FCB-Aktuell
Cupspiel angesetzt ++ Lopez fällt länger aus ++ Amdouni debütiert ++ Szalai serviert Bier ++ Die FCB-Länderspiel-Übersicht

Aktuelles, Gerüchte, Resultate und Hintergründe: Alles zum FC Basel erfahren Sie hier aus erster Hand in unserem Live-Blog.

bz-Sportredaktion 20 Kommentare
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Cupspiel am Mittwochabend 

Der Schweizerische Fussballverband hat die Achtelfinals im Schweizer Cup angesetzt. Während sechs der acht Spiele in der zweiten Novemberwoche stattfinden, spielt der FCB (wegen der Nachholpartie in der Liga gegen Luzern) erst am Mittwoch 1. Februar 2023 sein Achtelfinale im Letzigrund gegen GC. Kurios: Am dann folgenden Wochenende reist der FCB schon wieder nach Zürich, weil das Ligaspiel gegen GC folgt. (jaw)

López fehlt mehrere Wochen

Sergio López hat in dieser Saison 14 Mal hinten rechts beim FCB verteidigt.

Sergio López hat in dieser Saison 14 Mal hinten rechts beim FCB verteidigt.

Freshfocus

Hat sich die Verletztenliste beim FC Basel gerade erst mit dem Wiedereinstieg von Anton Kade ins Mannschaftstraining gelichtet, kommt schon ein neuer Name auf die Absenzenliste. 

MRI-Untersuchungen haben ergeben, dass sich Rechtsverteidiger Sergio López beim Training am vergangenen Montag bei einem Fehltritt im Abschlussspiel eine Ruptur des vorderen Syndemosebandes am rechten Fuss zugezogen hat.

Der Spanier muss somit mehrere Wochen pausieren, wie der Klub am Mittwoch mitteilt. Auch Jean-Kévin Augustin hatte im Sommer die gleiche Verletzung erlitten. (jaw)

So spielten die FCB-Internationalen

Fabian Frei kam nicht zum Einsatz.
Dan Ndoye debütierte beim 2:1 gegen Spanien 22 Minuten für die Schweiz.
Zeki Amdouni debütierte beim 2:1 gegen Tschechien elf Minuten für die Schweiz. Zuvor gab er beim 2:3 gegen Norwegen bei der U21 sein Comeback nach Bänderriss und traf zum zwischenzeitlichen 1:1.

Adam Szalai: Der ungarische Captain schoss gegen Deutschland das siegbringende 1:0 und wurde in der 69. ausgewechselt. In seinem letzten Länderspiel überhaupt startete Szalai auch gegen Italien. Dort wurde er beim 0:2 in der 75. Minute ausgewechselt und von den Heimfans in Budapest verabschiedet.

Liam Millar kam beim 2:0-Testspielsieg seiner Kanadier gegen Katar in in Wien der 67. Minute ins Spiel. Beim 0:2 gegen Uruguay kam er dann in nicht zum Einsatz. Dafür durfte Millar bereits slowakische Luft schnuppern, denn das Spiel fand in Bratislava statt. In den nächsten zwei Wochen spielt der FCB in der Conference League zweimal gegen Slovan.

Sayfallah Ltaief debütierte beim 1:0-Sieg Tunesiens gegen die Komoren 21 Minuten für sein Land. Beim 1:5 gegen Brasilien kam der FCB-Flügel nicht zum Einsatz.

Darian Males spielte für die Schweizer U21 45 Minuten beim 2:1 gegen Japan und 45 Minuten beim 2:3 gegen Norwegen.
Bradley Fink debütierte für die Schweizer U21 und traf zwei Minuten nach seiner Einwechslung zur Pause gegen Japan gleich zum 2:1-Endstand. Auch gegen Norwegen kam er zur Pause rein.

Noah Katterbach kam beim 0:1 der deutschen U21 gegen Frankreich in der 76. Minute ins Spiel. Beim 1:3 gegen England stand der Linksverteidiger 90 Minuten auf dem Feld und flankte punktgenau zur 1:0-Führung durch Lukas Nmecha. Bei den dann folgenden drei Gegentoren war Katterbach ohne Schuld.

Andy Diouf spielte mit der französischen U20 zweimal Unentschieden (0:0, 1:1) gegen Tunesien.

Liam Chipperfield spielte mit der Nummer 10 auf dem Rücken beim 2:3 der Schweizer U19 gegen Tschechien 90 Minuten durch und lieferte die Vorlage zum 2:3. Auch beim 2:0 gegen Andorra spielte der Basler durch.

Hugo Vogel gewann mit der französischen U19 erst 2:0 gegen Finnland, um dann 1:3 gegen Serbien zu verlieren.

Szalai serviert Bier

Obwohl der Überraschungszweite im letzten Spiel gegen Italien das Finalturnier der Gruppe A verpasste, herrscht bei den Ungarn ausgelassene Freude. Nach dem letzten Länderspiel des zurückgetretenen FCB-Stürmers Adam Szalai servierten der Captain und mehrere Mitspieler in einem Pub Bier. (jaw)

Auch Amdouni ist jetzt Nationalspieler

Zeki Amdouni kam in der 79. Minute beim 2:1-Sieg gegen Tschechien in die Partie.

Zeki Amdouni kam in der 79. Minute beim 2:1-Sieg gegen Tschechien in die Partie.

Claudio Thoma / freshfocus

Nach den Debüts von Dan Ndoye für die Schweiz und Sayfallah Ltaief für Tunesien am vergangenen Wochenende sind aller guten Debüts jetzt drei. Denn beim 2:1-Sieg der Schweiz gegen Tschechien brachte Murat Yakin in der Schlussphase Zeki Amdouni ins Spiel.(jaw)

Kade wieder fit, auch Essiam ready

Der FC Basel hat am Montag nach einem freien Wochenende das Training wieder aufgenommen. Zu 100 Prozent wieder mit dabei waren Anton Kade und Emmanuel Essiam. Ersterer fiel zuletzt mit einer Fussverletzung aus. Essiam laborierte seit seiner Verpflichtung im Januar an Knorpelproblemen im Knie, wurde langsam aufgebaut und ist nach eigener Aussage jetzt bereit für Einsätze. Im Training machte der dynamische und lauffreudige Ghanaer einen guten Eindruck. (jaw)

Amdouni nachnominiert

Nachdem Dan Ndoye beim 2:1-Sieg gegen Spanien am Samstag für die Schweiz debütierte, könnte gleiches auch bald für dessen FCB-Kollegen Zeki Amdouni der Fall sein. Der Stürmer wurde genauso wie David von Ballmoos für das Spiel am Dienstag gegen Tschechien nachnominiert.

Da Amdouni auch für die Türkei und Tunesien spielberechtigt wäre, würde ein Einsatz für die Schweiz bedeuteten, dass es sich festgespielt hat. Der 21-jährige Genfer hatte am Wochenende bei der Schweizer U21 sein Comeback nach einem Bänderriss gegeben und beim 2:3 gegen Norwegen gleich auch ein Tor geschossen. (jaw)

Die FCB-Frauen gehen in Zürich gnadenlos unter

Die FCB-Frauen rennen ihrem selbst gesteckten Ziel, «oben» mitzuspielen, weiter hinterher. Dass es in dieser Saison noch überhaupt nicht so läuft, wie sich das die neue Trainerin Katja Greulich vorstellt, zeigte der Klassiker am Sonntag in Zürich.

Beim Meister, der ebenfalls schlecht gestartet und vor dem Spiel sogar hinter dem FCB nur auf Rang 6 lag, kassierte Greulichs Team ein 0:8. Ja, der FCZ ist bei den Frauen gegen den FCB immer Favorit und 21 von 32 Partien gingen an die Zürcherinnen. Doch so deutlich wie am Sonntag war es noch nie.

Die Klatsche bahnte sich in der ersten Halbzeit noch nicht an. Mit 0:2 ging es zum Seitenwechsel. Doch dann kam die grosse Show von FCZ-Urgestein Fabienne Humm, die innert 18 Minuten fünf Tore schoss und den FCB-Frauen die höchste Klassiker-Niederlage überhaupt zufügte. (jaw)

FCZ Frauen - FC Basel Frauen 8:0 (2:0)
Heerenschürli . – Tore: 13. Mégroz 1:0. 21. Piubel 2:0. 56. Dubs 3:0. 64. Humm (P) 4:0. 65. Humm 5:0. 79. Humm 6:0. 80 Humm 7:0. 82 Humm 8:0. Basel: Tschudin; Reger (70. Merazguia), Schmidt (59. Vidal), Golob, Rüpke; Kaiser (78. Mertinatsch), Ndoutou, Hoti; Buser, Sundov (58. Szenk), Hamidi.

Resultate: Zürich - Basel 8:0. Servette - Grasshoppers 2:1 . Rapperswil-Jona - Young Boys 1:7. Yverdon - St. Gallen-Staad 0:1. Aarau - Luzern 3:1. - Rangliste: 1. Servette 4/12. 2. Young Boys 4/10. 3. Grasshoppers 4/9. 4. Zürich 4/6. 5. Luzern 4/6. 6. St. Gallen-Staad 4/6. 7. Basel 4/5. 8. Aarau 4/4. 9. Yverdon 4/0. 10. Rapperswil-Jona 4/0.

U21 auf dem absteigenden Ast

Ndoye und Ltaief debütieren 

Der FC Basel hat zwei neue Nationalspieler. Dan Ndoye wurde gegen Spanien beim 2:1-Sieg nach gut einer Stunde eingewechselt und lief erstmals für die Schweizer A-Nati auf. Und auch Sayfallah Ltaief debütierte. Der Flügel kam beim Freundschaftsspiel auf den Komoren in der 69. Minute ins Spiel und feierte kurz darauf einen 1:0-Sieg. Beide Spieler dürfen sich Hoffnungen machen, ihr Land ab Mitte November bei der WM in Katar zu vertreten. (jaw)

Szalai trifft sehenswert zum Sieg

In etwa so hat sich Adam sein vorletztes Länderspiel vorgestellt. Nach der Ankündigung seines Karriereendes für Ungarn trifft der FCB-Stürmer gegen Deutschland nach einer Ecke mit der Hacke zum 1:0, das später den Sieg bedeuten sollte. Balsam auf die Seele des 34-Jährigen, der beim FCB kaum mehr eine Rolle spielt.

Bradley Fink trifft für die Schweizer U21

Im Marbella Football Center, also dort, wo der FC Basel seit vielen Jahren sein Winter-Trainingsquartier aufschlägt, hat der neue U21-Nationaltrainer und ehemalige FCB-Trainer Patrick Rahmen seine Auswahl erstmals zusammengezogen. Beim 2:1-Testmatchsieg am Mittwochabend gegen Japan (mit Darian Males vom FC Basel in der Startelf und Marco Burch vom FC Luzern als Schütze des 1:0) verhalf Rahmen dem neuen FCB-Stürmer Bradley Fink mit der Einwechslung zur zweiten Halbzeit zum Debüt in der ältesten Juniorenauswahl - und der 19-jährige Fink, der von der U15 an auf sämtlichen Altersstufen das Nationaltrikot trug (24 Einsätze, 18 Tore), bedankte sich nur drei Minuten später mit dem Siegtreffer.  (cok)

Was Fink zum Debüt-Tor sagt:

Ex-FCB-Spieler Boëtius an Hodenkrebs erkrankt

Aus der Bundesliga gibt es eine schlechte Neuigkeit. Jean-Paul Boëtius, der von 2015 bis 2017 beim FC Basel spielte, ist an Hodenkrebs erkrankt. Dies teilt sein aktueller Verein, Hertha BSC Berlin, am Donnerstag mit. «Djanga», wie Boëtius alle nennen, muss sich operieren lassen und fällt für unbestimmte Zeit aus.

Für die Hertha ist es bereits der zweite Spieler, der den Kampf gegen den Hodenkrebs annehmen muss. Marco Richter feierte nach erfolgreichem Kampf erst Ende August sein Comeback. Letzteres konnte auch Timo Baumgartl von Union Berlin nach überstandener Hodenkrebs-Erkrankung feiern.

Noch unklar ist, wann Sébastien Haller wieder auf dem Rasen stehen wird. Der Stürmer von Borussia Dortmund ist ebenfalls an Hodenkrebs erkrankt und fällt auf unbestimmte Zeit aus. (cfe)

Berlin's Jean-Paul Boëtius,hier im Zweikampf mit Marco Reus von Borussia Dortmund.

Berlin's Jean-Paul Boëtius,hier im Zweikampf mit Marco Reus von Borussia Dortmund.

Michael Sohn / AP

Adam Szalai gibt Rücktritt

Wie der ungarische Fussballverband am Mittwoch bekanntgegeben hat, beendet Adam Szalai nach den beiden bevorstehenden Länderspielen seine Nationalmannschaftskarriere. Szalai, der im Februar von Mainz 05 zum FC Basel stiess und im Dezember 35 Jahre alt wird, gab sein Debüt für Ungarn 2009 in Tel Aviv und absolvierte seither 85 Länderspiele, in denen er 25 Tore erzielte. Zwei Endrunden - die Euro 2016 in Frankreich sowie 2021 - bestritt Adam Csaba Szalai für die Magyarok.

Eine Rolle bei Szalais Rücktritt dürfte eine schöne Tatsache gespielt haben: Er wurde am Ende August zum ersten Mal Vater. Töchterchen Efimia erblickte am 26. August das Licht der Welt.

Für Mainz, Hannover, Schalke und Hoffenheim machte Szalai 276 Spiele (54 Tore) in der Bundesliga und trug zuletzt die Captainbinde der ungarischen Auswahl, für die er nun die letzten beide Spiele am Freitag in Leipzig gegen Deutschland (2045 Uhr, ZDF live) und am Montag gegen Italien bestreitet. In der Nations League steht Ungarn nach vier Spielen vor Deutschland, Italien und England auf Platz 1.  (cok)

Training mit Unterstützung vom Campus

Mit 19 Feldspielern und drei Torhütern hat Cheftrainer Alex Frei am Dienstag das erste Training in der Länderspielpause bestritten, für die zwölf Profis für ihre Länderteams abgestellt worden sind (siehe Meldung weiter unten).

Um die Trainingsgruppe aufzufüllen, gab es Unterstützung aus der U21 von Trainer Ognjen Zaric und vor allem aus der U18 von Trainer Dennis Hediger, die ihre Gruppe mit mit sechs Siegen aus sechs Spielen souverän vor den Young Boys anführt. Nebst den U21-Stammspielern und Innenverteidigern Mile Vukelic (19 Jahre) sowie Jonas Adjei Adjetey (18) gehörten dazu die Mittelfeldspieler Luca Bühlmann (16), Junior Zé (16), Leon Frokaj (17) sowie das französische Stürmertalent Aaron Akalé (17), der im Juli vom RC Lens zum FCB gestossen ist.  (cok)

Ehemaliger FCB-Junior Nicolas Schindelholz erliegt Krebsleiden

Nicolas Schindelholz im Aarauer Tenue 2019.

Nicolas Schindelholz im Aarauer Tenue 2019.

Claudio Thoma / freshfocus

Der Binninger Nicolas Schindelholz lernte beim SC Dornach und beim FC Basel das Fussballspielen. Am Sonntag ist er im Alter von 34 Jahren einer Lungenkrebserkrankung erlegen.

Im Spätsommer 2020 wurde publik, dass Schindelholz an Lungenkrebs erkrankt war. Was zunächst eine verschleppte Lungenentzündung zu sein schien, erwies sich als schwerwiegende Erkrankung. Zum Zeitpunkt der Diagnose befand sich der Krebs bereits in fortgeschrittenem Stadium.

Hiernach zog sich Schindelholz aus der Öffentlichkeit zurück. In Aarau hatte der Verteidiger, der 2009 aus der FCB-U21 zum FC Thun gewechselt war, wo er bis 2017 spielte und 94 Super-League-Spiele machte, noch einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2020/21. Im Rahmen eines Heimspiels gegen Stade Lausanne-Ouchy wurde er im August 2021 als Spieler des FC Aarau offiziell verabschiedet. (frh)

Zwölf FCB-Spieler für ihr Land im Einsatz

Beim FC Basel ist ein gutes Drittel des Kaders aktuell auf Reisen. Fabian Frei und Dan Ndoye spielen in der Nations League für die Schweizer A-Nati. Zeki Amdouni, Bradley Fink und Darian Males sind mit der Schweizer U21 und dem neuen Trainer Patrick Rahmen unterwegs. Liam Chipperfield spielt für die Schweizer U19. Adam Szalai weilt bei der ungarischen Nationalelf. Andy Diouf ist bei der U20 und Hugo Vogel bei der U19 Frankreichs. Liam Millar spielt für Kanada, Sayfallah Ltaief für Tunesien und Noah Katterbach ist mit der U21 Deutschlands unterwegs. 

Nicht im Kreis der Nationalmannschaft weilt Wouter Burger, der aufgrund seines angeschlagenen Knies vorsichtshalber vom Verband nicht aufgeboten wurde. (jaw)

FCB-Frauen feiern den ersten Ligasieg

FC Basel Frauen - Yverdon 3:0 (1:0)
Leichtathletik-Stadion. – Tore: 3. Sundov 1:0. 53. Szenk 2:0. 91. Missippo 3:0. Basel: Tschudin; Rüpke, Golob (46. Lüscher), Schmidt, Szenk (90. Fockers), Missippo, Kaiser, Hoti, Buser, Sundov (81. Reger), Hamidi (62. Gütermann).

