen gefunden hatten. Der Start gehörte Dübendorf, weil Basel den Zürchern zu viel Platz liess und Abspielfehler streuten. Glück hatte Basel, als Puntus nur den Pfosten traf. Auch die nächste Möglichkeit ging auf das Konto eines Ex-Baslers. Haller parierte den Schuss von Pozzorini aber sicher.

Nachdem Basel zwei Strafen ohne Gegentor überstanden hatte, agierte die Mannschaft mit mehr Mumm. Prompt gelang der Führungstreffer durch Valenza. Das zweite Tor erzielte Hagen.

Verlängerung: Die erste Chance entschied das Spiel

Bereits früh im Schlussdrittel war wieder Haller gefragt, brachte mit seinen Paraden die gegnerischen Stürmer zur Verzweiflung. Die Gastgeber reagierten heftig und erzielten nur 18 Sekunden später durch Zanzi den Anschlusstreffer. Während Basel seine Powerplaymöglichkeiten nicht nutzen konnte, erzielte abermals Zanzi bei der zweiten doppelten Überzahl den 2:2-Ausgleich.

In den letzten zwei Minuten beruhigte sich das Spiel, da beide Teams mit einem Punkt zufrieden waren. In der Verlängerung entschied die erste Torchance, und die hatte Dübendorf. Röthlisberger verwertete die Hereingabe von Kreis zum viel umjubelten 3:2-Sieg.

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