Volleyball
Sm’Aesch Pfeffingen schrammt knapp an der Playoff-Qualifikation vorbei

Die Baselbieter Volleyballerinnen hätten im NLA-Spiel gegen Neuchâtel nur noch eine winzigen Punkt, respektive zwei gewonnene Sätze gebraucht um sich für die Playoffs zu qualifizieren. Stattdessen verlor Sm’Aesch mit 1:3.

Paul Ulli
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Die Enttäuschung über die verpasste Qualifikation steht Sm’Aesch-Trainerin Jana Surikova ins Gesicht geschrieben.

Die Enttäuschung über die verpasste Qualifikation steht Sm’Aesch-Trainerin Jana Surikova ins Gesicht geschrieben.

Die Volleyballerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen beenden die NLA-Qualifikationsrunde mit einer 1:3-Niederlage gegen Neuchâtel UC und verpassen damit die Teilnahme an den Playoffs um die Schweizer Meisterschaft. Das Team von Trainerin Jana Surikova startete motiviert und konzentriert in dieses wichtige Auswärtsspiel. Einen Punkt mussten die Baselbieterinnen einfahren. Das heisst: Eine 2:3-Niederlage hätte die Finalrundenteilnahme bedeutet. Und es sah zu Beginn dieser Partie sehr gut aus. Mit einem knappen 26:24 konnte das Birstaler Kombinat den ersten Satz zu seinen Gunsten entscheiden. Also fehlte noch ein winziger Satzgewinn. Doch die sehr stark aufspielenden Neuenburgerinnen reagierten auf den Rückstand und glichen satzmässig aus. Und im dritten Durchgang wurden Sm’Aesch richtiggehend abgeschossen (25:15). Hauptverantwortlich für dieses klare Verdikt waren die beiden amerikanischen Angreiferinnen Lindsay Stalzer und Ellen Herrmann. «Wir haben alles versucht, doch der Gegner war einfach zu stark» gestand Sm’Aesch-Präsident und Teamchef Werner Schmid ein.