Volleyball Frauen NLA
Sieg im Tie-Break für Sm'Aesch Pfeffingen

Sm’Aesch Pfeffingen gewinnt auswärts gegen Neuchâtel UC knapp mit 3:2.

Paul Ulli
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Nach einem schwachen Start konnte Sm'Aesch die Partie gegen Neuchâtel doch noch für sich entscheiden.

Nach einem schwachen Start konnte Sm'Aesch die Partie gegen Neuchâtel doch noch für sich entscheiden.

GEORGIOS KEFALAS

Es war ein wohl noch nie dagewesener Fehlstart der Gäste aus dem Baselbiet. 25:5 für Neuchâtel UC war auf der Anzeigetafel zu lesen. Und dies war etwa kein Fehler im System, sondern ein völlig missratener Auftritt des Tabellenführers.

Und auch zu Beginn des zweiten Satzes schien noch keine Besserung in Sicht. Erst beim Spielstand von 16:12 für die Neuenburgerinnen beim zweiten technischen Time-Out ging ein Ruck durch die Mannschaft von Head-Coach Andy Vollmer und man konnte dank dem knappen Satzgewinn ausgleichen.

Verteidigung der Tabellenführung

Auch der dritte Durchgang verlief dann bis zum Schluss ausgeglichen, ehe das Heimteam knapp das bessere Ende für sich beanspruchen konnte (25:23). Also musste der Favorit wieder einem Satzrückstand hinterherlaufen und wurde den Ansprüchen mit dem erneuten Satzausgleich gerecht.

Somit musste das Tie-Break über Sieg und Niederlage entscheiden. In einem spannenden Schlagabtausch durfte Sm’Aesch Pfeffingen nach dem 15:11 einen weiteren Sieg und die Verteidigung der Tabellenführung bejubeln. Jetzt kommt es am Sonntagnachmittag in Aesch zum ultimativen Spitzenkampf gegen Volley Düdingen (17.00, Löhrenacker).

Macthtelegramm

Neuchâtel UC – Sm’Aesch Pfeffingen 2:3

La Riveraine. – 400 Zuschauer. – SR Grieder/Dzankovic. – Sätze: 25:5, 24:26, 25:23, 22:25, 11:15.

NUC: Halter, Lengweiler, Scambray, Bettendorf, Holt, Dalliard (Libera), S. Trösch; Girard, C. Trösch, Staffelbach, Pierret, Petitat.

Sm’Aesch Pfeffingen: Grozer, von Piekartz, Matter, Schottroff, Tupac (Libera), Ventura, Zaugg; Werfeli, Saladin, Chrstianka, Maeder.

Bemerkungen: Sm’Aesch Pfeffingen ohne Tashima, Fabien und Schwörer (alle verletzt).