Bereits in der Qualifikation zeigte Petra Klingler (Bonstetten) vom Regionalzentrum Zürich, dass die Form stimmt und dass sie ihren letztjährigen Meistertitel verteidigen möchte. Als einzige Athletin konnte sie alle fünf Boulder in nur gerade fünf Versuchen topen. Damit konnte sie sich problemlos für den Final qualifizieren. Dies gelang auch Rebekka Stotz (Bülach).

Im Final zeigten beide starke Leistungen. Klingler topte drei von vier Boulder und konnte als einzige Athletin alle vier Zonengriffe erklimmen. Damit verteidigte sie ihren letztjährigen Titel und wurde erneut Schweizer-Boulder-Meisterin. Mit einem Top und 3 Zonen reichte es auch Stotz als Dritte auf das Podest. Zweite wurde Andrea Kümin (Winkel).

Bei den Herren setzte sich Sascha Lehmann (Burgdorf) durch. Als einziger Athlet konnte er im Final zwei der vier Boulder knacken, was für den Meistertitel reichte. Zweiter wurde Dylan Chuat (Vessy) vor Dimitri Vogt (Worben BE).

Rebekka Stotz (Bülach) zeigt im Final der Schweizer Boulder-Meisterschaften eine starke Leistung und klettert als Dritte auf das Podest.

Rebekka Stotz (Bülach) zeigt im Final der Schweizer Boulder-Meisterschaften eine starke Leistung und klettert als Dritte auf das Podest.

Michel Erni bei den Herren U18 knapp neben dem Podest

In der Qualifikation konnte Michel Erni (Affoltern a.A.) vom Regionalzentrum Zürich vier der fünf Boulder knacken und damit als Zweiter problemlos in den Final einziehen. Im Final fehlte ihm dann nach den internationalen Einsätzen etwas die Kraft und Erni musste sich mit dem undankbaren vierten Rang begnügen. Schweizer Meister bei den Herren U18 wurde Marius Audenis (Fiez) vor Vivian Fumeaux (Pont-de-la-Morge Sion) und Dario Jost (Fanas).

Bei den Damen U18 gewann Malin Locher (Riggisberg) den Meistertitel vor Aina Langenkamp (Aarburg) und Melissa Bernhard (Malans).

Nach einer starken Qualifikation kämpft Michel Erni (Affoltern a.A.) im Final etwas unglücklich und muss sich mit dem undankbaren vierten Rang begnügen.

Nach einer starken Qualifikation kämpft Michel Erni (Affoltern a.A.) im Final etwas unglücklich und muss sich mit dem undankbaren vierten Rang begnügen.