Nachwuchsequipe verliert zu Hause gegen Nyon

Das U21-Team des FCB musste am Samstag seine zweite Liganiederlage hinnehmen. Im Spitzenspiel gegen Nyon verlor die Nachwuchsequipe von Trainer Ognjen Zaric zu Hause mit 1:4. In den ersten 35 Minuten sahen die 250 Zuschauer im Leichtathletikstadion eine ausgeglichene Partie, mit Vorteilen auf Basler Seite. Ein nicht gegebener Penalty und ein fragwürdig aberkanntes Tor sorgten dafür, dass Nyon und nicht Basel in Führung ging.

Ab diesem Zeitpunkt kippte das Spiel zu Gunsten der Gäste, die durch Tore von Kassim Hadji, Quentin Fouley und Djoumoi Moussa als Sieger aus dem Spitzenspiel gingen. Auf Seiten des FCB traf Albin Krasniqi. Im nächsten Spiel am Samstag um 16 Uhr trifft der FCB auf den FC Chiasso, der in der Tabelle einen Punkt hinter Basel liegt. (ila)

Basel U21 – Nyon 1:4 (0:2)
Leichtathletik-Stadion. – 250 Zuschauer. – Tore: 37. Hadji 0:1. 45+2 Fouley 0:2. 49. Hadji 0:3. 55. Krasniqi (Foulpenalty) 1:3. 74. Djoumoi Moussa 1:4. Basel: De Mol; Vukelic, Fazlic, Pavlovic, Vogel, Dundas, Uruejoma, Chipperfield, Di Brizzi, Ltaief, Winkler.

Im Achtelfinale wartet GC

Am Sonntagabend wurden die Achtelfinal-Paarungen des Schweizer Cups ausgelost. Der FC Basel trifft in der Runde der letzten 16 auswärts auf den Grasshopper Club Zürich. Die Partie wird zwischen dem 31. Januar und dem 2. Februar 2023 ausgetragen, da am ursprünglich vorgesehenen Termin Anfang November die Partie der 3. Runde der Super League beim FC Luzern nachgeholt wird. (jaw)

Das sind die Achtelfinals: 
Lausanne (ChL) – YB (SL)
Thun (ChL) – Luzern (SL)
Wohlen (1. Liga) – Servette (SL)
Arbedo-Castione (2.) – St. Gallen (SL)
Wil (ChL) – Sion (SL)
GC (SL) – Basel (SL)
Lugano (SL) – Winterthur (SL)
Rotkreuz (1. Liga) – Schaffhausen (ChL)

Amdouni erlitt Bänderriss - baldige Rückkehr

Neun Spieler waren nicht mit nach Vilnius gereist. Einer davon ist Zeki Amdouni, der zuletzt fehlte. Eine genaue Diagnose kommunizierte der FCB bislang nicht. Frei klärt am Flughafen aber auf: «Zeki hatte einen Bänderriss erlitten gegen Sion. Er ist noch nicht im Mannschaftstraining. Ab Mittwoch kann er eventuell wieder mitmachen.» Heisst auch, dass er nach der Nati-Pause wieder zur Verfügung stehen sollte. In der Nati-Pause werden beim FCB viele Spieler zu ihren Auswahlen ausfliegen. Frei rechnet mit etwa 13 Spielern, die er noch zur Verfügung haben werde – dazu gehören die drei Goalies. (cfe)

Freis Lob für den FC Aarau

Natürlich kennt Alex Frei den nächsten Gegner gut, spielte er mit Winterthur doch gegen den FC Aarau in der Challenge League. Die Aarauer verpassten den Aufstieg haarscharf am letzten Spieltag. Nicht nur deshalb sagt Frei: «Aarau ist eine Top-Mannschaft. Sie haben gute Transfers gemacht, vielleicht sind sie noch besser als letzte Saison. Sie haben ein gutes Gerüst, sind immer gefährlich. Auch vor diesem sehr enthusiastischen Publikum. Es ist eines der schwersten Lose, das wir hätten bekommen können.» (cfe)

Salvi wohl im Tor

In der ersten Runde gegen den FC Allschwil  stand mit Mirko Salvi, die Nummer 2 des FCB, im Tor. Der klare Cup-Goalie ist er aber nicht, eine solche Unterscheidung zwischen den Wettbewerben gibt es nicht. Alex Frei sagt, er sei kein Fan davon. In Aarau dürfte Marwin Hitz aber dennoch eine Pause bekommen. Frei: «Wir werden das noch besprechen. Aber im Normalfall wird Mirko im Tor sein. Diese Chance ist relativ gross.» (cfe)

Startelf-Kandidat Augustin

Zuletzt hat FCB-Cheftrainer Alex Frei nicht rotiert. Gegen GC und Vilnius stand die gleiche Startelf auf dem Platz. Jetzt steht vor der Nati-Pause noch das Cup-Spiel in Aarau an – und Frei wird nicht auf die Elf aus Vilnius setzen. Der Coach sagt: «Ich gehe davon aus, dass es Veränderungen geben wird. Weil es viele Jungs gibt, die es gut machen, auch wenn sie nicht spielen. Also kann es sein, dass sie am Sonntag eine Chance kriegen. Im Plan sind drei bis vier Wechsel. Es gibt Spieler, die darauf brennen, von Anfang an zu spielen. Jean-Kévin Augustin ist so einer und ein Startelf-Kandidat. Aber von denen gibt es noch sechs, sieben andere.» (cfe)

Aufgebot für Dan Ndoye, auch Frei mit dabei

Für die beiden Nations-League-Spiele Ende September hat Nati-Coach Murat Yakin neben Fabian Frei auch erstmals Dan Ndoye für die A-Nati aufgeboten. Auf Frei angesprochen sagt Yakin: «Wenn er dem FCB als Ersatzspieler den Erfolg bringt, warum soll er das nicht auch bei uns in der Nati tun?» (jaw)

Pyunik überrascht

Im Parallelspiel gewinnt der FC Pyunik Jerewan gegen Slovan Bratislava mit 2:0. Die nächsten beiden Spieltage finden in den ersten beiden Oktoberwochen statt. Der FCB trifft zweimal auf Bratislava. Erst zu Hause und eine Woche später auswärts. (jaw)

Das ergibt folgende Tabelle nach zwei Spieltagen:

Die ungeliebte Unterlage

Kasim Adams Nuhu kennt die künstliche Unterlage bestens aus seiner Zeit bei YB. Er bezeichnet es dennoch als «unglücklich», dass in Vilnius auf Kunstrasen gespielt werde. «Es wird aber kein Problem sein.» Sein Trainer Alex Frei wird deutlicher mit seiner Meinung zur Unterlage. «Es ist ein anderer Sport auf Kunstrasen. Daher finde ich Kunstrasen grundsätzlich eine Katastrophe. Das hat nichts zu suchen im Profisport», so Frei. Auf die Frage, ob der FCB denn auch in diesem Sport der Favorit sei, sagt Frei: «Du bist nie Favorit, wenn du auswärts spielst.» (cfe)

Tushi fehlt länger

Die Verletztenliste beim FC Basel wird länger: Jetzt fällt auch Tician Tushi, der bisher mehrheitlich in der U21 zu Spielminuten kam, aus. Der 21-jährige Offensivspieler zog sich im Training einen Teilriss des Seitenbandes am rechten Knie zu und fällt einige Wochen aus, wie der FCB am Mittwoch mitteilt. Wie lange Tushi fehlen wird, ist noch unklar. Er wird aber einige Wochen nicht trainieren können. (jaw)

Erinnerung ans Baltikum

Vilnius, die Hauptstadt Litauens, ist in der reichen Reise-Historie des FC Basel tatsächlich eine Stadt – und gar ein Land – welches die Basler noch nicht besucht haben. Einziges Gegner-Team aus dem Baltikum war bislang Flora Tallinn aus Estland. An die Esten hat vor allem Alex Frei gute Erinnerungen: Im Hinspiel in der 2. Runde der Champions-League-Qualifikation erzielte der heutige Cheftrainer beide Tore beim 2:0 in Tallinn gegen Flora. (cfe)

Vilnius ist in Form

Der FCB trifft in diesem 2. Gruppenspiel der Conference League mit Zalgiris Vilnius auf ein Team, das in Form ist. Nicht nur hat die Mannschaft um den Schweizer Oliver Buff die Hauptprobe am Sonntag gegen Kauno Vilnius mit 2:0 gewonnen, sondern ist Vilnius auch noch souveräner Tabellenführer. Die letzte Niederlage datiert ausserdem vom 18. August, als Vilnius in der Europa-League-Qualifikation Rasgrad mit 0:1 unterlag. (cfe)

Ein unerfahrener Waliser

Der erst 34 Jahre alte Iwan Arwel Griffith wird die Conference-League-Partie zwischen Zalgiris Vilnius und dem FC Basel leiten. Für den Waliser ist es das erst 13. internationale Spiel bei den Erwachsenen. Einen Schweizer Klub hat er bislang genauso wenig gepfiffen wie einen Litauer. Der FC Basel ist neben den Glasgow Rangers der wohl grösste Verein, dessen Spiel Griffith bisher leiten durfte. Darum ist die Reise nach Litauen auch für den Schiedsrichter speziell. (jaw)

Nur im Pay-TV

Die FCB-Fans ohne Pay-TV-Zugang schauen am Donnerstagabend in die Röhre. Weil Sublizenzinhaber TV24 an diesem Spieltag die Europa-League-Partie zwischen dem FK Bodø/Glimt und dem FC Zürich im Free-TV zeigt, ist das Spiel zwischen Zalgiris Vilnius und dem FC Basel (Anstoss 18.45 Uhr) nur auf Blue Sport und damit gegen Gebühr zu sehen. (jaw)

FCB- Frauen verstärken ihr Mittelfeld

Die FCB-Frauen verstärken sich noch einmal. Die 22-jährige Barbara Reger kommt vom 1. FFC Recklinghausen und spielte bereits bei DJK Viktoria Frechen und Bayer 04 Leverkusen. Die Mittelfeldspielerin unterschreibt in Basel einen Einjahresvertrag. (ila)

Die Bilder zur Reise nach Litauen

FCB-Trainer Alex Frei vor dem Abflug ins Baltikum.
15 Bilder
Mittelfeldspieler Fabian Frei und Goalie Marwin Hitz auf dem Weg ins Flugzeug.
...genauso wie Verteidiger Andy Pelmard und Stürmer Jean-Kevin Augustin.
Stürmer Liam Millar.
Michi Lang vor dem Abflug.
Lang und Xhaka am Flughafen.
Kaderplaner Philipp Kaufmann und Trainer Alex Frei.
Martin Andermatt und Philipp Kaufmann.
Wouter Burger...
...und Noah Katterbach vor dem Abflug.
Dan Ndoye gönnt sich vor dem Flug noch ein grosses Heissgetränk.
Sergio Lopez, Liam Millar, Noah Katterbach, Marwin Hitz, Fabian Frei und Darian Males.
Andi Zeqiri...
... und Kaly Sène bei der Ankunft.
Adam Szalai und Fabian Frei.

FCB-Trainer Alex Frei vor dem Abflug ins Baltikum.

Daniela Frutiger/Freshfocus

Ltaief steht im Stau und darf nicht mit

Für Sayfallah Ltaief wird das neue Kapitel FC Basel immer bitterer. Nachdem er seine Chancen nicht nutzen konnte und zuletzt oft nicht einmal mehr ein Aufgebot erhielt, verpasst der Ex-Winterthurer jetzt auch die Auswärtsreise nach Vilnius. Dies, weil er im Stau stecken blieb und nicht rechtzeitig am Treffpunkt erschien. Nach Andy Pelmard, der den Kopenhagen-Trip ebenfalls verpennte, ist Ltaief schon der zweite FCB-Spieler, der in dieser Saison ein Auswärtsspiel auf diese Art und Weise verpasst. (cfe/jaw)

Kasami steht vor der Unterschrift bei seinem Ex-Klub

Pajtim Kasami scheint doch noch einen neuen Verein zu finden. Wie Transferexperte Nicola Schira schreibt, geht der Weg des ehemaligen FCB-Mittelfeldspielers, dessen Vertrag in Basel nicht verlängert wurde, bei OIympiakos Piräus weiter. Dort spielte der heute 30-Jährige bereits zwischen 2014 und 2017. (jaw)

FCB-Frauen gewinnen in der ersten Cuprunde

FC Baden Wettingen – FC Basel Frauen 0:13
Stadion ESP, Baden. – Tore: 10. Lüscher 0:1. 13. Sundov 0:2. 20. Buser 0:3. 21. Kaiser 0:4. 25. Kaiser 0:5. 39. Kaiser 0:6. 52. Schmidt 0:7. 53. Szenk 0:8. 56. Hoti (P.) 0:9. 72. Fockers 0:10. 76. Rüpke 0:11. 78. Mertintsch 0:12. 89. Schmid 0:13.
Basel: Wölfle; Szenk (60. Schmid), Schmidt (60. Mertinatsch), Lüscher, Rüpke, Missipo (46. Merazguia), Kaiser, Hoti, Buser (46. Fockers), Sundov (46. Miotto), Gütermann.

Zalgiris gewinnt die Generalprobe

Am Donnerstag empfängt der litauische Meister Zalgiris Vilnius den FC Basel in der Conference League. Die Generalprobe in der Liga ist dem aktuellen Tabellenführer und Dominator (sieben Punkte Vorsprung nach 29 Spieltagen trotz fünf Spielen weniger) geglückt. Durch zwei später Tore gewann Zalgiris auswärts gegen Spyris Kaunas mit 2:0. (jaw)

Die U21 feiert in der Promotion League einen Kantersieg

YF Juventus – FC Basel U21 0:5 (0:1)
Juchhof. – 150 Zuschauer. – Tor: 36. Chipperfield 0:1. 50. Krasniqi 0:2. 66. Pavlovic 0:3. 82. Winkler 0:4. 88. Krasniqi 0:5.
YF Juventus: Baumann; Corvalan, Krause, Miranda, Kramer; Heini; Tanzillo (60. Ouedraogo), Dalvand, Arghandewall (60. Festic), Janett; Camara (60. Binous).
Basel U21: De Mol; Vukelic, Adjetey, Pavlovic, Vogel; Dundas; Uruejoma, Chipperfield; Di Brizzi (80. Mühlethaler), Tushi (75. Winkler), Moulin (30. Krasniqi).
Bemerkungen: YF Juventus ohne Deronjic, Nezaj, Von Niederhäusern, Zuffi (alle verletzt), Fondeur, Gimenez und Mesto (alle kein Aufgebot). Basel ohne Aratore, Beney (beide verletzt), Babic, Hipp, Huggel, Jaiteh, Juanola, Maltet, Pfeiffer und Selmonaj (alle kein Aufgebot). – Keine Verwarnungen. – Moulin verletzt ausgeschieden.

Unveränderte Personalsituation gegen GC

Neben den drei Punkten gegen Pyunik nimmt der FC Basel noch etwas Positives mit: Es gibt keine weiteren Verletzten. Die Personalsituation ist unverändert, es fehlen somit weiterhin Riccardo Calafiori (Muskelfaserriss), Anton Kade (Bänderverletzung und Knochenödem) sowie Zeki Amdouni (Schlag auf den Fuss). (cfe)

Zuletzt drei Remis gegen GC im Joggeli

1:1, 2:2 und 0:0 lauten die letzten drei Resultate, welche der FCB in Spielen gegen GC im Joggeli erzielt hat. Der letzte Heimsieg über die Hoppers datiert von vor deren Zeit in der Challenge League. Am 3. Spieltag der Saison 2018/2019 gewann der FCB mit 4:2. Torschütze war unter anderem Fabian Frei. (cfe)

Marcel Koller in die Wüste

Seit seine Zeit 2020 beim FC Basel endete, hat Marcel Koller keinen Job mehr angenommen. Das Knie habe Probleme gemacht, sagte er in einem Interview mit dieser Zeitung, nachdem er ein Angebot als polnischer Nationaltrainer abgelehnt hatte.

Nun aber scheint Marcel Koller einen neuen Job gefunden zu haben: Er soll laut «Blick »Cheftrainer des ägyptischen Top-Klubs Al-Ahly aus Kairo werden. Al-Ahly ist jenes Team, welches auch bereits von Kollers Schweizer Trainer-Kollegen René Weiler trainiert wurde. (cfe)

Konkurrenz spielt Unentschieden

Im Parallelspiel zwischen Slovan Bratislava und Zalgiris Vilnius gab es am Donnerstagabend ein 0:0. Damit ist der FCB in Gruppe H alleiniger Tabellenführer nach dem ersten Spieltag. Die zweite Runde findet bereits in der kommende Woche statt, wenn der FCB nach Vilnius reist, wo er am Donnerstag ab 18.45 Uhr gegen Zalgiris spielt. (jaw)

10000 Tickets verkauft

Der FC Basel hat am Tag vor dem Spiel 10000 Tickets verkauft. Ab 15 Franken sind Tickets ab sofort auch im Einzelverkauf erhältlich.

Das sagen Alex Frei und Taulant Xhaka vor dem Spiel

Taulant Xhaka...
... über Pyunik Jerewan: «Es gibt keine schwachen Gegner in der Conference League. Pyunik hat das genauso verdient wie wir.»

... über das Ziel: «Unser Ziel ist es, so viele Spiele wie möglich in der Gruppe zu gewinnen. Das erste Spiel ist in einem Turnier immer sehr wichtig.»

