Volleyball

Sm'Aesch Pfeffingen zieht locker ins Halbfinale ein

Madlaina Matter (mit der Nummer 6) erreicht mit ihrem Team die nächste Playoff-Runde.

Madlaina Matter (mit der Nummer 6) erreicht mit ihrem Team die nächste Playoff-Runde.

Mit einem klaren 3:0-Heimsieg gegen Val-de-Travers im dritten Spiel der Viertelfinal-Playoff-Serie steht Sm’Aesch Pfeffingen erwartungsgemäss im Halbfinal und trifft dort auf Volley Düdingen.

Die knapp 150 Zuschauer, die den Böen des Sturmtiefs Bianca trotzten und die Partie in der Löhrenackerhalle live verfolgten, mussten zu Beginn des Spiels lange auf den erwarteten Sturmlauf des Heimteams warten. Die Gäste aus Neuenburg lagen zwar meist mit zwei bis drei Punkten in Rücklage, liessen sich aber bis zum Satzende nie richtig abschütteln. Es waren dann Aussenangreiferin Luisa Schirmer und Sm’Aesch Pfeffingen-Topskorerin Taylor Fricano, die mit ihren Angriffen nach dem 18:18 die Differenz ausmachten.

Die Gegnerinnen demonstrieren ihr Kämpferherz

Ein ähnliches Szenario bot sich dann auch im zweiten Durchgang. Capitaine Madlaina Matter und die wieder genesene Livia Zaugg sorgten immer wieder für eine knappe, aber stetige Führung. Aber die kämpferischen Neuenburgerinnen zeigten Moral und hielten das Geschehen offen. Es war dann ausgerechnet Rückkehrerin Zaugg, die mit drei sauberen Angriffspunkten für die vermeintliche Vorentscheidung in diesem Satz besorgt war. Doch es erwachte erneut das Kämpferherz bei den Gästen und aus der Führung für die Baselbieterinnen wurde sogar ein zwischenzeitlicher 17:18-Rückstand. Mit einem veritablen Endspurt, ohne weiteren Punkt für Val-de-Travers, holte sich der Titelanwärter dann aber auch den zweiten Satz relativ souverän.

Mit gleich drei Wechseln, Annalea Maeder am Pass, Tarah Wylie in der Mitte und Monika Chrtianska über Aussen, begann das Team von Head-Coach Andreas Vollmer den dritten Satz und lag beim ersten technischen Time-Out klar mit 8:4 in Führung. Auch die in der Folge weiterhin generöse Gegenwehr konnte die Gastgeberinnen nicht bremsen und Matter verwertete gleich den ersten Matchball.

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