Skurrile Bilder

Sport mit Vorsicht: Das Training der Basler Sportvereine sieht aktuell etwas anders aus

Beim Boxclub Basel wird aktuell eher in die Luft geboxt.

Beim Boxclub Basel wird aktuell eher in die Luft geboxt.

Seit dem 11. Mai dürfen die Vereine in der Region wieder trainieren. Da sich aber alle an strenge Schutzkonzepte halten müssen und überhaupt nur die Profis mit Körperkontakt spielen dürfen, gibt es in den Sportstätten aktuell zahlreiche skurrile Bilder. Sie zeigen, unter welchen speziellen Bedingungen in diesen Tagen trainiert wird.

Garderobe am Beckenrand

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Beim Schwimmverein beider Basel sind die Trainingseinschränkungen verschieden. Die Wasserballer dürfen sich berühren, die Artistikschwimmer nicht. Das Umziehen findet am Beckenrand statt. Bei Regen werden auch die trockenen Kleider nass.

Inländervorrang

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Im Löhrenacker ist Schweizerdeutsch Trumpf. Zu fünft bringen sich die Schweizer Volleyballerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen mit Trainer Andi Vollmer wieder in Schwung. Die Ausländerinnen halten sich aktuell noch in ihren Ländern fit.

Zu fünft auf einer Spielfeldhälfte

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Im Breitensport verzichten viele Fussballer wegen des komplizierten Sicherheitskonzepts weiter aufs Training. Nicht so der FC Nordstern, dessen Teams seit zwei Wochen wieder trainieren. Da Matchli aber noch verboten sind, ist Fussballtennis aktuell sehr beliebt.

Arbeit an der Zielgenauigkeit 

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Auf Trainingsspiele verzichten die Starwings noch. An den acht Basketballkörben positionieren sich jeweils zwei Spieler, damit der Abstand gewahrt wird. Statt der üblichen 20 Minuten dauert das Korbtraining nun über eine Stunde.

Schattenboxen statt Faustschläge

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Ein Nahkampf im Boxen widerspricht jeglichen Hygienevorschriften. Schattenboxen, Boxsäcke und Seilspringen ersetzen ihn. Der Boxclub Basel trainiert auch aussen, vor der Kaserne. Die meisten Kurse sind nach zwei Wochen schon wieder ausgebucht.

Ganz allein im grossen Stadion

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Die erste Mannschaft des FC Basel hat am Montag das Training wieder aufgenommen. Körperkontakt ist in Zweikämpfen erlaubt, abseits ist aber Vorsicht geboten. Alle Spieler wurden vor einer Woche auf Corona getestet, positive Fälle gab es keine.

Training für Torhüter

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Unihockey Basel Regio bringt vor allem die Torhüter wieder auf Betriebstemperatur. Ein Mannschaftstraining lohnt sich zwar nicht. In Kleingruppen schiessen sie aber wieder auf das Tor. Der Trainingseffekt ist für die Feldspieler klein. Es sorgt aber für Abwechslung.

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