... über die Niederlage in Sion:  «Das wurde meiner Meinung nach auch von den Medien überbewertet. Wir wissen, was wir falsch gemacht haben: zum Beispiel das Defensivverhalten und die Intensität in den Zweikämpfen. Der Trainer hat das angesprochen. Wir dürfen nicht denken, dass wir irgendein Spiel einfach so gewinnen können. Wir müssen in jedem Spiel aufs Neue alles geben.»

... über den möglichen Einsatz: «Das werden wir sehen. Falls ja, freue ich mich. Falls nein, gebe ich von der Bank aus alles und unterstütze die Mitspieler.»

Alex Frei: 
... über die Sion-Verarbeitung: «Ich bin überrascht über die Berichterstattung und möchte etwas klarstellen: Es gibt keinen Satz in der Öffentlichkeit, den die Mannschaft nicht kennt. Ich erkläre alles vorher oder nachher und ich versuche, meine Worte in der Öffentlichkeit klug zu wählen und bin mir auch der Wirkung bewusst. Ich habe in den letzten 25 Jahren doch einiges gelernt, wie das funktioniert. Mit meiner Aussage über die Probleme, die jetzt angegangen werden, habe ich gefundenes Fressen geliefert. Ein Steilpass ohne Goalie. Doch ich möchte eines klarstellen: Ich werde meine Spieler nie angreifen.»

... über die Reaktion: «Wir haben lange, intensiv und kritisch über das Sion-Spiel gesprochen und dementsprechend wird die Reaktion der Mannschaft sein. Wenn du in der Kritik bist, musst du reagieren.»

... über Prioritäten in englischen Wochen: «Wir wollen überall und jederzeit alles gewinnen. Das ist zwar nicht möglich. Aber wir sind verpflichtet, gegenüber dem Verein und dem Schweizer Fussball immer das bestmögliche Gesicht zu zeigen. Im Moment interessiert mich nur Pyunik und nach Abpfiff überlege ich mir ab Donnerstagabend, wie wir gegen GC gewinnen.»

... über das Scouting: «Wir nutzen die maximalen Informationen, die wir bekommen und vermitteln diese ans Team. Ich selber habe zwei Spiele ganz gesehen, werde aber nicht verraten, was mir aufgefallen ist, weil auch armenische Journalisten da sind.»

... über den Gegner: «Pyunik ist ein cooler Klub, spielt ordentlichen Fussball und ist hart zu bespielen, da sie gut organisiert auftreten.»

... über das Gruppenziel: «In einer Gruppenphase sind die ersten drei Spiele immer richtungsweisend. Ich finde es vermessen, den Gruppensieg als Ziel auszurufen. Auch wenn ich weiss, dass das bei vielen die Anspruchshaltung ist. Aber als Trainer muss ich dafür sorgen, dass mein Team Demut und Respekt an den Tag legt.»

Calafiori fehlt mehrere Wochen

Der neue Linksverteidiger Riccardo Calafiori wird dem FC Basel einige Wochen fehlen. Das teilt der Klub am am Mittwoch mit. Der Italiener hat sich im Training einen Muskelfaserriss zugezogen, wie ein MRI ergeben hat. Alex Frei sagt: Riccardo hat sein letztes Spiel im Mai und das letzte Mannschaftstraining am 8. Juli gemacht. Wir wollten ihn langsam aufbauen. Und deshalb war es einfach Pech, dass er sich jetzt verletzt hat. (jaw)

Neuer Job für Massimo Colomba

Heinz Lindner lobte Massimo Colomba nach seinem Abgang in den höchsten Tönen. Er sei «einer der besten Goalie-Trainer Europas», so die Aussage der ehemaligen Nummer 1 des FC Basel. Doch sowohl Lindner als auch Colomba mussten den Klub verlassen. Dass ausgerechnet Lindners neuer Arbeitgeber FC Sion am Mittwoch auch die Verpflichtung von Colomba bekannt gab, überrascht da nicht. Dort ersetzt er Pierre de Kalbermatten. (jaw)

Amdouni und Calafiori fehlen

Das Abschlusstraining fand am Mittwochmorgen ohne die beiden potenziellen Stammspieler Zeki Amdouni und Riccardo Calafiori statt. Amdouni fällt nach einem Schlag aus dem Sion-Spiel ebenso aus wie der Neuzugang aus Rom, der sich einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Für Adriano Onyegbule, Emmanuel Essiam und Kaly Sène kommt ein Einsatz wohl ebenfalls noch zu früh. Anton Kade ist weiterhin verletzt. (jaw)

TV 24 überträgt im Free-TV

Die Partie zwischen Basel und Jerewan wird anders als noch die Qualifikationsspiele nicht auf SRF zu sehen sein. Doch bei TV24 wird das Spiel trotzdem im frei empfangbaren Fernsehen übertragen. Ausserdem hat sich Pay-TV-Sender Blue die Rechte an der Conference League geschnappt. (jaw)

Ein Spanier pfeift

Juan Martínez Munuera wird die Partie am Donnerstagabend leiten. Für den 40-jährigen Spanier ist es die 17. Europacup-Partie. Zuletzt hatte er auch Be'er Sheva gegen Lugano geleitet und beim 3:1 für die Israelis sieben gelbe Karten gezeigt und zwei Elfmeter gepfiffen. (jaw)

Pyunik gewinnt die Generalprobe

Anders als der FC Basel hat Pyunik Jerewan, der kommende Europacup-Gegner des FC Basel, sein Ligaspiel am Wochenende gewonnen. Am 5. Spieltag der armenischen Liga siegte Pyunik gegen Lernayin Artsakh mit 1:0. Das Siegtor schoss Luca Juricic. Nach fünf Spieltagen belegt Pyunik mit neun Punkten den fünften Rang. (jaw)

Neuer Verein für Djordje Nikolic

Der ehemalige FCB-Keeper hat einen neuen Verein gefunden. Djodje Nikolic wurde am Wochenende bei Ujpest Budapest in Ungarn vorgestellt. Der Traditionsverein, der die abgelaufene Spielzeit noch auf Rang 5 beendet hatte, hat den Saisonstart verpatzt und liegt aktuell sieglos am Tabellenende der ungarischen Liga.

In Basel wurde Nikolics auslaufender Vertrag im Sommer nicht verlängert. Für den FCB spielte der serbische Ex-Nationaltorhüter 25 Mal.

Erste Niederlage für die U21 des FC Basel

Cham - Basel U21 3:0 (0:0)

Eizmoos. – 265 Zuschauer. – Tore: 60. Tschopp. 76. Solimando. 84. Lugo.

Cham: von Arx; Tschopp, Niederhauser, Fäh, Loosli, Röthlisberger; Molliqaj (71. Solimando), Siegrist, Balaj; Wiskemann (87. Bucher), Lugo.

Basel U21: De Mol; Vukelic, Adjetey, Dundas, Vogel; Avdullahu (74. Akale), Uruejoma; Moulin (80. Mühlethaler), Chipperfield (58. Winkler), Aratore (57. di Brizzi); Tushi.

Bemerkungen: Basel ohne Selmonaj, Pfeiffer, Pavlovic, Maltet, Krasniqi, Huggel, Fazlic, Beney, Babic, Jaiteh, Hipp. – Verwarnungen: Vukelic, Adjetey, Balaj, Avdzllahu, Dundas.

Promotion League: 5. Runde: Cham - Basel U21 3:0. Baden - Rapperswil-Jona 4:1. Breitenrain - Bavois 1:1. St. Gallen U21 - Chiasso 1:1. YB U21 - Nyon 1:1. Bulle - Brühl 2:2. Carouge - YF Juventus 7:0. Kriens - Luzern U21 0:1. Biel - Zürich U21 4:2. – Rangliste (alle fünf Spiele): 1. Nyon 13 Punkte. 2. Carouge 13. 3. Luzern U21 10. 4. Brühl 10. 5. Breitenrain 10. 6. Basel U21 10. 7. Cham 9. 8. Baden 7. 9. YB U21 7. 10. Bulle 6. 11 Chiasso 6. 12. Rapperswil-Jona 6. 13. Zürich U21 4. 14. Bavois 4. 15. Biel 4. 16. Kriens 3. 17. YF Juventus 3. 18. St. Gallen U21 1.

Keine FCB-Sticker im Panini-Album

Seit heute kann an Schweizer Kiosken und auch anderswo wieder das Panini-Album mit den beliebten WM-Stickern gekauft werden. Nur FCB-Fans schauen in die Röhre. Denn weder Liam Millar noch Fabian Frei haben einen Sticker erhalten. Sie gehören gemäss der italienischen Sticker-Hersteller nicht zu den 20 besten Spielern ihres Landes. Zum Glück hat es im WM-Kader ein paar Plätze mehr. (jaw)

Update vor dem Spiel in Sion

Am Samstag trifft der FC Basel ab 18 Uhr im Tourbillon auf den FC Sion. Das Spiel wird von Schiedsrichter Lukas Fähndrich geleitet. Der FCB will den Schwung aus den beiden Siegen gegen Sofia und Zürich nutzen, Sion erstmals seit neun Heimspielen wieder im Tourbillon gewinnen.

Personal: Verletzt sind Anton Kade und Adriano Onyegbule. Auch Emmanuel Essiam und Kaly Sene stehen nicht zur Verfügung, obwohl sie zumindest teilweise wieder mit der Mannschaft trainierten.

Das sagt der Trainer Alex Frei...

... zum neuen Sion-Stürmer Mario Balotelli: «In erster Linie muss man CC gratulieren. Sion wird gefühlt zehn Prozent mehr Zuschauer anlocken, auch auswärts. Alle Vereine werden profitieren. Wenn Balotelli Lust hat, ist er unglaublich schwer zu verteidigen. Wenn er keine Lust hat, wird es ein einfacherer Nachmittag. Ich richte die Mannschaft aber nicht nach dem Gegner aus. Der Gegner muss sich nach uns richten.»

... zu Neuzugang Riccardo Calafiori: «Er hat ein halbes Training gemacht und einen guten Eindruck - wie schon vorher während des Scoutings - hinterlassen. Ob er nach Sion mitkommen wird, entscheiden wir nach dem Nachmittagstraining. Wir sind sehr zufrieden, wie die Mannschaft zuletzt gespielt hat. Calafiori wird uns verstärken, aber wir erwarten das nicht sofort. Die Integration in die Mannschaft dauert mehr als ein bis zwei Tage. Vor allem bei einem Verteidiger.»

... über den Gegner: «Sion hat trotz vielen personellen Wechseln einen ähnlichen Spielstil. Sie haben schnelle interessante Stürmer wie Stojilkovic und ein technisch versiertes Zentrum, welches das Spiel bestimmen kann.»

... über Aufstellungs-Regeln im grossen Kader: «Solange alle mitziehen - und bis jetzt machen das alle -, wird jeder im Turnus seine Chancen bekommen. Ich habe einen langfristigen Plan, wer gegen wen aus welchen Gründen zum Einsatz kommen könnte. Aber natürlich werden diese Pläne kurzfristig angepasst.»

... über die Rückkehrer Essiam und Sène: «Essiam war acht Monate verletzt. Wenn man die Regel anwendet, dass man de Hälfte von der Verletzungszeit nochmal zum Zurückzukommen braucht, wären wir im November. Ich hoffe aber nicht, dass es so lange dauert. Aber wir sind vorsichtig. Er ist schmerzfrei und trainiert teilweise mit. Desselbe gilt für Kaly Sene.»

Der Spielplan für das zweite Quartal steht

Donnerstag, 6. Oktober 21 Uhr: Basel - Bratislava
Sonntag, 9. Oktober, 16.30 Uhr: Lugano - Basel
Donnerstag, 13. Oktober, 18.45 Uhr: Bratislava - Basel
Sonntag, 16. Oktober, 16.30 Uhr: Servette - Basel
Donnerstag, 20. Oktober, 20.30 Uhr: Basel - Zürich
Sonntag, 23. Oktober, 14.15 Uhr: Basel - Winterthur
Donnerstag, 27. Oktober 21 Uhr: Basel - Vilnius
Sonntag, 30. Oktober, 16.30 Uhr: YB - Basel
Donnerstag, 3. November 18.45 Uhr: Jerewan - Basel
Sonntag, 6. November, 16.30 Uhr: Basel - Sion
Mittwoch, 9. November 20.30 Uhr: Luzern - Sion (Nachholspiel)
Samstag, 12. November, 20.30 Uhr: GC - Basel

Sonntag, 22. Januar 2023, 16.30 Uhr: St. Gallen - Basel
Samstag, 28. Januar 20.30 Uhr: Basel - Luzern

Fernandes verlässt den FCB

Hatte in Basel nur selten etwas zu lachen: Joelson Fernandes

Hatte in Basel nur selten etwas zu lachen: Joelson Fernandes

Freshfocus

Flügelspieler Joelson Fernades wechselt vorerst zurück zu seinem Stammklub Sporting Lissabon. Der 19-Jährige kam im Sommer 2021 mit einem Leihvertrag bis Sommer 2023 zu Rotblau, trug allerdings nur selten auf dem Rasen das FCB-Trikot. In 23 meist sehr kurzen Einsätzen kam er auf drei Assists. Jetzt wurde die Leihe einvernehmlich aufgelöst, wie der FCB am Freitag mitteilt. (jaw)

Oberlin geht zum FC Thun

Der Ex-Basler Dimitri Oberlin verlässt die Super League. Nachdem er sich in der vergangenen Saison bei Servette nicht durchsetzen konnte, wird der 24-Jährige von den Genfern an den FC Thun verliehen. (jaw)

Padula verlässt den FCB und geht in die Challenge League

Andrea Padula machte 20 Spiele für den FC Basel.

Andrea Padula machte 20 Spiele für den FC Basel.

Marc Schumacher / freshfocus

Andrea Padula wird den FC Basel verlassen. Spieler und Klub haben wurde einvernehmlich entschieden, den noch bis im Sommer 2023 laufenden Vertrag frühzeitig aufzulösen, damit der Italiener ablösefrei zur AC Bellinzona in die Challenge League wechseln kann.

Andrea Padula wechselte im Sommer 2020 vom FC Wil aus der Challenge League zum FCB. Der 26-jährige Italiener kam anschliessend zu 17 Einsätzen in Rotblau ehe ihn ab Frühjahr 2021 das Verletzungspech heimsuchte und er mit Adduktorenproblemen und anschliessendem Knorpelschaden über ein Jahr pausieren musste. In diesem Sommer konnte Andrea Padula mit zwei Super-League-Partien und einem Einsatz in der Qualifikation zur Uefa Europa Conference League sein Comeback feiern. (cfe/jaw)

Ex-FCB-Torschützenkönig zu Sturm Graz

Der SK Puntigamer Sturm Graz verpflichtet Albian Ajeti. Der 25-jährige ehemalige FCB-Spieler und -Torschützenkönig wechselt für ein Jahr auf Leihbasis von Celtic Glasgow und trägt in Graz künftig die Rückennummer 9. Am Ende der Leihe verfügt der SK Sturm über eine Kaufoption auf Ajeti.

Ajeti hat eine schwierige Saison bei Glasgow hinter sich, kam kaum zu Einsätzen. Über seinen Transfer sagt er: «Die Gespräche mit dem SK Sturm Graz haben mich sofort überzeugt und mir sofort das Gefühl gegeben, hier am richtigen Ort zur richtigen Zeit zu sein. Ich will meine Qualitäten und meine Erfahrung schnellstmöglich einbringen und dem Team so sowohl in der Meisterschaft, als auch in der bevorstehenden Gruppenphase der Europa League weiterhelfen.» (cfe)

Bis auf die verletzten Kade und Onyegbule keine Abwesenden beim Morgentraining

31 Spieler trainierten am Mittwochmorgen im ersten von zwei Trainings. Auch die zuletzt verletzten Kaly Sène und Emmanuel Essiam machten zumindest die erste Hälfte mit und wurden vor der Einheit mit einem «Welcome-Back» von Trainer Alex Frei und Klatschen aus der Mannschaft begrüsst.

Nur Anton Kade und Adriano Onyegbule fehlte aus dem aktuellen FCB-Kader, von dem am heutigen Deadline Day (in der Schweiz, internationale Transfers sind noch bis Donnerstag möglich) kein Spieler für einen allfälligen Medizincheck bei einem anderen Klub weilt. (jaw)

Zwei FCB-Spieler von der Kontingentsliste gestrichen

Andrea Padula und Joelson Fernandes werden in dieser Hinrunde wohl nicht mehr für den FC Basel in der Super League auflaufen. Beide Spieler wurden von der Kontingentsliste der SFL gestrichen. Noch bis Donnerstag können Spieler den FCB ins Ausland verlassen. In der Schweiz schliesst das Transferfenster schon heute Abend um 18 Uhr. (jaw)

Kommt dieser Römer zum FCB?

Die linke Abwehrseite des FC Basel ist schon länger eine Baustelle. Aktuell hilft mit Andy Pelmard ein eigentlicher Innenverteidiger dort aus. Mit Andrea Padula, Noah Katterbach und Hugo Vogel sind zwar drei Linksverteidiger im Kader, auf erste zwei wird aber nicht gesetzt. Letzterer ist noch so jung, dass er noch Zeit braucht.

