Volleyball NLA

Sm’Aesch Pfeffingen gegen VBC Cheseaux mit zehntem Sieg in Folge

Sm’Aesch Pfeffingen mit zehntem Sieg in Folge.

Sm’Aesch Pfeffingen mit zehntem Sieg in Folge.

Der Tabellenführer Sm’Aesch Pfeffingen aus dem Baselbiet gewinnt beim Schlusslicht VBC Cheseaux klar mit 3:0-Sätzen.

Wer mit so viel Selbstvertrauen wie die Spielerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen zu einem Auswärtsspiel reist, ist nur schwer zu bezwingen. Dies mussten die sieglosen Waadtländerinnen am eigenen Leib erfahren.

Nach einer kurzen Phase des gegenseitigen Abtastens (4:4) legten die Gäste los wie die Feuerwehr. Nach dem ersten technischen Time-Out (8:5) zu Gunsten von Sm’Aesch Pfeffingen legte das Team von Head-Coach Andy Vollmer wieder einmal eine unglaubliche Service- und Punkteserie der holländischen Passeuse Tess von Piekartz zur diskussionslosen 16:6-Führung hin.

Das Heimteam wurde in der Folge richtiggehend deklassiert und konnte sich bis zum Satzball des Leaders gerade mal neun Punkte gutschreiben lassen.

Nicht Neues im zweiten und dritten Satz

Auch nach diesem lockeren Auftakt lassen die Angreiferinnen Maja Storck, Jazmine White und die für Topskorerin Nicole Walch eingewechselte Livia Zaugg nicht nach und liegen schnell wieder deutlich in Führung (18:9). Zwar kann sich das Tabellen-Schlusslicht in der Folge bis zum Satzende sechs Punkte mehr als im Startsatz gutschreiben lassen, doch ansonsten dominieren weiterhin nur die ungeschlagenen Baselbieterinnen.

Und auch im dritten Durchgang wurden die ziemlich geschockten Fans der Heimmannschaft das Gefühl nicht los, dass das Gast-Team an diesem Samstagabend noch irgendetwas etwas vorhätte und möglichst schnell wieder nach Hause fahren wolle. Nach einem anfänglichen 2:2 wurde wieder der Turbo gezündet und die Führung auf 16:8 ausgebaut und der zweite Matchball wenig später locker verwertet.

Nach einer leichten Regenerationswoche zeigte sich Trainer Vollmer hoch erfreut über den Auftritt seiner Mannschaft: « Meine Spielerinnen haben ausgezeichnet serviert, gut geblockt und schnörkellos angegriffen. Was will man als Uebungsleiter noch mehr.»    

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