Eishockey

Tatsachenentscheid: Zugs Spielfeldprotest ohne Chance

Die umstrittene Penalty-Szene im ersten Viertelfinal-Spiel zwischen Lugano und Zug.

Die umstrittene Penalty-Szene im ersten Viertelfinal-Spiel zwischen Lugano und Zug.

Der EV Zug hatte mit seinem Spielfeldprotest im Startspiel der Playoff-Viertelfinalserie keine Chance.

Der Einzelrichter geht gar nicht auf den Protest ein, da es sich um einen Tatsachenentscheid der Schiedsrichter handle, gegen den gemäss Rechtspflege-Reglement gar keine Protest-Möglichkeit bestehe.

Der Penalty von Pettersson

Der EVZ hatte am Donnerstag beim 1:2 n.P. gegen den HC Lugano einen Spielfeldprotest deponiert, da Fredrik Petersson bei seinem verwandelten Penalty mit den Schlittschuhen eine (nicht erlaubte) Rückwärtsbewegung gemacht habe.

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