Nun scheint der FCB eine geeignete Lösung gefunden zu haben. Laut italienischen Medien wird ein Transfer Riccardo Calafioris von der AS Roma nach Basel immer konkreter. Die beiden Vereine sollen bereits eine Einigung erzielt haben, schreibt «La Repubblica». Der 20-Jährige, dessen Marktwert sich auf 3,5 Millionen beläuft, soll morgen die Medizin-Checks in Basel absolvieren, er reise in den nächsten Stunden in die Schweiz.

Dem FCB soll der Deal eine Million Euro wert sein, plus Zusatzzahlungen. Ausserdem sollen die Römer eine Weiterbeteiligung erhalten bei einem Weiterverkauf. (cfe)

Ricardo Calafiori.

Ricardo Calafiori.

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Cup-Termin gegen Aarau bekannt

Der FC Basel trifft in der zweiten Cuprunde auf den FC Aarau. So weit, so bekannt. Nun ist auch das genaue Datum fixiert: Der FCB wird sein Cup-Sechzehntelfinal auf dem Brügglifeld am Sonntag, 18. September 2022, um 15.30 Uhr bestreiten. (cfe)

Ex-Basler Steffen unterschreibt in Lugano

Über eine Rückkehr von ihm zum FCB wurde lange spekuliert. Nun hat Renato Steffen aber einen anderen Verein gefunden. Wie sich in den letzten Tagen abzeichnete, wechselt Steffen zum FC Lugano. Beim Cupsieger unterschreibt der gebürtige Aargauer einen Dreijahres-Vertrag. (cfe)

Die FCB-Frauen sind erneut enttäuscht

Wie die Herren, so auch die Damen. Nach dem enttäuschenden 0:0 zum Auftakt gegen Aarau kommen die FCB-Frauen auch im ersten Heimspiel der Saison gegen YB nicht zum erwünschten Sieg. Wie schon am ersten Spieltag ist es die Chancenverwertung, welche die FCB-Frauen auch gegen YB um den Sieg bringt. Der Goalie, der Pfosten oder eigenes Unvermögen stehen am Samstag zu oft im Weg. Und so passt es, dass das bisher einzige Saisontor per Elfmeter erzielt wurde. (jaw)

Basel – YB 1:1 (0:1)
Leichtathletik-Stadion. – 250 Zuschauer. – Tore: 15. Waeber (Penalty) 0:1. 54. Sundov (Penalty).
Basel: Tschudin; Szenk, Schmidt, Golob, Rüpke; Ndoutou; Kaiser, Buser, Hamidi, Hoti; Sundov (75. Miotto).
Bern: Jaquier; Schassberger (76. Ueltschi), Schlup, Zaugg, Sahlmann; Schmid; Waeber, Krawczyk; Granges (77. Bohner), Carp, Beney (63. Schmid).
Bemerkungen: Basel ohne Vidal, Strode, Glaser, Fockers, Gütermann und Lüscher. – Verwarnungen: Granges. – 58. Pfostenschuss Hamidi.

Women's Super League. 2. Spieltag. St.Gallen - Luzern 1:3. Basel - YB 1:1. Zürich - Rapperswil-Jona 7:0. Servette - Yverdon 6:0. GC - Aarau 5:1. - Rangliste: 1. GC 2/6.  2. Luzern 2/6.  3. YB 2/4. 4. Zürich 1/3. 5. Servette 1/3. 6. Basel 2/2. 7. Aarau 2/1. 8. St.Gallen 2/0. 9. Rapperswil-Jona 2/0. 10. Yverdon 2/0.

Djiga verlässt den FC Basel vorerst

Nasser Djiga spielte auch in dieser Saison viermal für den FCB. Doch der junge Innenverteidiger hat immer wieder Fehler in seinem Spiel.

Nasser Djiga spielte auch in dieser Saison viermal für den FCB. Doch der junge Innenverteidiger hat immer wieder Fehler in seinem Spiel.

Marc Schumacher / freshfocus

In der kommenden Woche schliesst am 31. August (unter anderem in der Schweiz) oder 1. September (u.a. in den Topligen) das Transferfenster. Der FC Basel versucht bis dahin einige Spieler, die nur schwer zu Einsatzzeit beim FCB kommen, anderweitig unterzubringen.

Einer davon ist Innenverteidiger Nasser Djiga. Für den 19-jährigen Burkiner, der seit seiner Ankunft vor einem Jahr 15 Mal für den FCB spielte, hat der FCB einen Leihklub gefunden.

Djiga wechselt per sofort leihweise bis Ende Saison in die französische Ligue 2 zu Olympique Nimes. Der FCB hofft, dass Djiga in Frankreich die Spielpraxis kriegt, die er für seine Entwicklung benötigt. Eine Kaufoption besitzt Nimes nicht. (jaw)

U21 gewinnt mit Chipperfield, Vogel und Tushi gegen YB

Basel U21 – YB U21 2:1 (1:1)
Leichtathletik-Stadion. – Tore: 3. Eyamba 0:1. 40. Tushi 1:1. 75. Vukelic 2:1.
Basel U21: De Mol; Vukelic, Adjetey, Dundas, Vogel; Avdullahu, Di Brizzi; Moulin, Chipperfield (60. Winkler), Aratore (76. Mühlethaler); Tushi (88. Babic).
Bern U21: Marzino; Näf (62. Jungo), Chaiwa, Bichsel, Fontana; Maluvunu (76. Rhodes), Lauper, Golliard, de Donno; de Donno, Examba (76. Piffero).
Bemerkungen: Basel ohne Uruejoma, Spagnolio, Pfeiffer, Pavlovic, Maltet, Krasniqi, Huggel, Fazlic, Beney, Akale. - Verwarnungen: Avdullahu, Adjetey, Lauper, Fontana, Winkler, Jungo.

Promotion League: 4. Runde: Basel U21 – YB U21 2:1. Zürich U21 – Bulle 0:5. Bavois – Carouge 0:2. Rapperswil-Jona – Biel 1:0. Chiasso – Kriens 2:1. YF Juventus – Cham 1:2. Nyon – St. Gallen U21 7:1. Brühl – Breitenrain 3:1. Luzern U21 – Baden 2:1. – Rangliste: 1. Carouge 4 Spiele/10 Punkte. 2. Basel U21 4/10. 3. Nyon 3/9. 4. Brühl 4/9. 5. Luzern U21 4/7. 6. Breitenrain 3/6. 7. Cham 3/6. 8. Rapperswil-Jona 4/6. 9. Bulle 4/5. 10. Chiasso 4/5. 11. Baden 4/4. 12. Zürich U21 3/4. 13. Kriens 3/3. 14. YB U21 3/3. 15. YF Juventus 4/3. 16. Bavois 4/3. 17. Biel 4/1. 18. St. Gallen U21 4/0.

Die Gruppengegner des FCB sind bekannt

Das Los hat entschieden: Der FC Basel trifft in der Gruppenphase der Conference League auf Slovan Bratislava (Slowakei), Zalgiris Vilnius (Litauen) und den FC Pyunik (Armenien). Damit erwischen die Basler ein machbares, aber eben auch wenig attraktives Los.

Die Gruppenphase beginnt am 8. September. Die genauen Spieldaten werden nun noch zugeteilt.

Unveränderte Personalsituation vor Zürich

Am Tag nach dem erfolgreichen Einzug in die Gruppenphase ist beim FC Basel der Blick bereits schon auf den Klassiker vom Sonntag gerichtet. Im Duell gegen den Meister und aktuellen Tabellenletzten stehen Trainer Alex Frei bis auf Emmanuel Essiam und Anton Kade alle Akteure zur Verfügung. Auch Michael Lang, der nach seinem Treffer gegen Sofia einen Ganzbeinkrampf hatte, ist einsatzfähig.

Robin Hack soll zum FC Basel kommen

Robin Hack spielte für Hoffenheim und Bielefeld bereits 33 Mal in der deutschen Bundesliga.

Robin Hack spielte für Hoffenheim und Bielefeld bereits 33 Mal in der deutschen Bundesliga.

Imago

Aus Deutschland ist zu hören, dass der FC Basel seine Fühler nach Robin Hack von Arminia Bielefeld ausgestreckt hat. Der 23-jährige Deutsche kam vor einem Jahr für 2,5 Millionen Euro von Nürnberg zum damaligen Bundesliga-Verein. Nach dem Abstieg gehört Hack auch in dieser Saison zur Stammelf der Ostwestfalen. Gemäss Sky hat Alex Frei bereits mit Hack telefoniert und der FCB soll bereit sein, rund 1,5 Millionen zu bezahlen. Hack soll auf dem Flügel eine Alternative zum Duo Ndoye/Millar werden. Dort fehlt es gemäss interner Analyse der Basler noch an Qualität. (jaw)

Die Töpfe für die Auslosung stehen fest

Am Freitag um 14.30 Uhr werden die Gruppengegner des FC Basel in der Conference League ausgelost. Der FCB geht aufgrund seines Uefa-Koeffizienten als zweitbestgeranktes Team in den Wettbewerb. Das bringt Rotblau Lostopf 1 und 1,36 Millionen Euro aus dem Koeffizienten-Prämien-Topf der Uefa.

So sehen die Lostöpfe aus:

Topf 1:
FC Villarreal KK: 78,000
FC Basel KK: 55,000
Slavia Prag KK: 52,000
AZ Alkmaar KK: 28,500
KAA Gent KK: 27,500
Istanbul Başakşehir KK: 25,000
FK Partizan Belgrad KK: 24,500
West Ham United KK: 21,328

Topf 2
CFR Cluj KK: 19,500
Molde FK KK: 19,000
FCSB Bukarest KK: 17,500
AC Florenz KK: 15,323
1. FC Köln KK: 15,042
Hapoel Be’er Scheva KK: 14,000
Apollon Limassol KK: 14,000
ŠK Slovan Bratislava KK: 13,000

Topf 3
OGC Nizza KK: 12,016
RSC Anderlecht KK: 11,500
FK Žalgiris Vilnius KK: 8,000
FK Austria Wien KK: 7,770
Heart of Midlothian KK: 7,380
Shamrock Rovers KK: 7,000
Sivasspor KK: 6,500
FC Vaduz KK: 6,500

Topf 4
FK Dnipro-1 KK: 6,360
Lech Posen KK: 6,000 
1. FC Slovácko KK: 5,560
Silkeborg IF KK: 5,435
Djurgårdens IF KK: 4,575
Pjunik Jerewan KK: 4,250
Riga FS KK: 4,000
KF Ballkani KK: 1,633

Kade fehlt mehrere Wochen

Anton Kade kann vorerst nicht mehr mit dem Ball trainieren.

Anton Kade kann vorerst nicht mehr mit dem Ball trainieren.

Freshfocus

Gegen den FC Allschwil durfte Anton Kade erstmals nach seinem Bänderriss und dem Wechsel aus Berlin nach Basel für den FCB spielen. Jetzt fällt er schon wieder wochenlang aus. Im Abschlusstraining für das Spiel gegen Sofia zog sich Kade eine Bänderverletzung und ein Knochenödem zu. Er wird erneut mehrere Wochen fehlen, wie der FCB mitteilt. (jaw)

Update vor dem Rückspiel gegen CSKA Sofia

Beim FC Basel lichtet sich das Lazarett: Gegen Sofia (Donnerstag 19 Uhr) fehlen nur noch der sich im Aufbau befindende Emmanuel Essiam und Anton Kade, der im Abschlusstraining umgeknickt ist. Bradley Fink fehlt zudem die Spielberechtigung, da der Deal mit dem BVB nicht vor der Deadline fertig wurde.

Das Spiel wird vom portugiesischen Schiedsrichter António Nobre geleitet.

14'500 Tickets hat der FCB bisher verkauft, 1000 gehen an Bulgaren im Gästesektor.

Das sagt FCB-Trainer Alex Frei:
- über den Rückkehrer: «Jean-Kévin Augustin trainiert seit Montag wieder mit dem Team und ist eine grosse Bereicherung für das Team. Ein Ersatz ist möglich, aber er ist selbstverständlich noch nicht auf dem Fitnesslevel wie andere.»

- über den Gegner: «Wir sind gerüstet auf unterschiedliche Spielstile von CSKA Sofia. Aber es geht in allererster Linie darum, dass wir unseren Spielstil durchziehen. Im Hinspiel war unsere Präsenz nicht so wie zuvor und wir haben zu viele technische Fehler gemacht. Die gilt es am Donnerstag abzustellen.»

Das sagt FCB-Captain Fabian Frei:
- über die Stimmung im Team: «Das Hinspiel war enttäuschend. Aber ich bin davon überzeugt, dass wir es noch kehren werden. Ich hoffe, dass wir schon gegen Bröndby noch eine Schippe drauflegen können.»

- über die Taktik, die zum Sieg führen soll: «Wichtig ist, dass wir das Tempo von Anfang an hochhalten und so eine Angriffswelle nach der andern fahren. Sie sollen nicht zum Schnaufen kommen. Zudem müssen wir aufpassen, nicht in Konter zu laufen. Damit das gelingt, müssen wir genauer spielen als im Hinspiel.»

- über ein mögliches Elfmeterschiessen: «Wir haben das diese Woche nicht extra trainiert. Aber auch nicht vor dem Bröndby-Spiel. Ich habe heute noch einen geschossen, aber der ist weit drüber. Ein gutes Omen.»

- über Gespräche mit den jungen Kollegen: «Wir müssen nicht künstlich Druck aufsetzen. Allen ist bewusst, das es um viel geht.»

Augustin zurück im FCB-Training

Nach einer Anfang Juli im Trainingslager am Tegernsee erlittenen Verletzung am rechten Sprunggelenk (Ruptur des vorderen Syndesmosebandes) hat Jean-Kévin Augustin beim FC Basel das Training wieder aufgenommen. Der 25-jährige Stürmer, bei Paris St-Germain grossgeworden und erfolgreich mit RB Leipzig in Bundesliga und Champions League unterwegs, ist diesen Sommer vom FC Nantes zum FCB gestossen.  (cok)

Das nächste Barça-Talent und Neues vom Calcio Mercato

Seit knapp drei Wochen gehört Miki Juanola – mit vollem Namen: Miquel Juanola Pastoret – dem FC Basel an. Der aus Lloret de Mar stammende 19-jährige Rechtsverteidiger ist dem FCB in der Youth League aufgefallen, konnte nach ausgelaufenem Vertrag beim FC Barcelona übernommen werden und ist zunächst für die U 21 vorgesehen.

Miki Juanola, hier noch im Trikot des FC Barcelona.

Miki Juanola, hier noch im Trikot des FC Barcelona.

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Um den schwedischen Verteidiger Isak Hien von Djurgardens IF ist ein Rennen entstanden, aus dem der durchaus interessierte FC Basel vorderhand ausgestiegen ist, nachdem Beträge von vier Millionen Euro Ablöse genannt werden, die etwa Torino bereit sein soll zu bezahlen. Offenbar nichts dran ist gemäss bestens unterrichteten Kreisen ausserdem an Gerüchten um das PSG-Talent Djeidi Gassama.  (cok)

14000 Tickets für Sofia-Match verkauft

Für den wegweisenden Match am Donnerstag (Anpfiff im Joggeli um 19 Uhr) in den Playoffs zur Conference League gegen CSKA Sofia hat der FCB bis Dienstag 14000 Tickets (circa 1000 davon im Gästesektor) abgesetzt. Schiedsrichter des Rückspiels, in dem der FCB einen 0:1-Rückstand wettmachen muss, ist der Portugiese António Nobre.  (cok)

Bewerbung per Video

Das Transferfenster schliesst in einer Woche und Pajtim Kasami hat noch immer keinen neuen Verein. Dass er in Form zu sein scheint und sich alleine fit hält, zeigt der Ex-FCB-Spieler, der in Basel keinen neuen Vertrag bekam, auf Instagram. Obs bei der Vereinssuche hilft? (jaw)

Sofia bekommt Unterstützung vom Verband

Die Bulgaren geben alles für ein Weiterkommen in die Conference League. Damit CSKA Sofia am Donnerstag mit aufgefüllten Tanks in Basel agieren und den 1:0-Vorsprung ins Ziel retten kann, hat der bulgarische Fussballverband die Partie vom Wochenende gegen Lokomotive Plowdiw verschoben. (jaw)

Der FC Basel trifft auf Aarau

In der 2. Runde des Schweizer Cups muss der FC Basel zum Challenge Ligisten FC Aarau fahren und hat damit eines der schwereren Lose erwischt. Gespielt wird am Wochenende des 16. bis 18. September.

Auslosung 2. Runde:
Rapperswil-Jona (PL) – Sion
Stade Lausanne-Ouchy – YB
Etoile Carouge (PL)- St. Gallen
Aarau – Basel
Breitenrain (PL) – Lugano
La Chaux-de-Fonds (1.) – Servette
Meyrin (1.) – Winterthur
Bellinzona – Luzern
Lausanne-Sport – FCZ
Goldstern (3.) – GC
Schaffhausen – Yverdon
Neuchâtel Xamax – Thun
Portalban/Gletterens (1.) – Wil
Rotkreuz (1.) – Kriens (PL)
Köniz (1.) – Wohlen (1.)
Arbedo-Castione (2.) – Sarmenstorf (2.)

