Birsfelden startete engagiert ins Spiel, legt meistens vor, konnte sich aber nie ganz absetzen. Speziell der Rückraum um Sebele, Adamcic und Thomsen wusste zu gefallen.

Neuzugang Adamcic zeigte erstmals in den Birsfelder Farben und unter den Augen seiner aus Slowenien angereisten Familie seine starken Spielmacherfähigkeiten und brachte die Shooter Sebele (7 Tore) und Thomsen (7 Tore) immer wieder in gute Abschlusspositionen. Erfreulich aus Birsfelder Sicht war das Halbzeitresultat von 15:13.

Die zweite Halbzeit begann gleich wie die erste Hälfte in der die Birsfelder meist vorlegten. Um Minute 45 kam dann ein kleiner Bruch im Birsfelder Spiel, der kurzzeitig eine 19:20-Führung für Schaffhausen durch den ehemaligen Birsfelder Gerbl und danach eine 20:21 (durch Schelker) Führung für Schaffhausen brachte.

Birsfelden reagierte und konnte nun unter der Regie des wiedergenesenen Mikula das Spieldiktat wieder an sich reissen. Auch die Abwehr stand jetzt besser, was auch immer wieder vom Birsfelder Publikum goutiert wurde.

Speziell als Galvagno nach seiner dritten Zweiminutenstrafe in Minute 53 frühzeitig unter die Dusche musste und für seinen Einsatz eine Standing Ovation vom Publikum bekam, wusste er, dass er in der Abwehr vieles richtig gemacht hatte. Bis zum Schluss konnten sich dann die Birsfelder bis auf 32:27 absetzen und verdient zwei wichtige Punkte einfahren.