Langnau-Zug 3:2

Langnau zurück auf der Siegesstrasse

Der Langnauer Simon Lüthi (m.) im Duell mit Holden (l.) und Brunner

Der Langnauer Simon Lüthi (m.) im Duell mit Holden (l.) und Brunner

Nach einer Serie von sechs Niederlagen aus sieben Spielen kehrten die SCL Tigers zum Siegen zurück.

Die Langnauer besiegten den EV Zug nach einem 1:2-Rückstand mit 3:2.

Pascal Pelletier machte den Unterschied aus. Der Kanadier konnte ebenso wie Sandro Moggi, Sven Helfenstein, Aurelio Lemm und Federico Lardi erstmals wieder mittun und erzielte in der 27. (2:2) und in der 51. Minute (3:2) die entscheidenden Tore. Es war auch ein kurioser Sieg, denn Langnau erzielte gleich zwei seiner drei Tore unmittelbar nach überstandenen Ausschlüssen: Beim 1:1-Ausgleich stürmte Simon Lüthi direkt von der Strafbank aus zum Torerfolg; beim entscheidenden 3:2 machte es ihm Pascal Pelletier nach.

Eine Glanzleistung gelang Goalie Benjamin Conz. Die Langnauer spielten in der Defensive nicht ganz so solid wie gewohnt, mit 33 Paraden rettete Conz den Emmentalern aber den Sieg.

Langnau - Zug 3:2 (1:2, 1:0, 1:0).

Ilfis. - 5322 Zuschauer. - SR Rochette, Arm/Küng. - Tore: 11. Diaz (Di Pietro, Fabian Lüthi) 0:1. 16. Simon Lüthi (Brooks) 1:1. 18. Casutt (Diaz, Holden) 1:2. 27. Pelletier 2:2. 51. Pelletier (Aurelio Lemm) 3:2. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Langnau, 4mal 2 plus 10 Minuten (Rüfenacht) gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Iggulden; Holden.

Langnau: Benjamin Conz; Schilt, Simon Lüthi; Cook, Genazzi; Reber, Kim Lindemann; Lardi, Bucher; Sandro Moggi, Helfenstein, Claudio Moggi; Brooks, Gustafsson, Lukas Haas; Iggulden, Pelletier, Simon Moser; Schild, Adrian Gerber, Aurelio Lemm.

Zug: Zurkirchen; Diaz, Oppliger; Patrick Fischer II, Wozniewski; Snell, Chiesa; Blaser; Damien Brunner, Holden, Fabian Schnyder; Sven Lindemann, Metropolit, Casutt; Christen, Fabian Sutter, Duri Camichel; Di Pietro, Rüfenacht, Fabian Lüthi; Rossi.

Bemerkungen: Langnau ohne Christian Moser, Daniel Steiner, Murphy und Camenzind (alle verletzt), Zug ohne Markkanen (gesperrt) und Corsin Camichel (krank).

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