Alle Resultate der 1. Cuprunde

Widnau (2. Int.) – Bellinzona (ChL) 1:4
Cham (PL) – Zürich (SL) 0:4
Muri (1.) – Winterthur (SL) 0:7
Compesières (3.) – Etoile Carouge (PL) 0:5
Linth 04 (1.) – Lugano (SL) 1:5
Gland (2.) – Lausanne-Sport (ChL) 0:4
Ibach (2. Int.) – Schaffhausen (ChL) 1:5
Subingen (2.) – Köniz (1.) 0:2
Allschwil (2.) – Basel (SL) 0:5
Rorschach-Goldach (2. Int.) – St. Gallen (SL) 0:15
Audax-Friul (2.) – Xamax (ChL) 1:5
Bosporus (2.) – Breitenrain (PL) 0:3
Gambarogno-Contone (2. Int.) – Kriens (PL) 0:5
Schoenberg (2.) – Young Boys (SL) 1:10
Wiedikon ZH (2.) – Rapperswil-Jona (PL) 17.30 Uhr
Schötz (1. Liga) – FC Luzern 0:4
Bavois (PL) – Yverdon-Sport 1:3
Rotkreuz (1.) – Chiasso (PL) 3:0
Affoltern am Albis (3.) – Sarmenstorf (2.) 1:2
Wohlen (1.) – Kreuzlingen (1.) 9:7 (4:4) n.P.
Wettswil Bonstetten (1.) – GC 0:4
Wittenbach (3.) – Arbedo-Castione (2.) 1:2 n.V.
Sternenberg (4.) – Goldstern (3.) 2:4
Bischofszell (2.) – Aarau 0:8
Chenois (1.) – Sion 1:3 n.V.
Portalban/Gletterens (1.) – Grand-Saconnex (1.) 1:0
Saxon Sports (2.) – Meyrin (1.) 0:2
Littau (2.) – Wil 0:6
CS Italien (2. Int.) – Stade Lausanne Ouchy 2:5
Bulle (PL) – Thun 0:4
Nyon (PL) – Servette 1:4
Chaux-de-Fonds (1.) – Solothurn (1.) 1:0

Zweiter Sieg im dritten Spiel für den FCB-Nachwuchs

FC St. Gallen U21 – FC Basel U21 1:3 (0:1)
Espenmoos. – 400 Zuschauer. – Tore: 45.+2 Uruejoma 0:1. 49. Uruejoma 0:2. 90. Lymann 1:2. 93. Jaiteh 1:3.
St. Gallen U21: Link; Kräuchi, Beeli, Gonzalez (75. Wiedermann), Emini (46. Schweizer); Jacovic; Cicek (60. Lymann), Münst (46. Gomes); Spari (75. Van der Werff); Figuereido, Cavegn.
Basel U21: De Mol; Vukelic, Adjetey, Dundas, Mühlethaler; Avdullahu, Uruejoma; Winkler (78. Jaiteh); Moulin, Akalé (64. Babic), De Brizzi.
Bemerkungen: St. Gallen ohne Berisha, Bytyqi, Helg, Novakovic, Rigal, Rohner, Rouquette und Zimmermann (alle verletzt, krank, abwesend oder kein Aufgebot). Basel ohne Aratore, Beney, Fazlic, Krasniqi, Pavlovic (alle verletzt), Huggel, Pfeiffer und Spagnoli (alle kein Aufgebot). – Verwarnungen: 21. Beeli, 30. Jacovic, 56. Avdullahu, 68. Gonzalez (alle Foul), 88. De Mol (Unsportlichkeit).

Resultate und Tabelle: Promotion League. 3. Runde: St. Gallen U21 - Basel U21 1:3. Biel - Luzern U21 1:6. - Rangliste: 1 Basel U21. 3/7. 2. Brühl 2/6. 3. Nyon 2/6. 4. Breitenrain 2/6. 5. Carouge 2/4. 6. Zürich U21 2/4. 7. Luzern U21 3/4. 8. Kriens 2/3. 9. Cham 2/3. 10. YB U21 2/3. 11. YF Juventus 2/3. 12. Bulle 2/2. 13. Chiasso 2/2. 14. Baden 2/1. 15. Biel 3/1. 16. Bavois 2/0. 17. Rapperswil-Jona 2/0. 18. St. Gallen U21 3/0.

Dämpfer zum Auftakt für die FCB-Frauen

Aarau - Basel 0:0

Schachen Aarau. 260 Zuschauer. Tore: keine
Aarau: Benz, Siepe, von Felten, Cortello, Geiser; Reinschmidt; Reinschmidt (91. Raqipi), Pfannschmidt, Hofer (91. Rothen), Steck (79. Keel), Nilsson (66. Mujela).
Basel: Tschudin; Szenk, Schmidt, Golob, Rüpke (85. Merazguia); Kaiser, Ndoutou; Buser; Sundov (76. Mertinatsch), Hamidi; Miotto (62. Hoti).
Bemerkungen: Basel ohne Vidal, Strode, Glaser, Ferrara, Fockers. Aarau ohne Wenger, Tiller, Do Sul. - Verwarnungen: Pfannschmidt, Walther. Gelbrot Pfannschmidt (44.)

Resultate und Tabelle: Women's Super League: 1. Runde: Aarau - Basel 0:0. Yverdon - GC 0:5. YB - St. Gallen 4:0. Rapperswil-Jona - Luzern 2:3. - Rangliste: 1. GC 3. 2. YB 3. 3. Luzern 3. 4. Basel 1. 5. Aarau 1. 6. Servette 0. 7. Zürich 0. 8. Rapperswil-Jona 0. 9. St. Gallen 0. 10. Yverdon 0.

5000 Tickets verkauft

Der FC Allschwil hat für das Cupspiel am Sonntag gegen den FC Basel bisher 5000 Tickets verkauft. Auf der Schützenmatte hätten sogar 8000 Zuschauer Platz. (jaw)

Im Cup gegen Allschwil: Eine Chance für die zweite Reihe

Ohne neue angeschlagene oder verletzte Spieler ist der FC Basel aus dem Europacupspiel in Sofia hervorgegangen. Für den Cup-Sonntag auf der Schützenmatte gegen den FC Allschwil (Anpfiff: 16 Uhr) fallen neben den Langzeitverletzten aber weiterhin Andi Zeqiri (Sprunggelenk) und Michael Lang (muskuläre Probleme im Rumpf) aus. Beide eher aus dem Aspekt der Vorsichtsmassnahme.

Gegen den Zweitligisten (FCB-Trainer Alex Frei: «Der FC Allschwil hat es verdient, dass wir ihm mit Respekt gegenübertreten») werden einige Spieler Auslauf erhalten, die bisher auf ihre Chance warten mussten. Mirko Salvi wird anstelle von Marwin Hitz das FCB-Tor hüten und auch aus dem Startelf-Einsatz von Liam Chipperfield machte der Trainer kein Geheimnis.

Cup-Torhüter: Mirko Salvi darf sich auf einen Einsatz am Sonntag gegen Allschwil vorbereiten.

Cup-Torhüter: Mirko Salvi darf sich auf einen Einsatz am Sonntag gegen Allschwil vorbereiten.

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Ob andere Kandidaten wie Hugo Vogel oder Anton Kade, die zuletzt in der U21 Anlauf genommen haben, spielen werden, liess Frei offen. Am Freitag nach der Rückkunft aus Bulgarien trainierte erstmals Bradley Fink mit der Mannschaft. Es ist davon auszugehen, dass der junge, unter der Woche von Borussia Dortmund verpflichtete Stürmer im Spieltagskader stehen wird und auf der Schützenmatte wohl auch seine ersten Minuten im rotblauen Dress erhalten wird.  (cok)

Die Resultate der Playoff-Hinspiel zur Conference League:

1. FC Köln - Fehérvar FC 1:2 (1:2)
Young Boys - RSC Anderlecht 0:1 (0:0)
Fiorentina - Twente Enschede 2:1 (2:0)
West Ham United - Viborg FF 3:1 (1:0)
CSKA Sofia - FC Basel 1:0 (0:0)
Villarreal - Hajduk Split 4:2 (4:1)
Maccabi Tel Aviv - Nice 1:0 (0:0)
FC Vaduz - Rapid Wien 1:1 (1:0)
KF Shkupi - KF Ballkani 1:2 (1:1)
AZ Alkmaar - Gil Vicente 4:0 (1:0)
Partizan Belgrad - Hamrun Spartans 4:1 (3:0)
Lech Poznan - F91 Dudelange 2:0 (1:0)
Steaua Bukarest - Viking FK 1:2 (1:2)
NK Maribor - CFR Cluj 0:0
Zrinjski Mostar - Slovan Bratislava 1:0 (0:0)
Istanbul Basaksehir - Royal Antwerp FC 1:1 (0:0)
CS Universitatea Craiova - Hapoel Be’er Sheva 1:1 (0:0)
Rigas Futbola Skola - Linfield FC 2:2 (0:1)
1. FC Slovacko - AIK Solna 3:0 (1:0)
Molde FK - Wolfsberger AC 0:1 (0:1)
Rakow Czestochowa - Slavia Praha 2:1 (1:0)

Zeqiri fehlt gegen Sofia - und das sagt Alex Frei vor dem Spiel

Schlechte Erinnerungen habe Alex Frei an Sofia, sagt er am Mittwochabend an der Pressekonferenz. Weil er vor elf Jahren nur 0:0 gespielt hat mit der Schweizer Nationalmannschaft gegen Bulgarien. Über den Zustand der hiesigen Landesauswahl befragte er in der Folge die lokalen Medien ebenso wie zum Verbleib seines ehemaligen Mitspielers Martin Petrov.

Dazwischen aber erklärte Frei den Ernst der Lage dieses Hinspiels:

«Wir haben noch zwei Spiele bis zur Gruppenphase. Dadurch steigt natürlich die Vorfreude, etwas erreichen zu können, aber auch der Druck.»

Die Qualitäten des Gegners sieht Frei im schnellen Spiel nach vorne sowie den Stürmern.

Bei seiner Mannschaft muss er auf einen Stürmer verzichten: Andi Zeqiri. Er konnte wegen einer Verstauchung des Fusses nicht mitreisen, wird auch das Cupspiel gegen Allschwil verpassen, für das Rückspiel aber sollte er wieder einsatzfähig sein. Noch nicht ersetzen wird ihn in Sofia Bradley Fink. Dessen Verpflichtung hat der FCB am Mittwoch bestätigt, der Innerschweizer kommt aus dem Nachwuchs Dortmunds und unterschreibt bis 2026. «Es ist aber mein Wunsch, erst nach dem Spiel über ihn zu sprechen. Jetzt sind jene Spieler wichtig, die hier sind.»

Dazu zählen alle ausser Zeqiri, Essiam, Augustin, Sene (im Aufbau), Kade, Vogel, Padula und Marchand (nicht im Aufgebot).

Für den FCB ist klar, dass er sich in Sofia eine gute Ausgangslage schaffen will für das Rückspiel. Die Anzahl Zuschauer werde aber eine Rolle spielen, dessen ist sich Frei sicher. Keinen Einfluss wird hingegen die Enttäuschung vom Sonntag haben. Dort dominierten die Basler den FC Lugano, gaben 24 Schüsse ab, verloren am Ende jedoch mit 0:2. «Das hat sicher Spuren hinterlassen», sagt Michael Lang auf den Sonntag angesprochen. Lang weiter:

«Das Resultat gegen Bröndby war so positiv, dann kam das. Aber wir haben das aufgearbeitet, wissen, wo wir den Hebel ansetzen müssen und dass wir bei jedem Spiel die 100 Prozent erreichen müssen. Das war bis jetzt noch nicht der Fall.»

Wie sein Coach hat auch er hier einst ein 0:0 erlebt, 2016 gegen Ludogorets Rasgrad. Nun hoffe er, dass er besser Erinnerungen haben werde, wenn der kroatische Schiedsrichter Duje Strukan das Spiel gegen 23 Uhr abgepfiffen haben wird. (cfe)

Der FC Basel bestätigt den Fink-Transfer

Einen Tag nach zahlreichen Medien hat der FC Basel den Transfer des 19-jährigen Schweizer Stürmers Bradley Fink am Mittwochnachmittag bestätigt. Für Fink, der einen Vierjahresvertrag mit Option auf ein weiteres Jahr unterschrieben hat, zahlt der FCB rund eine Million Franken an Borussia Dortmund.

Von Dortmund nach Basel: Bradley Fink, aus Cham stammend und als Junior beim FC Luzern, im Dress des neuen Arbeitgebers.

Von Dortmund nach Basel: Bradley Fink, aus Cham stammend und als Junior beim FC Luzern, im Dress des neuen Arbeitgebers.

FC Basel 1893 / Luca Cavegn

Durch den Transfers von Fink hat der FC Basel jetzt sehr viele Angreifer im Kader. Andi Zeqiri, Zeki Amdouni, Adam Szalai, Jean-Kévin Augustin, Adriano Onyegbule, Darian Males und Bradley Fink kommen für die zwei Positionen im offensiven Zentrum in Frage. Auf dem Flügel tummeln sich mit Liam Millar, Dan Ndoye, Sayfallah Ltaief, Anton Kade, Tician Tushi, Kaly Sène und Joelson Fernandes ebenfalls deutlich zu viele Spieler für die zwei freien Positionen.

Es ist daher damit zu rechnen, dass der FCB bis zum Deadline Day am 31. August noch den ein oder anderen Stürmer abgeben wird. Fernandes, Sène und Tushi sind Wechselkandidaten und auch Szalai dürfte es durch die Verpflichtung von Fink noch schwieriger haben, zu Einsatzzeiten zu kommen. (jaw)

Wie tickt der neue FCB-Stürmer? Im Januar war die bz bei Bradley Fink zu Besuch

Ein Kroate leitet das Spiel

Duje Strukan

Duje Strukan

zvg

Duje Strukan wurde von der Uefa als Schiedsrichter für die Partie in Sofia ausgewählt. Der 38-Jährige pfeift seit 2020 international. Das Spiel zwischen Sofia und Basel ist sein 19. Einsatz ausserhalb der kroatischen Liga. (jaw)

FCB gegen Sofia nicht im TV

Die Partie des FC Basel in Sofia (Donnerstag, 19 Uhr) wird nicht live im TV zu sehen sein. Da sich das SRF für die gleichzeitig stattfindende Partie zwischen Anderlecht und YB entschieden hat, können die FCB-Fans ihr Team nur im Livestream verfolgen. (jaw)

Laut «Bild»: FCB holt Bradley Fink vom BVB

24 Torschüsse gab der FC Basel am Sonntag ab, Tore resultierten dennoch keine gegen Lugano. Nun reagiert der FCB offenbar erneut auf dem Transfermarkt. Laut «Bild » wechselt von Borussia Dortmund der Innerschweizer Bradley Fink zu den Baslern. Der Deal sei so gut wie durch, der FCB soll laut Informationen der deutschen Boulevardzeitung 800'000 Euro an die Borussia überweisen.

Fink hat mit seinen Zahlen beim Nachwuchs des BVB beeindruckt, erzielte vergangene Saison 37 Tore in 40 Einsätzen. Diesen Sommer durfte er mit der ersten Mannschaft das Trainingslager absolvieren, nachdem Stürmer Sebastian Haller aufgrund seiner Krebs-Erkrankung abgereist war.

Von den Vereinen gibt es noch keine Bestätigung. Interessant ist aber, dass auch der FC Zürich mit einer Verpflichtung des Stürmers liebäugelte. (cfe)

FCB-Frauen spielen Unentschieden

Im letzten Testspiel der Saisonvorbereitung massen sich die FCB-Frauen mit dem Frauenteam des FC Freiburg. Das Duell endete 1:1-Unentschieden, für die Baslerinnen traf Vanesa Hoti in der 88. Minute. Am Samstag steht nun das erste Saisonspiel auswärts um 16 Uhr gegen den FC Aaarau an. (ila)

FC Basel U21 – SC Kriens 3:2 (2:2)

Leichtathletikstadion St. Jakob. – 500 Zuschauer. – SR Berchier. – Tore: 4. Beney 1:0. 7. Bender 1:1. 14. Tushi 2:1. 23. Gjidoda (Foulpenalty) 2:2. 68. Krasniqi 3:2.
Basel U21: De Mol; Vukelic, Adjetey, Dundas, Vogel; Avdullahu, Uruejoma; Moulin (66. Winkler); Beney (91. Mühlethaler), Tushi (71. Aratore), Kade (66. Krasniqi).
Kriens: Hunn; Suter, Bühler, Isufi; Aversa; Bender (21. Thiam), Rüedi (70. Gubinelli), Hermann, Pauli (24. Britschgi); Gjidoda, Hoxha (70. Dubler)
Bemerkungen: Basel ohne Fazlic, Pavlovic (beide verletzt), Akalé, Babic, Hipp und Maltet (alle kein Aufgebot). Kriens ohne Lüthi, Riedmann, Sukacev, Wicht (alle verletzt), Huruglica (abwesend) und Russo (2. Mannschaft). – Verwarnungen: 41. Aversa, 62. Rüedi, 73. Uruejoma, 85. Dubler (alle Foul), 90. Bühler, 90. Aratore (beide Unsportlichkeit), 91. Lüscher (Trainer Kriens, Reklamieren).

Sofia gewinnt die Generalprobe

CSKA Sofia ist deutlich besser als der FC Basel in die neue Saison gestartet. Am Wochenende gewann der Vizemeister das Derby gegen PFC Septemvri Sofia mit 1:0 und liegt damit nach fünf Spielen (vier Siege, ein Unentschieden) mit einem Spiel weniger als der Leader CSKA 1948 Sofia (2016 von CSKA-Fans aus Protest gegen die Übernahme eines Investors gegründet) auf Rang 2. (jaw)

Cömert fliegt beim Saisonauftakt

Unglücklicher hätte die neue Saison für den Basler in Diensten des FC Valencia nicht starten können. Nachdem Eray Cömert in der abgelaufenen Rückrunde nur selten zum Zug kam, flog er am Wochenende beim 1:0-Sieg von Valencia gegen Girona wegen einem Tritt von hinten aufs Sprunggelenk seines Gegenspielers mit Rot vom Platz und muss deshalb erstmal wieder zusehen. (jaw)

Der ewige Gusti Nussbaumer mit seiner Nachfolgerin als Teammanager beim FC Basel, Melanie Huber.

