Zug-Fribourg 2:0

Markkanens erfolgreiche Rückkehr

Linus Omark (r.) vom EV Zug im Duell mit Fribourgs Simon Gamache.

Linus Omark (r.) vom EV Zug im Duell mit Fribourgs Simon Gamache.

Zugs Goalie Jussi Markkanen kehrt nach überstandener Knieverletzung mit einem Shutout in die NLA zurück.

Der Finne legte in seinem erst vierten Spiel der Saison die Basis zum 2:0-Sieg der Innerschweizer gegen Fribourg.

In einem lange Zeit von Vorsicht geprägten Spiel setzten sich die Zuger letztlich verdient durch. Dominic Lammer (38.) und im Powerplay NHL-Superstar Henrik Zetterberg (51.) erzielten die Tore für Zug, das auf die 1:5-Niederlage in Bern mit einer vor allem auch defensiv konzentrierten Leistung reagierte.

Massgeblichen Anteil am Sieg hatte Markkanen, der unter anderem gegen Sandy Jeannin (kurz vor dem 1:0) und Tristan Vauclair (Anfang des letzten Drittels) zwei Schlüsselparaden zeigte. Zudem hielt er sein Tor Ende des mittleren Abschnitts auch während einer doppelten Überzahl Fribourgs von 98 Sekunden rein. Markkanen hatte sich Anfang Oktober verletzt.

Zug - Fribourg 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)

Bossard Arena. - 7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Stricker, Espinoza/Kohler. - Tore: 38. (37:00) Lammer (Martschini, Fabian Lüthi) 1:0. 51. Zetterberg (Damien Brunner/Ausschluss Heins) 2:0. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 5mal 2 plus 10 Minuten (Kwiatkowski) gegen Fribourg. - PostFinance-Topskorer: Damien Brunner; Dubé.

Zug: Markkanen; Diaz, Patrick Fischer; Helbling, Chiesa; Andreas Furrer, Zubler; Omark, Zetterberg, Damien Brunner; Fabian Schnyder, Fabian Sutter, Suri; Björn Christen, Holden, Casutt; Lammer, Fabian Lüthi, Schneuwly; Martschini.

Fribourg: Benjamin Conz; Loeffel, Kwiatkowski; Ngoy, Birbaum; Marc Abplanalp, Heins; Schilt; Sprunger, Bykow, Hasani; Rosa, Jeannin, Benjamin Plüss; Gamache, Dubé, Tristan Vauclair; Cadieux, Botter, Knoepfli; Merola.

Bemerkungen: Zug ohne Sven Lindemann (krank), Wozniewski, Zurkirchen, Erni (alle verletzt) und Blaser (gesperrt), Fribourg ohne Brügger, Lukas Gerber und Mauldin (alle verletzt).

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