Volleyball

Sm'Aesch-Pfeffingen kassiert erste Liga-Niederlage der Saison

La joueuse neuchateloise Martina Halter, gauche, et la joueuse neuchateloise Martenne Bettendorf, droite, en action contre la joueuse baloise Dora Grozer, centre, lors du 4eme acte de la finale des playoffs Volleyball LNA, entre Viteos NUC et Sm'Aesch Pfeffingen, ce mercredi 24 avril 2019 a la salle de la Riveraine a Neuchatel. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Sm'Aesch unterliegt Neuchâtel (Archivbild).

La joueuse neuchateloise Martina Halter, gauche, et la joueuse neuchateloise Martenne Bettendorf, droite, en action contre la joueuse baloise Dora Grozer, centre, lors du 4eme acte de la finale des playoffs Volleyball LNA, entre Viteos NUC et Sm'Aesch Pfeffingen, ce mercredi 24 avril 2019 a la salle de la Riveraine a Neuchatel. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Im neunten Saisonspiel kassiert Sm'Aesch-Pfeffingen erstmals eine Niederlage, nachdem man zuvor überhaupt erst zwei Sätze abgegeben hatte. Meister Neuchâtel erwies sich für das Team von Andy Vollmer als Partykiller.

Im neunten Spiel der NLA-Saison durften die Spielerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen bei Viteos NUC in Neuchâtel gastieren. Es war das erste Liga-Aufeinandertreffen der beiden Spitzenreiter in der Tabelle in dieser Saison.

Die Ausgangslage vor dem Spiel war klar: Sm’Aesch führt in der Tabelle mit drei Punkten Vorsprung auf Neuchtâtel. Bei einer Niederlage der Baselbieterinnen würden die Westschweizerinnen also den Anschluss an die Spitze wieder schaffen, mit einem Sieg hätte Sm’Aesch einen anständigen Vorsprung auf das Team aus Neuchâtel.


Beim letzten Aufeinandertreffen im Oktober mussten die Volleyballerinnen aus der Nordwestschweiz mit einer Niederlage im Gepäck aus der Partie gehen. Im Supercup kämpften sie sich von einem 0:2-Rückstand aus ins Tie-Break, verloren die Partie aber schlussendlich auch trotz einer zwischenzeitlichen 3-Punkte-Führung.

Und so war es wiederum dieses Neuenburg, dass den Baselbietrerinnen schon in der Meisterschaft und im Cup zuvor kam, das den ersten Sm’Aesch-Titel verhinderte. Das Team von Trainer andy vollmer sinnte also auf Revanche.


Kurze Hoffnung, trotzdem deutliche Niederlage

Der Start in die Partie verlief für Sm’Aesch alles andere als optimal. Immer wieder wechselte die Führung, letztlich musste man den ersten Satz aber mit 25:22 abgeben. Ihre Offensiv- und Defensivstärke bewiesen die Baselbieterinnen im zweiten Satz zum ersten Mal. Sie konnten ihre Führung beim Stand von 5:16 sogar auf 11 Punkte ausbauen. Zum Ende des Satzes machten es Neuchâtel noch einmal spannend, kam bis auf zwei Punkte heran, musste sich aber trotzdem mit 23:25 zum Remis in den Sätzen bekennen.

Im dritten Satz war wieder das Heimteam am Zuge. Durchgehend dominierten sie, liessen sich die Führung nicht nehmen und holten sich den Satz verdient mit 25:20. Nun musste eine Reaktion der Baselbieterinnen folgen. Denn es war bereits der zweiten Satz, den sie in dieser Partie abgegeben haben. Genau so viele Sätze hatten die Volleyballerinnen von Sm’Aesch in den vergangenen acht Partien verloren. Und die Westschweizerinnen zeigten, dass ihr Potenzial auch für die Ligaspitze reicht.

Sm'Aesch bleibt trotzdem Leader

Den Sieg festigten sie sich im vierten Satz. Sie spielten von Beginn weg konzentriert, liessen ihre Gegnerinnen zwar herankommen, bauten gegen Ende des Satzes die Führung aber immer deutlicher aus. Mit dem Schlussstand von 25:16 gewannen sie schlussendlich problemlos. Damit konnten sie in der Tabelle zu Sm’Aesch aufschliessen.

Sm’Aesch bleibt aufgrund des besseren Satzverhältnis aber trotzdem auf dem ersten Tabellenplatz. Für Sm’Aesch geht es nun zunächst auf europäischer Ebene weiter. In der nächsten Partie, die bereits am Mittwoch stattfinden wird, empfängt man Levski Sofia im CEV Challenge Cup zum Sechzehntelfinal in der Löhrenackerhalle.

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