Der ewige Gusti Nussbaumer mit seiner Nachfolgerin als Teammanager beim FC Basel, Melanie Huber.

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Die Catering-Probleme: FCB gelobt Besserung

Weil die Situation im Catering weiter unbefriedigend ist und es auch gegen Bröndby lange Wartezeiten vor den Ständen gab, gelobt der FCB in einem Communiqué einmal mehr Besserung. Als Erst-Hilfe-Massnahme soll es demnächst zusätzliche Bier- und Rückgabestände geben. (cok)

Am Sonntag gegen ein Lugano mit Tristesse

Zum dritten Spiel vor heimischen Publikum innert acht Tagen erwartet der FCB am Sonntag in der fünften Runde der Super League den FC Lugano (16.30 Uhr; Schiedsrichter: Alessandro Dudic). Der Cupsieger aus dem Tessin hat zuletzt drei Spiele verloren und ist gegen Hapoel Be’er Scheva mit einem Gesamtscore von 1:5 sang- und klanglos aus der Conference League ausgeschieden. FCB-Trainer Frei sieht dennoch «interessante Elemente» bei den Luganesi, wie die konterstarken Mattia Bottani und Žan Celar sowie Maren Haile-Selassie, den er in Wil trainiert hat. (cok)

Das Verletzten-Bulletin bleibt unverändert

Wouter Burger, Michael Lang und Fabian Frei, Aranu Comas sowie Andi Zeqiri und Zeki Amdouni – alle gegen Bröndby ausgewechselten Spieler trugen Blessuren davon oder hatten muskuläre Beschwerden. «Mal sehen, wie es im Lazarett aussieht», meinte FCB-Trainer Alex Frei nach dem Spiel. Offiziell meldete der FCB dann am Freitag «keine neuen Verletzten» ausser den bekannten Emmanuel Essiam, Jean-KévinAugustin und Kaly Sène. (cok)

Zweimal um 19 Uhr

Die Uefa hat am Freitag festgelegt, wann die Playoffs zur Conference League angepfiffen werden. Der FC Basel spielt sowohl in Sofia als eine Woche später daheim um 19 Uhr. (jaw)

Die Playoffs in der Übersicht:
CSKA Sofia - FC Basel
FC Vaduz - Rapid Wien
Raków Częstochowa - Slavia Prag
APOEL Nikosia - Djurgårdens IF
Maccabi Tel Aviv - OGC Nizza
Universitatea Craiova - Hapoel Be’er Scheva
Istanbul Başakşehir - Royal Antwerpen
FCSB Bukarest - Viking Stavanger
Partizan Belgrad - Ħamrun Spartans
AC Florenz - Twente Enschede
FC Villarreal - Hajduk Split
1. FC Köln - Fehérvár FC
West Ham United - Viborg FF
Young Boys Bern - RSC Anderlecht
1. FC Slovácko - AIK Solna
Molde FK - Wolfsberger AC
AZ Alkmaar - Gil Vicente FC 
NK Maribor - CFR Cluj
FK RFS - Linfield FC
Lech Posen - Düdelingen
KF Shkupi - KF Ballkani
HŠK Zrinjski Mostar -  ŠK Slovan Bratislava

Ebenfalls in der Gruppenphase der Conference League sind die zehn Verlierer aus folgenden Europa-League-Playoffs:

SK Dnipro -  AEK Larnaka
KAA Gent - Omonia Nikosia
Austria Wien - Fenerbahçe Istanbul
FC Zürich - Heart of Midlothian
HJK Helsinki - Silkeborg IF
Malmö FF - Sivasspor
Ferencváros Budapest - Shamrock Rovers
Apollon Limassol - Olympiakos Piräus
Pjunik Jerewan - Sheriff Tiraspol
Ludogorez Rasgrad - Žalgiris Vilnius

Der nächste Gegner heisst CSKA Sofia

Der FC Basel trifft in den kommenden zwei Wochen in der Playoffs zur Conference League auf CSKA Sofia aus Bulgarien. Der Zweite der abgelaufenen Saison in der Heimat gewann das Rückspiel in Dublin gegen St. Patrick's Athletik mit 2:0 und machte so die Hypothek aus dem Hinspiel (0:1) wett.

Mit Sofia hat der FCB noch eine Rechnung offen. Vor zwei Jahren scheiterte Rotblau unter Ciriaco Sforza an CSKA in der Qualifikation für die Europa League. Damals gab es allerdings nur ein einzelnes Spiel.

Die Anstosszeiten stehen noch nicht fest. Dafür aber, dass der FCB zuerst auswärts antritt und damit wieder im Rückspiel vor den eigenen Fans alles klarmachen kann. (jaw)

Ein Deutscher leitet die Partie

Der 42-jährige Deutsche Christian Dingert wurde von der Uefa für das Spiel im Joggeli als Unparteiischer nominiert. Dingert hat Erfahrung aus 157 Bundesliga-Spielen und kam international bisher zweimal in der Europa League und zehnmal in der Europa- oder Conference-League-Qualifikation zum Einsatz. (jaw)

Nur noch vier verletzte Spieler

FCB-Trainer Alex Frei kann im Rückspiel gegen Bröndby fast aus dem Vollen schöpfen. Bis auf Adriano Onyegbule, Emmanuel Essiam, Kaly Sène und Jean-Kévin Augustin waren beim Abschlusstraining am Mittwochmorgen alle auf dem Rasen. Auch Captain Fabian Frei und der gegen YB zuletzt ebenfalls angeschlagene Taulant Xhaka stehen wieder zur Verfügung. (jaw)

Verletzungspech bei den FCB-Frauen

Noch vor dem Saisonstart hat das Frauenteam des FCB gleich zwei Verletzungen vermeldet. Neu-Stürmerin Adélie Fourré, die in ihrem ersten Testspiel bereits einen Hattrick erzielte und Verteidigerin Lou Bénard werden mehrer Monate ausfallen und müssen beide in den nächsten Tagen operiert werden. (ila)

Angepasste Ticketpreise

Damit am Donnerstag gegen Kopenhagen nicht wieder nur ein paar Tausend Fans ins Joggeli kommen, hat der FCB seine Ticketpreise angepasst. Zudem bekommen alle Fans mit dem Ticket des Crusaders-Heimspiel Gratis-Zugang zum Spiel.

Das sind die neuen Preise:
Sektoren A (Parkett): 30 Franken,
Sektoren B und D (Parkett und Balkon): 10 Franken,
Sektoren C (Parkett und Balkon): 20 Franken,
Family Corner (B7 Balkon, C1 Parkett): 10 Franken,
Gästesektor: 10 Franken,
Rollstuhlfahrer und Begleitpersonen: Gratis

Die FCB-Frauen gewinnen das Testspiel gegen den SC Sand

Die FCB-Frauen reisten für ihr drittes Testspiel der Saisonvorbereitung in den Ortenaukreis nach Deutschland. Gegen den 2. Bundesligisten SC Sand gewann das Team von Trainerin Katja Greulich mit 3:2. Für die Tore sorgten zwei Mal Kristina Šundov (10. und 80.) und Selina Fockers (67.). 

Für die FCB-Frauen startet die Saison am 20. August um 16 Uhr mit einem Auswärtsspiel gegen den Vorjahres-Achten FC Aarau. 

Bröndby verliert das Derby deutlich

In der heimischen Liga läuft es für den FCB-Gegner in der Conference League weiter nicht wie gewünscht. Vor dem kapitalen Rückspiel am Donnerstag (19 Uhr) in Basel geht das Stadtderby gegen Meister FC Kopenhagen auswärts mit 1:4 verloren. 

Die Bröndby-Fans sorgten dabei für einen Eklat, in dem sie aufgrund  herausgerissener Sitzschalen im ausverkauften Stadion Parken einen Unterbruch provozierten.

Geknickt waren die Bröndby-Spieler, die mit einem Sieg aus vier Superligaen-Spielen auf Platz 9 hängen bleiben. «Wir wollten das Niveau aus dem Basel-Spiel mitnehmen», sagte Mittelfeldspieler Anis Slimane, «aber wenn du ein Fussballspiel gewinnen willst, musst du in der Lage sein, dein Tor zu verteidigen, und das haben wir nicht getan.»

Slimane weiter: «Es tut wahnsinnig weh zu verlieren, und gegen den FC Kopenhagen zu verlieren ist noch schlimmer. Aber wir haben am Donnerstag ein wahnsinnig wichtiges Rückspiel, und wir dürfen die negative Energie nicht mitnehmen.»

Es fehle an Qualität, so Slimanes Kritik. Daran arbeitet der Klub, der in Abwehr und Angriff nach Verstärkung sucht. Sebastian Andersson (31) vom 1. FC Köln wird es nicht. Der Schwede, der auch mit GC in Verbindung gebracht worden war, konnte sich mit Bröndby nicht einigen.  (jaw/cok)

Update vor dem Spiel gegen YB

Der FC Basel trifft am Sonntag um 16.30 Uhr im Joggeli auf Leader YB. «Ein besonders Spiel mit viel Prestige», sagt Trainer Alex Frei. YB bezeichnet der FCB-Trainer am Freitag als die «Stand heute beste Mannschaft der Schweiz».

Der Schiedsrichter: Lukas Fähndrich leitet mit seinem Team das Spiel.

Das Personal: Jean-Kévin Augustin, Joelson Fernandes und Kaly Sène fehlen verletzt. Anton Kade und Hugo Vogel trainieren zwar wieder mit der Mannschaft, dürften aber noch nicht zum Einsatz kommen. Angeschlagen ist zudem Taulant Xhaka, der bei einer Passübung eine komische Bewegung gemacht hat. Wieder zum Einsatz könnte Andy Pelmard kommen. Der Franzose hatte die Kopenhagen-Reise nicht mitmachen dürfen, weil er nicht rechtzeitig zum Treffpunkt erschien.

Der Gegner: YB hat nach drei Spielen sieben Punkte gesammelt und grüsst von Rang 1. Auch in der Conference-League-Qualifikation zeigten die Berner bisher drei tadellose Spiele. «Sie entwickeln gut Druck nach vorne, haben mit Fabian Rieder einen tollen Spielmacher und agieren sehr dynamisch», sagt Alex Frei, für den der Ausgang der Partie aber noch keinen richtungsweisenden Charakter hat.

Die Fans: 23'000 Tickets sind bis jetzt verkauft. Das Joggeli dürfte am Sonntag ordentlich gefüllt sein. Wegen einem zeitgleichen EHC-Heimspiel und einer Esoterik-Messe in der St. Jakobshalle bittet der FCB die Fans, mit dem ÖV  anzureisen.

Der Spieltag:

Pelmard verpasst Treffpunkt und wird aus Aufgebot gestrichen

Weil Andy Pelmard am Mittwoch den morgentlichen Treffpunkt der Mannschaft vor der Abreise nach Kopenhagen verpasst hat, wurde er von FCB-Trainer Alex Frei aus dem Aufgebot für das Conference-League-Spiel bei Bröndby IF gestrichen. «Es gibt Regeln, an die sich alle Spieler zu halten haben und der Trainer hat daneben noch einen Spielraum», erklärte Frei die disziplinarische Massnahme. 

Pelmard nachreisen zu lassen, kam nicht in Frage, Frei hat unterdessen Kontakt mit dem Spieler gehabt, der am Freitag nach Rückkunft wieder normal mit der Mannschaft trainieren soll. «Die Angelegenheit ist ärgerlich und unnötig, aber ich will dem Thema auch keine zu grosse Wichtigkeit geben», so der Trainer am späten Mittwochnachmittag bei der Medienkonferenz vor dem Abschlusstraining.

Kein Geheimnis macht Frei daraus, wer Pelmard als linker Verteidiger ersetzt: Noah Katterbach. Erst gar nicht für das Aufgebot berücksichtigt worden ist Andrea Padula. Ausserdem steht dem internationalen Debüt in Rotblau von Neu-Innenverteidiger Kevin Adams nichts mehr im Wege. Noch frischer ist der Zuzug von Andy Zeqiri, dessen Spielberechtigung ebenso vorliegt, für den aber nach ein paar ersten Minuten im Abschlusstraining höchstens ein Teileinsatz in Frage kommt.

Ausserdem fehlen in Kopenhagen: Jean-Kévin Augustin, Emmanuel Essiam (verletzt), Kaly Sène, Taulant Xhaka (angeschlagen), Anton Kade, Hugo Vogel (im Aufbau), Yannick Marchand, Andrea Padula (ohne Aufgebot).  (cok)

Bröndbys Qualitäten und Freis Blick voraus

Von Kaderstruktur und Altersdurchschnitt her hat FCB-Trainer Alex Frei Gemeinsamkeiten des FCB mit Bröndby ausgemacht, er verweist etwa auf die Qualität von Torjäger Simon Hedlund (ex Union Berlin) und Spielmacher Josip Radosevic auf der Sechser-Position. Und er sagt mit Blick auf diese beiden internationalen Duelle und die zwei bevorstehenden nationalen Spitzenspiele gegen YB am Sonntag (Vorverkaufsstand: 20'500) und die Woche darauf gegen Lugano: «Mir ist bewusst, dass die nächsten zehn Tage sehr interessant werden können.»

Nach dem mühseligen 1:1 vor Wochenfrist in Belfast gegen den Crusaders FC lautet Freis Vorgabe an die Mannschaft: «Der Massstab ist das Spiel gegen Servette.» Sich am Donnerstag im Bröndby-Stadion (Vorverkauf: 16'000) eine gute Ausgangslage fürs Rückspiel zu schaffen, ist das eine. Das andere Ziel des Trainers lautet: «Wir werden besorgt sein um ordentliche Auftritte. Damit es heisst: Es macht Spass, den FC Basel zu sehen. Und natürlich wollen wir gegen Bröndby weiterkommen. Aber dafür gibt es keine Garantie.»  (cok)

Erste Bilder aus Kopenhagen: Das Team ist gelandet

Zeqiri mit an Bord

Gestern verpflichtet, heute schon mit dem Team im Flugzeug nach Kopenhagen. Andi Zeqiri ist Teil der Basler Delegation, die sich auf den Weg nach Dänemark gemacht hat. Der FCB hofft, dass die Spielbewilligung für den Angreifer bis zum Anstoss am Donnerstag um 20.30 Uhr da ist. (cok)

SRF info überträgt

Die FCB-Fans können das Spiel am Donnerstag live im Schweizer Fernsehen verfolgen. SRF info überträgt die Partie ab 20.25 Uhr live. (jaw)

Der FC Basel bestätigt den Zeqiri-Transfer: Das sind die Konsequenzen

Filip Glova pfeift Bröndby-FCB

Der 34-jährige Filip Glova aus der Slowakei ist als Unparteiischer für das Qualifikations-Hinspiel zur Conference League zwischen Bröndby Kopenhagen und dem FC Basel (Donnerstag, 20.30 Uhr) nominiert worden. Glova ist seit 2012 Schiedsrichter, seit 2016 auf der Fifa-Liste und hat seither 22 internationale Spiele auf Erwachsenen-Niveau geleitet.  (cok)

Das sind Basels mögliche Playoff-Gegner

Die Uefa hat am Dienstag ausgelost, auf wen der FC Basel in den möglichen Playoffs der Conference League treffen könnte, falls er das Duell gegen Bröndby Kopenhagen für sich entscheidet. Die Kugeln haben entschieden: Es kommt zum Duell mit dem Gewinner der Partie PFC CSKA Sofia (Zweiter in Bulgarien) gegen Saint Patrick’s Athletic FC (Vierter in Irland). Die Spiele finden am 18. und 25. August statt. Der FC Basel würde zunächst auswärts antreten.

Gegen die Bulgaren spielte der FCB bereits dreimal. In der Europa-League-Phase 2009/10 gewannen sie zweimal dank vier von insgesamt fünf Toren durch Alex Frei. In der Europa-League-Qualifikation vorletztes Jahr verlor der FCB unter Trainer Ciriaco Sforza gegen CSKA Sofia.

Gegen die Iren gab es für den FCB in seiner reichen Europacup-Geschichte bisher noch kein Duell, nach dem Weiterkommen gegen die Crusaders FC aus der nordirischen Hauptstadt Belfast wäre es für die Basler die zweite Reise innerhalb drei Wochen auf die Irische Insel.

Die Young Boys treffen bei einem Weiterkommen gegen KuPS Kuopio auf den Gewinner der Partie Wolfsberger AC (Österreich) gegen Gzira United FC (Malta). Der FC Lugano bekäme es mit dem Sieger aus FC Zorya Luhansk (Ukraine) gegen Universitatea Craiova (Rumänien) zu tun. (ila)

Kommt auch noch Andi Zeqiri? 

