Spielernoten

Auch beim FCZ war jemand ungenügend – so wurden die Spieler nach dem Cupfinal benotet

Der FC Zürich gewinnt im Cupfinal trotz 20-Minütiger Unterzahl gegen Meister YB. Was 1:0-Torschütze Michael Frey dazu zu sagen hat und wie die Protagonisten des Spiels benotet wurden:

So wurden die FCZ-Spieler benotet:

So wurden die YB-Spieler benotet:

Stimmen zum Cupfinal

Ludovic Magnin (Trainer FC Zürich): «Diese Mannschaft ist unglaublich. Heute lief vieles gegen uns, man hat es gesehen. Aber wir haben uns gewehrt, auch als wir nur noch zu zehnt waren. Die Mentalität ist eine Qualität dieser Mannschaft. Sie hat seit drei Monaten hart gearbeitet, und wir haben gesehen, dass man in einem Spiel viel erreichen kann. Über eine ganze Meisterschaft ist es schwieriger, aber in einem einzigen Spiel geht es manchmal auf. Ich danke dem Präsidenten und seiner Frau, dass sie mir, obwohl ich noch grün bin hinter den Ohren, die Chance gegeben haben, die erste Mannschaft zu übernehmen. Diesen Titel teile ich mit meinem Vorgänger Uli Forte, denn er hat diese Mannschaft in die Halbfinals gebracht. Ihm wünsche ich alles Gute.»

Michael Frey: Den Cupsieg haben wir verdient"

Michael Frey: «Den Cupsieg haben wir verdient»

Michael Frey (FC Zürich/Torschütze zum 1:0): «Ich weiss nicht, was ich sagen soll. Eben vor der Kurve habe ich noch geweint, aber jetzt bin ich schon wieder einigermassen gefasst. Es ist eine grosse Freude und jetzt wollen wir den Pokal nehmen und dann ab nach Zürich zur grossen Feier. Ich habe mir immer vorgestellt, in diesem Stadion einen Titel zu holen. Jetzt habe ich ihn - einfach in anderen Farben. Mein Jubel vor Adi Hütter? Ich wollte zeigen: Vielleicht hätte YB das Double geholt, wenn ich noch bei ihnen wäre.»

Adi Hütter (Trainer Young Boys): «Der FCZ hat den Sieg verdient. Er war eine Spur besser, er war griffiger. Ich bin traurig, dass ich von Bern weggehe, auch wenn ich mich auf die neue Herausforderung in Frankfurt freue. Ich habe mich sehr wohl gefühlt in der Stadt und im Verein. Die Leute haben mich gemocht. Diese drei Jahre waren eine erfolgreiche Zeit. Wir haben vielen jungen Spielern die Möglichkeit gegeben, hier den nächsten Schritt zu machen. Ich habe viele Bilder im Kopf. Eines der schönsten war der Umzug durch die Stadt nach dem Titel. Es hat mich unglaublich bewegt zu sehen, was dieser Titel nach 32 Jahren den Menschen hier bedeutet hat.» (sda)

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