Beim TC Kleinbasel geht derzeit alles drunter und drüber. Als Ausrichter der Basel-Outdoors haben die Organisatoren um OK-Präsident Linus Zweifel alle Hände voll zu tun. Rund 190 Tenniscracks werden in den 14 Konkurrenzen erwartet. «Alles läuft nach Plan, wir sind bereit für ein neues Kapitel», freut sich Zweifel.

Obwohl die Kleinbasler die Philosophie «von der Region für die Region» weiter treu verfolgen, soll den Zuschauern auch diesmal Neues und Innovatives geboten werden. «So führen wir zum Beispiel erstmals ein Mixed-Turnier durch, das bereits auf reges Interesse stösst», sagt Zweifel, der den Event zum zweiten Mal organisiert.

Spieler aus allen Kantonen

Vorbei sind auch die Zeiten, wo die Basel-Outdoors nur in der Region einen fixen Platz in der Tennisagenda eingenommen haben. Zum neuntägigen Anlass reisen mittlerweile auch immer mehr Spieler aus allen Kantonen der Schweiz an. «Sogar aus Genf kommen Teilnehmer», sagt Zweifel und lacht.

So entschied im letzten Jahr mit Muhamed Fetov von Baregg-Baden ein Aargauer die Königskategorie für sich. Auch diesmal geht Zweifel davon aus, dass ein Auswärtiger das Rennen im N2/N4 machen wird. Deutlich bessere Chancen für Regionale rechnet der 23-jährige Lausner in der Kategorie R1/R3 aus, wo Thomas Petrich und Oliver Bühler Mitfavoriten seien.

So oder so – am Ende steht der Spass im Vordergrund. Und den gibts vor allem neben den Plätzen. Beispiel gefällig? Neben einem Tessiner Abend mit rein südschweizerischer Küche macht auch Zauberkünstler Nico Studer, der bereits Las Vegas verzaubert hat, Stimmung auf der Anlage. Für Unterhaltung ist also definitiv gesorgt. Wie wärs mit einem Besuch?