Mit Dan Ndoye und Zeki Amdouni hat der FC Basel bereits zwei junge Nationalspieler aus der Romandie in seinen Reihen. Jetzt vermeldet KMedia, dass es schon bald drei sein könnten. Denn Andi Zeqiri soll das Interesse der Basler geweckt haben und Gespräche geführt werden. Der 23-jährige Stürmer soll von Brighton & Hove Albion ausgeliehen werden. Der Lausanner war zuletzt bereits in die Bundesliga an den FC Augsburg verliehen worden. (jaw)

14 Uhr: Die Playoffs werden ausgelost 

So zügig, wie bei der Uefa in Nyon die Europapokal-Runden ausgelost werden, kommen die Klubs kaum nach, ihre Spiele auszutragen. An diesem Dienstag werden um 14 Uhr (Livestream bei uefa.com) die Playoffs zur Conference League bestimmt, da sind die Hinspiele der dritten Qualifikationsrunde noch gar nicht gespielt.

Sollte der FC Basel gegen Bröndby Kopenhagen weiterkommen, wird der Sieger einer der vier folgenden Partien der Gegner sein am 18. und 25. August:

Sepsi OSK Sfantu Gheorghe (Rumänien)/Djurgårdens IF (Schweden)
FC Twente Enschede (Niederlande)/FK Čukarički (Serbien)
CSKA Sofia (Bulgarien)/Saint Patrick’s Athletic FC (Irland)
Lilleström SK (Norwegen)/Royal Antwerpen (Belgien)

Bröndby verliert drittes Ligaspiel

Bröndby Kopenhagen, der nächste Gegner des FC Basel in der Ausscheidung zur Conference League, hat am dritten Spieltag der dänischen Superligaen am Sonntag auswärts mit 0:2 verloren und rangiert mit drei Punkten auf Platz 9.

Bei Silkeborg IF, das mit diesem Sieg die Tabellenspitze übernahm, rotierte Trainer Niels Frederiksen die Hälfte der Feldspieler, die am Donnerstag noch mit einem 4:0-Heimsieg über Pogon Stettin das Weiterkommen gesichert hatten. Die Tore gegen die Polen erzielten die Stürmer Simon Hedlund (2 – ex Union Berlin), Mathias Kvistgaarden und der eingewechselte Marko Divkovic.

Der FCB tritt am Donnerstag in Kopenhagen an (Spielbeginn: 20.30 Uhr), und eine Woche später, am 11. August, findet das Rückspiel im St. Jakob-Park statt (Anpfiff: 19.00 Uhr).  (cok)

Adams für den Europacup spielberechtigt

Nach zwei freien Tagen am Samstag und Sonntag hat der FCB mit zwei Trainingseinheiten am Feiertag die Vorbereitung auf eine Woche vorgenommen, die ihn erst nach Kopenhagen zur Conference-League-Qualifikation führt (Donnerstag, 20.30 Uhr) und am Sonntag (16.30 Uhr) das Heimspiel gegen Tabellenführer Young Boys bereit hält.

Im Kopenhagener Stadtteil Bröndby wird der erst vor zehn Tagen verpflichtete Ex-Berner Kasim Adams Nuhu einsatzbereit sein, nachdem die internationale Spielberechtigung beim Klub eingegangen ist.  (cok)

Testspielerreigen geht weiter

Gleich von einer ganzen Ladung Testspieler, die aus Ghana zum FC Basel stossen, berichtet das Portal Ghana Soccernet. Es handelt sich um Derrick Mensah Antwi, Michael Zuo and Emmanuel Intori, allesamt noch keine 20 Jahre jung, wobei Letzterer bereits 2019 auf sich aufmerksam machte, als er beim Next-Generation-Turnier des FC Liefering, Farmteam von RB Salzburg, sein Torjägertalent zeigte.

Die Spieler sollen bei der neu von Ognjen Zaric übernommenen U21 mittrainieren (Saisonstart in der Promotion League am 6. August in Baden), ebenso wie ein ukrainischer Akteur, wie die Basler Zeitung schreibt.  (cok)

Die Muttenzerkurve fintiert und bleibt daheim

Nicht einmal sonderlich überraschend haben es die Fans aus der Muttenzerkurve vorgezogen, ein freies Wochenende einzuziehen, statt der Bundesfeier in Luzern einen Besuch abzustatten. Wegen dieser Grossveranstaltung am Sonntag hatten die Behörden keine Genehmigung für das gleichentags angesetzt Super-League-Spiel erteilt.

Ihren angekündigten Besuch  – medial Schlagzeilen produzierend – bezeichnet die Muttenzerkurve nun als «Finte» und schreibt: «Zu keinem Zeitpunkt haben wir ernsthaft geplant, am Sonntag nach Luzern zu fahren.»

Da seit Jahren ein angespanntes Verhältnis zwischen – nicht nur Basler Fussball-Reisenden, aber auch – Fans und Luzerner Sicherheitskräften besteht, appelliert die Kurve in ihrem mit «Trittst in Blau und Rot daher» überschriebenen Statement, quasi einen Neustart zu wagen: «Es wäre an der Zeit für einen Schritt zurück ohne Gesichtsverlust: Zurück zum Dialog, zurück zu einer insgesamt stabilen Situation, zurück zu einer grösstenteils kanalisierten Anreise mit Extrazug und Fanmarsch. Diese verlief seit Jahren in den allermeisten Fällen ohne nennenswerte Vorkommnisse oder Gefahren für Aussenstehende.»  (cok)

Zum Statement auf muttenzerkurve.ch

Zu einem der Vorfälle aus jüngerer Zeit im Zusammenhang mit Fussballspielen in Luzern hat die Basler Zeitung eine vertiefte Rekonstruktion erarbeitet.

Wer gegen die Crusaders dabei war, kommt gratis zum Bröndby-Match

Es gab nicht wenig Kritik an der Eintrittspreispolitik des FCB für das Spiel gegen die Crusaders aus Nordirland. Und das noch einmal, als etwa bekannt wurde, dass die Young Boys im selben Wettbewerb für den Preis einer Eintrittspreise Gratiseintritt bei bis zwei weiteren Heimspielen gewähren.

Während der Partie vor Wochenfrist im Joggeli gegen die Crusaders wies der FCB die Besucher (offiziell 6058 an der Zahl) dann wiederholt dazu auf, die Eintrittsbilletts aufzubewahren, um nun zu lüften, warum: Er gewährt als «Treuegeschenk» diesen Matchbesuchern kostenlosen Eintritt für das Rückspiel gegen Bröndby Kopenhagen in der dritten Qualifikationsrunde zur Conference League am Donnerstag, 11. August (Anstoss: 19.00 Uhr).

Die Preise bewegen sich dieses Mal im freien Verkauf (ab 6. August) von 36 Franken (D Balkon), über 48/59 Franken (Sektor C) bis zu 75 Franken im Sektor A. Saisonkarteninhaber erhalten wie üblich einen Rabatt. 

Die Preisliste:

Die Preisliste für das Heimspiel gegen Bröndby Kopenhagen.

Die Preisliste für das Heimspiel gegen Bröndby Kopenhagen.

Screenshot fcb.ch

FCB soll 1,4 Millionen für Innenverteidiger Isak Hien bieten

Wie schwedische Medien berichten, will der FC Basel Innenverteidiger Isak Hien von Djurgardens IF verpflichten. Der 23-Jährige, in Stockholm geboren, reitet gerade auf einer Erfolgswelle, steht mit dem Klub zur Saison-Halbzeit an der Spitze der Allsvenskan und steuerte am Donnerstag das erste Tor bei zum 2:0 gegen Rijeka in der Conference-League-Qualifikation (Gesamtscore: 4:1).

Wie Expressen detailliert schildert, sollen Basler Unterhändler (David Degen, der die Reise mit dem FCB nach Nordirland nicht mitmachte?) am Donnerstag in Stockholm zu Verhandlungen gewesen sein und ein Ablöseangebot von rund 1,4 Millionen Franken gemacht haben.

Zuletzt war die Rede vom Interesse von Sparta Prag und AEK Athen an Isak Hien, der 1,91 Meter gross ist, bis vor zwei Jahren noch offensiv eingesetzt wurde und über den Djurgardens Sportchef Bo Andersson bei der Übernahme 2021 von Vasalunds sagte: «Ein geschickter und starker Innenverteidiger, der sowohl über eine starke Physis als auch über Schnelligkeit verfügt und mit seinem Talent ein sehr guter Fussballer werden kann.»  (cok)

Isak Hien, Innenverteidiger von Djurgardens IF und Subjekt der Begierde beim FC Basel.

Isak Hien, Innenverteidiger von Djurgardens IF und Subjekt der Begierde beim FC Basel.

Imago

Als nächstes gegen Bröndby: Die Resultate der Conference League

Neben dem FC Basel waren am Donnerstag noch weitere Teams in der Conference League im Einsatz. Unter anderem (fett die Teams, die weitergekommen sind): 

FC Vaduz - Koper 1:1 n.V. (Gesamtscore 2:1)
BSC Young Boys - Liepaja 3:0 (4:0)
Bröndby IF - Pogon Stettin 4:0 (5:1)
Maccabi Netanya - Istanbul Basaksehir 0:1 (1:2)
Apoel Nikosia - Botew Plowdiw 2:0 (2:0)
Slavia Prag - Saint Joseph's FC 7:0 (11:0)
CSKA Sofia - Makedonija GP 4:0 (4:0)
Maccabi Tel Aviv - Zire FK 0:0 (3:0)
PAOK Saloniki - Lewski Sofia 1:1 (1:3)
Lechia Gdansk - Rapid Wien 1:2 (1:2)
Drita - Antwerpen 0:2 (0:2)
FK Tuzla City - AZ Alkmaar 0:4 (0:5)
Pukas Akadémia - Vitoria Guimaraes 0:0 (0:3).

Der FC Basel trifft in der 3. Qualifikationsrunde auf den dänischen Spitzenklub Bröndby Kopenhagen, in dessen Reihen der ehemalige FCB-Verteidiger Blas Riveros steht. Das Hinspiel beim dänischen Meister von 2021 (vergangene Saison: Rang 4) findet kommenden Donnerstag, 4. August, im Bröndby-Stadion statt (Anpfiff: 20.20 Uhr); Das Rückspiel am Donnerstag, 11. August, im St. Jakob-Park (19.00 Uhr)t.

Die Young Boys bekommen es mit KuPS Kuopio aus Finnland zu tun, der FC Lugano spielt gegen Hapoel Beer-Sheva aus Israel und der FC Vaduz tritt gegen den türkischen Vertreter Konyaspor an.

Die Crusaders: Aussenseiter voller Hoffnung
Update vom Abschlusstraining in Belfast

FCB-Frauen verpflichten Lana Golob

Das Frauenteam vermeldete am Mittwoch eine weitere Neuverpflichtung: Die 22-jährige Lana Golob kommt von Napoli Femminile und unterschreibt einen Zweijahresvertrag. Die slowenische Innenverteidigerin ist 14-fache Nationalspielerin und spielte bereits in verschiedenen Ligen weltweit. Neben den slowenischen Vereinen ZNK Radomlje, ZNK Rudar Skale und ZNK Pomurje Beltinci stand Golob auch bereits bei den amerikanischen «Rams» von der Virginia Commonwealth University unter Vertrag.

Die FCB-Frauen werden am Donnerstag in ein Kurztrainingslager nach Hessen fahren, um dort die Saisonvorbereitung zu intensivieren. Im Zuge dessen treffen sie am Samstag um 13 Uhr in einem Testspiel auf die Eintracht Frauen aus Frankfurt. (ila)

Crusaders vs. FCB : Zwei Drittel der Tickets sind weg

Am Dienstagabend waren knapp über 2000 Tickets für das Rückspiel in der Conference-League-Qualifikation zwischen dem Crusaders FC und dem FC Basel verkauft. 3383 Sitzplätze bietet das kleine Seaview Stadium in Belfast offiziell; der Zuschauerschnitt bei den Heimspielen der Crusaders in der nordirischen Premiership (zuletzt Platz 4 und Cupsieger) lag in den vergangenen Jahren plusminus um die 1000 Zuschauer. Aus der Schweiz wird mit rund 200 mitreisenden FCB-Fans gerechnet.

Das Hinspiel vor einer Woche endete mit einem schmalen 2:0-Heimsieg des FC Basel, der als Nummer 39 der aktuellen Uefa-Rangliste gegen die Crusaders (255) der eindeutige Favorit bleibt. Erprobt auf Schweizer Plastikrasen sollte auch die mit einem Kunstrasen neuerer Generation ausgestattete Spielfläche im Seaview – 1921 eröffnet mit einer Kapazität für 6500 Zuschauer - für den FCB keine Überraschung sein.   (cok)

So nahe sitzen die Zuschauer im Seaview-Stadium am Spielfeldrand.

So nahe sitzen die Zuschauer im Seaview-Stadium am Spielfeldrand.

Imago

FCB leiht Nachwuchs-Stürmer Hunziker zum FC Aarau aus

Nach dem er die Vorbereitung unter Trainer Alex Frei mitgemacht hat, wird der 19-jährige Stürmer Andrin Hunziker bis Ende Saison zum FC Aarau ausgeliehen, um in der Challenge League die erwünschte Spielpraxis zu bekommen.

Der grossgewachsene Mittelstürmer kam in den beiden zurückliegenden Saisons in der U21 zum Einsatz und hat fünf Teileinsätze in der ersten Mannschaft hinter sich.

Cup gegen den FCB: FC Allschwil muss auf die Schützenmatte ausweichen

Aus logistischen Gründen muss der FC Allschwil für das Cup-Derby gegen den FC Basel, angesetzt auf Sonntag, 21. August (16.00 Uhr), auf die Schützenmatte ausweichen. Wie der Verein mitteilt, stehen für das Wochenende 20./21. August keine mobile Tribünen zur Verfügung, mit denen die Heimspielstätte Im Brüel auf eine ausreichende Zuschauerkapazität hätte ausgebaut werden können. 

Die 1. Runde im Schweizer Cup im Überblick

«Nach intensivsten und letztlich erfolglosen Bemühungen, ein Spiel in Allschwil möglich zu machen, musste die Vereinsleitung den schmerzhaften Entscheid treffen, eine Alternative zu suchen», schreibt der Verein.

«Für uns ist es wichtig, dass wir möglichst vielen Fussballfans die Möglichkeit geben können, das Fussballfest live vor Ort mitzuerleben. Ohne mobile Tribünen ist dies in Allschwil leider schlicht nicht möglich. Nachdem wir verschiedene Alternativen geprüft haben, sind wir sehr erleichtert, mit der Schützenmatte eine Ausweichmöglichkeit gefunden zu haben, welche eine grosse Kulisse für das spezielle Spiel möglich macht», sagt René Hagen, der Präsident des FC Allschwil.

Aufgrund der geografischen Nähe zu Allschwil, war die Schützenmatte die Wunschalternative. «Das Spiel in den St. Jakob-Park zu verlegen war für uns, aufgrund der Grösse des Stadions, kein Thema. Zudem möchten wir die spezielle Cup-Atmosphäre und den damit verbundenen ‹Heimvorteil› nicht gänzlich aus den Händen geben", so FCA-Präsident René Hagen weiter.

Nun fehlt noch die Bewilligung durch die Behörden, und dann soll es in den nächsten Tagen auch Informationen zum Ticketverkauf für dieses Erstrundenspiel im Schweizer Cup geben, für den sich der FC Allschwil als Sieger des Basler Cup und damit als einziger Vertreter aus der Region neben dem FCB qualifiziert hat.  (cok)

Die Schützenmatte, immer wieder Austragungsort von Spielen im Schweizer Cup, hier am 17. August 2013, als sich der FC Basel gegen die Old Boys vor 4000 Zuschauern erst in der Verlängerung mit 1:0 durchsetzen konnte.

Die Schützenmatte, immer wieder Austragungsort von Spielen im Schweizer Cup, hier am 17. August 2013, als sich der FC Basel gegen die Old Boys vor 4000 Zuschauern erst in der Verlängerung mit 1:0 durchsetzen konnte.

Keystone

Ohne Kasim Adams nach Belfast

Ohne Kasim Adams Nuhu, der am Sonntag nur drei Tage nach seiner Verpflichtung seinen Einstand in der Innenverteidigung gegeben hat, reist der FC Basel am Mittwoch nach Belfast zum Rückspiel in der Qualifikation der Conference League (Donnerstag, 21.00 Uhr). Dem Ghanaer fehlt einerseits noch die internationale Spielberechtigung, wie der FCB mitteilt, andererseits war es kurzfristig nicht möglich, ein Visum zu beschaffen, damit Adams die Reise auch ohne Einsatz mitmachen kann.

SRF zeigt die Partie am Donnerstag in einem Livestream auf seinen Online-Plattformen sowie ab 22.05 Uhr auf SRF2 im Anschluss an die Übertragung des YB-Rückspiel gegen Liepäja auf SRF Info.

Einstands-Hattrick für Adélie Fourré

Gleich im ersten Spiel für die FCB-Frauen erzielte die 24-jährige Französin Adélie Fourré einen Hattrick. Beim 4:1-Testspielsieg gegen den SV 07 Elversberg glänzte sie mit drei Toren, Gianna Ferrara sorgte für vierten Treffer.

Katterbach weiterhin fraglich, Diouf und Nuhu spielberechtigt

Viel tut sich aktuell bei der Verletztenliste des FCB nicht. So fehlen Emmanuel Essiam, Jean-Kevin Augustin und Kaly Sene noch immer verletzt. Anton Kade sowie Hugo Vogel befinden sich weiterhin im Aufbau und sind somit ebenfalls noch nicht einsatzbereit. Fraglich ist immer noch Noah Katterbach. Er hat das Crusaders-Spiel bereits verpasst, nachdem er gegen Winterthur verletzt raus musste. Noch nicht spielberechtigt ist Adriano Onyegbule, der erst Ende Juni 16 Jahre alt wurde und bei dem die Fifa noch entsprechende Papiere bereit stellen muss. Bereits geschehen ist das dafür bei bei Andy Diouf und Kasim Adams Nuhu. Sind wären beide spielberechtigt für das Duell gegen Servette. Ob sie aber ob der kurzen Eingewöhnungszeit schon spielen, ist die andere Frage. (cfe)

Wiedersehen für Frei mit dem Ex-Klub

Servette Genf ist für Alex Frei nicht einfach irgendein Gegner. 64 Spiele absolvierte er für die Genfer von 2001 bis 2002, erzielte dabei 36 Tore und schaffte von dort aus den Sprung in die Ligue 1 zu Stade Rennes. Aber nicht nur aufgrund dieser nostalgischen Verbindung sagt Frei: «Servette Genf ist ein grosser Klub. Er hat eine welsche Mentalität, wie man gegen diese spielen muss, behalte ich für mich.» Hinzu komme, dass Servette mit Alain Geiger einen «super erfahrenen» Trainer habe und ausserdem «eine coole Mannschaft», so Frei. Er sei sich sicher, dass die Aufgabe am Sonntag alles andere als einfach werde und nicht vergleichbar sei mit dem ersten Heimspiel der neuen Saison gegen die Crusaders vom Donnerstagabend. Ohnehin möge er es nicht, Wettbewerbe zu vergleichen. (cfe)

Die problematische Anspielzeit gegen Servette

Wenn der FC Basel am Sonntag sein erstes Liga-Heimspiel gegen Servette absolviert, wird um 14.15 Uhr angepfiffen. Gemeldet sind für diesen Tag muckelige 33 Grad. Entsprechend angenehm dürfte es auf dem Rasen werden. Während der laufenden Hitzewelle hat der FC Basel ausschliesslich am Morgen trainiert, weil es da noch aushaltbarer und gesünder ist. «Am Nachmittag um 15 Uhr zu trainieren, wäre bei dieser Hitze idiotisch», sagt Alex Frei dazu. Was er folglich von der Anspielzeit gegen Servette hält, kann man sich denken, ausformulieren mochte er es aber verständlicherweise nicht. Captain Fabian Frei sprach vor Schweiss triefend am Donnerstagabend von einer immensen Hitze auf dem Rasen. Es dürften sich also alle Beteiligten sehr darauf freuen. (cfe)

Die problematische Anspielzeit gegen Servette

Wenn der FC Basel am Sonntag sein erstes Liga-Heimspiel gegen Servette absolviert, wird um 14.15 Uhr angepfiffen. Gemeldet sind für diesen Tag muckelige 33 Grad. Entsprechend angenehm dürfte es auf dem Rasen werden. Während der laufenden Hitzewelle hat der FC Basel ausschliesslich am Morgen trainiert, weil es da noch aushaltbarer und gesünder ist. «Am Nachmittag um 15 zu trainieren, wäre bei dieser Hitze idiotisch», sagt Alex Frei dazu. Was er folglich von der Anspielzeit gegen Servette hält, kann man sich denken, ausformulieren mochte er es aber verständlicherweise nicht. Captain Fabian Frei sprach vor Schweiz triefend am Donnerstagabend von einer immensen Hitze auf dem Rasen. Es dürften sich also alle Beteiligten sehr darauf freuen. (cfe)

Der FCB holt Kasim Nuhu leihweise bis Ende Saison

Da ist der lange geforderte Innenverteidiger: Der FC Basel verpflichtet den 27-jährigen Ghanaer von der TSG Hoffenheim leihweise. Nach Ablauf des Jahres besteht eine Kaufoption.

Der elffache ghanaische Nationalspieler stand in seiner Karriere bereits bei RCD Mallorca, Fortuna Düsseldorf und Hoffenheim unter Vertrag - und bei den Berner Young Boys, von wo er dem Schweizer Publikum bestens bekannt ist. (cfe)

Erst zirka 4500 Tickets verkauft

Einen Tag vor dem Spiel gegen die Crusaders hat der FC Basel erst zirka 4500 Tickets abgesetzt. Man hoffe und glaube, dass das morgen noch anziehen werde. Auf eine grosse Kulisse wird sich aber kaum jemand einstellen. (cfe)

Keine mitgereisten Medien aus Nordirland

Alex Frei hat es im Abschlusstraining schon gemerkt und auch an der Pressekonferenz: Das Interesse ist klein, «man merkt, dass es nicht Manchester United ist.» Es geht sogar so weit, dass aus Belfast kein Journalist mitgereist ist. (cfe)

SRF2 überträgt live

Als die Conference League vergangenes Jahr das erste Mal durchgeführt wurde, war es in den Qualifikationsrunden so eine Sache mit den Übertragungen am Fernsehen. Manchmal wurden Deals erst einen Tag vorher abgeschlossen. Dieses Mal hat sich das SRF frühzeitig die Rechte für das Hinspiel vom Donnerstag gesichert und überträgt auf SRF 2 ab 18.55 Uhr live. (cfe)

Katterbach fraglich, Diouf noch nicht mit dabei

Gegen Winterthur musste sich Noah Katterbach verletzt auswechseln lassen, Stand Mittwoch ist er noch immer nicht im Mannschaftstraining und fraglich. Am Spieltag wird, so Frei, geprüft, ob der Linksverteidiger lange Bälle schlagen kann und wie fit er ist. Dann wird über seinen Einsatz entschieden. Nicht mit dabei ist Andy Diouf, für den das Spiel nach seinem Transfer am Montag zu früh kommt. Ebenfalls fehlen werden die verletzten Emmanuel Essiam, Jean-Kevin Augustin und Kaly Sene. (cfe)

Der FCB trifft auf einen «alten, grossen, unorthodoxen und typisch britischen Gegner»

Der Mannschaft hat Alex Frei schon zwei, drei Auffälligkeiten über den Gegner erklärt, auf den FC Basel am Donnerstagabend um 19 Uhr treffen wird. Die Details zu den Crusaders aus Nordirland gibt es für seine Spieler am Spieltag. Kurz zusammengefasst erklärt der FCB-Coach an der Pressekonferenz einen Tag vor der Partie in der 2. Qualifikationsrunde für die Conference League den Gegner aber so: «Sie sind sehr erfahren, haben viele ältere und grossgewachsene Spieler, eine unorthodoxe Spielweise – ohne das als gut oder schlecht zu werten. Und sie pflegen einen typisch britischen Stil und die damit verbundene Top-Mentalität. (cfe)

Aller Anfang ist schwer: Mit dem Erstrundenspiel gegen Zilina begann vor 20 Jahren der Basler Erfolgsweg

Der FCB verpflichtet einen Palacios Ersatz

Gemäss eines Berichts des Online-Portals Transfermarkt soll der 19-jährige Franzose Andy Diouf heute vor dem St-Jakob-Park gesichtet worden sein. Diouf steht aktuell noch bei Stade Rennes unter Vertrag, könnte beim FCB allerdings in die Rolle des jüngst nach Abu Dhabi verkauften Matias Palacios schlüpfen.

Am Abend bestätigt auch der FC Basel, dass Diouf tatsächlich heute einen Leihvertrag über eine Saison mit Kaufoption unterschrieben hat.(jaw)

Conference League: Diese Gegner warten in der 3. Runde

Die Uefa hat am Montag ausgelost, auf wen der FC Basel in einer möglichen 3. Qualifikationsrunde der Conference League treffen könnte, falls er das Duell mit den Crusaders für sich entscheidet. Die Kugeln haben entschieden: Es kommt zum Duell, mit dem Gewinner der Partie Pogon Stettin (Dritter in Polen) gegen Brøndby Kopenhagen (Dritter in Dänemark). Die Spiele finden am 4. und 11. August statt. Der FC Basel spielt zunächst auswärts.

YB trifft bei einem Weiterkommen gegen Liepāja auf den Gewinner der Partie KuPS Kuopio (FIN) gegen Milsami Orhei (MDA). Lugano bekommt es mit dem Gewinner der Partie Hapoel Beer-Sheva (ISR) gegen Dinamo Minsk (BLR) zu tun. (jaw)

Keine gravierenden Verletzungen bei Lang und Katterbach

Gegen Winterthur konnten die beiden Aussenverteidiger Noah Katterbach und Michael Lang das Spiel nicht beenden. Angeschlagen mussten sie vom Feld. Doch Untersuchungen haben nun ergeben, dass keiner von beiden gravierender verletzt ist. Lang klagt über muskuläre Probleme und Katterbach zog sich eine leichte Verletzung am umgeknickten rechten Fuss zu, wie der FCB mitteilt. (jaw)

Eine Abwehrsäule für die U21

Die Promotion League startet am 6. August in die neue Saison. Und die FCB U21 geht sie mit den neuen Trainer Ognjen Zaric an. Nach der Verpflichtung von Mittelfeldspieler Marco Aratore hat der Nachwuchs der FCB jetzt eine weitere routinierte Stürze verpflichtet.  Der 34-jährige Verteidiger Daniel Pavlovic kommt für ein Jahr leihweise aus Chiasso nach Basel.

Der Linksverteidiger spielte in seiner bisherigen Karriere unter anderem für Sampdoria Genua, Frosinone Calcio, den FC Lugano, GC, den 1. FC Kaiserslautern und zweimal für die Nationalelf von Bosnien Herzegowina. Sein Erfahrungsschatz soll jetzt an die jungen FCB-Spieler weitergegeben werden. (jaw)

Eine Französin fürs Zentrum

Die FCB-Frauen haben eine Woche nach dem Trainingsauftakt einen weiteren Neuzuzug vermeldet. Die 23-jährige Innenverteidigerin Juliette Vidal wechselt von der AS Saint-Etienne nach Basel, wo sie einen Einjahresvertrag unterschrieben hat. Vidal ist erst seit diesem Jahr Profi, spielte zuvor an der Universität in Rennes und kann auch im zentralen Mittelfeld eingesetzt werden.

Zudem teilt der FCB mit, dass die seit Januar bei den FCB-Frauen spielende Abwehrspielerin Lou Bénard ihren Vertrag um ein Jahr verlängert hat. (jaw)

Vorauslosung für die 3. Runde der Conference League Qualifikation

Die Uefa hat am Samstag die Vorauslosung für die 3. Runde der Conference League Qualifikation vorgenommen. Der Gewinner der Partie Crusaders/FC Basel trifft Anfang August entweder auf den Gewinner der Partie Pogon Stettin (POL) gegen Brøndby Kopenhagen (DEN), Dundee United (SCO), den Gewinner der Partie Saint Patrick’s Athletic (IRL) gegen Mura (SVN) oder auf den Gewinner der Partie Seinäjoki (FIN) gegen Lillestrøm (NOR). 

Die Auslosung findet am kommenden Montag ab 14 Uhr statt. (jaw)

Alles zum 1:1 gegen Winterthur

Hier gehts zu den SRF-Highlights

Fix: Matías Palacios wechselt zum Al Ain FC

Der 20-jährige Mittelfeldspieler Matías Palacios wechselt per sofort und definitiv vom FC Basel 1893 zum Al Ain FC in die Vereinigten Arabischen Emirate. Der Argentinier unterschrieb einen langjährigen Vertrag.

Palacios wechselte im Februar 2021 vom argentinischen Spitzenklub Atlético San Lorenzo de Almagro ans Rheinknie, wo er einen Vertrag bis Sommer 2025 unterschrieb. Beim FCB kam er wettbewerbsübergreifend auf 46 Einsätze in der ersten Mannschaft, in denen ihm drei Tore und sieben Vorlagen gelangen.

Nun erhielt der Spieler vom aktuellen Meister der UAE Pro League, dem Al Ain FC, ein Angebot – und einigte sich gemeinsam mit dem FCB für einen Wechsel nach Abu Dhabi.

Mehr als 14000 haben bereits eine Saisonkarte

Etwas mehr als 14000 Saisontickets hat der FC Basel bis dato verkauft, 20 Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt vor einem Jahr nach Angeben des Klubs. Ähnlich zufrieden ist man mit dem Abverkauf der neuen Trikots am Tag der Präsentation; auch hier liege man etwa 20 Prozent über den Zahlen, die beim vorigen Spiel­shirt erreicht wurden.  (cok)

Am Samstag geht es los

Noch einmal schlafen, dann startet für den FC Basel die Saison 2022/23 mit dem Spiel in Winterthur (20.30, SRF 2). Das Spiel gegen den Aufsteiger ist für den FCB-Coach Alex Frei eine Rückkehr, aber nicht nur deshalb eine spezielle Angelegenheit.

An der Personalfront ist die Situation relativ entspannt, einzig die vier Verletzten Emmanuel Essiam, Anton Kade, Jean-Kevin Augustin und Yannick Marchand sowie der noch nicht spielberechtigte Adriano Onyegbule fehlen.

Alles Weitere gibts hier:

Europapokal: Es geht nach Nordirland

Doch keine Elstern von Bruno aus Gibraltar. In der 1. Runde der Qualifikation für die Conference League drehen die Crusaders aus dem nordirischen Belfast die Hinspielniederlage (1:2 für Bruno's Magpies) durch ein 3:1 im Rückspiel noch um und dürfen sich jetzt auf das Duell mit dem FC Basel freuen. Das Hinspiel findet am kommenden Donnerstag (Anpfiff: 19.00 Uhr) im Joggeli statt. Eine Woche später muss der FCB auswärts beim nordirischen Pokalsieger antreten. (jaw)

Palacios wechselt wohl nach Abu Dhabi

Der Meister der Vereinigten Arabischen Emirate, Al Ain FC, hat am Donnerstag vermeldet, dass er sich mit FCB-Mittelfeldspieler Matias Palacios und dem FC Basel über einen Transfer einig ist. Der 20-jährige Argentinier ist aktuell auf dem Weg nach Abu Dhabi, wo die medizinischen Test anstehen. Im Anschluss soll Palacios den Vertrag unterzeichnen. Die Meldung wurde unterdessen auch vom FCB bestätigt. (jaw)

Jetzt gibt es auch ein Bild des neuen Auswärtstrikots

So sehen die neuen FCB-Trikots von Macron aus.

So sehen die neuen FCB-Trikots von Macron aus.

bz

Am Nachmittag präsentiert der FC Basel offiziell sein neues Heimtrikot (links). Jetzt ist auch klar, in welchem Trikot der FCB am Samstag ab 20.30 Uhr sein erstes Saisonspiel auswärts in Winterthur absolvieren wird. Das Auswärtstrikot (rechts), von dem die bz aus zuverlässiger Quelle ebenfalls vorab ein Bild erhalten hat, ist in hellem beige gehalten und mit rotblauen Verzierungen versehen. Wie auch beim Heimtrikot ist das Dachmuster des Basler Münsters integriert. (jaw)

Patrick Rahmen übernimmt U21-Nati

Seit seiner Entlassung im Februar 2022 als Chefcoach des FC Basel ist es ruhig um Patrick Rahmen geworden. Nun scheint er einen neuen Job gefunden zu haben: Wie der «Blick» berichtet, übernimmt der 53-Jährige die Stelle als Trainer der Schweizer U21-Nationalmannschaft. Damit würde Rahmen Nachfolger von Mauro Lustrinelli, der wiederum den FC Thun übernommen hat. (cfe)

Von April 2021 bis Februar 2022 trainierte Patrick Rahmen den FC Basel, nun soll er die U21-Nati übernehmen.

Von April 2021 bis Februar 2022 trainierte Patrick Rahmen den FC Basel, nun soll er die U21-Nati übernehmen.

Martin Meienberger /freshfocus

Grosser Bahnhof für Fanshop-Wiederöffnung und Trikot-Launch

An diesem Donnerstag findet ab 15.00 Uhr die Wiederöffnung des umgebauten Fanshops des FC Basel im St. Jakob-Park statt. Im Zentrum der öffentlichen Veranstaltung, zu der der Klub mit einem umfangreichen Programm aufwartet, steht die Präsentation der neuen Trikots von Ausrüster Macron, der auf die neue Saison den langjährigen Partner Adidas ersetzt. Spieler der ersten Männermannschaft (ab 15.15 Uhr) und des Frauenteams (ab 16.15 Uhr) stehen den Fans ausserdem für eine Autogrammstunde zur Verfügung.

Vanesa Hoti verlängert doch bei den FCB-Frauen

Nachdem sie eigentlich ihren Abschied vom FC Basel bereits verkündet hatte, verlängert Vanesa Hoti jetzt doch ihren Vertrag. Die 23-jährige Mittelfeldspielerin mit Wurzeln im Kosovo spielt seit 2016 mit Ausnahme der Saison 19/20 bei Rotblau. Jetzt hat sie bis 2024 unterschrieben.

Interesse an ukrainischem Aufbauer

Kyrylo Kovalets, 29 Jahre als und zuletzt beim ukrainischen Erstligisten FK Oleksandrija beschäftigt, soll beim FC Basel ein Thema sein. Der Vertrag des Mittelfeldspielers ist ausgelaufen, unsicher ist derzeit, ob und wann in der Ukraine der Spielbetrieb in der Premier Liga wieder aufgenommen werden kann, wo Oleksandrija in den vergangenen Jahren stets im oberen Mittelfeld abgeschnitten hat. Offenbar buhlen neben dem FCB etliche Klubs um die Dienste Kovalets', darunter wird auch der FC Zürich genannt.