Trainer-Schwalbe
«Bayern will Herrlich als Robben-Ersatz» – die besten Reaktionen zur Trainer-Schwalbe

Die wohl peinlichste Aktion des gestrigen Spieltags im DFB-Pokal bot Leverkusen-Trainer Heiko Herrlich nach einem Rencontre mit Gladbachs Denis Zakaria. Das Internet reagiert mit Hohn und Spott auf die Trainer-Schwalbe.

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Denis Zakaria hat ihn kaum berührt, doch Heiko Herrlich fliegt wie von Geisterhand geschubst zu Boden.

Denis Zakaria hat ihn kaum berührt, doch Heiko Herrlich fliegt wie von Geisterhand geschubst zu Boden.

screenshot ard

Für den Lacher des gestrigen Pokal-Abends in Deutschland sorgt Leverkusen-Trainer Heiko Herrlich. Der 46-Jährige lässt sich nach einer leichten Berührung vom Schweizer Internationalen Denis Zakaria, der den Ball für einen Einwurf holen will, fallen. Das ist der sterbende Schwan in Perfektion ausgeführt.

Zakaria nahm Herrlichs Aktion ziemlich gelassen und mit einer Prise Humor:

«Das ist Fussball und ist aus der Emotion heraus passiert. Auch die Trainer machen das.»

Herrlich gab sich im Interview nach dem Spiel einsichtig und entschuldigte sich für seinen «Ausrutscher»:

«Das sah sicher blöd aus und ich möchte mich dafür entschuldigen. Der Ball kam auf mich zu, ich lasse ihn durch die Beine, damit Gladbach nicht schnell einwerfen kann. Das hätte ich nicht machen brauchen, das war Blödsinn. Dann touchiert Zakaria mich leicht, ich rutsche weg. Das sah sicher blöd aus und ist im Affekt passiert. Da muss ich mit meinen 46 Jahren stehen bleiben, ganz klar. Ich wollte da sicher keine Rote Karte fordern.»

Doch der Schaden war bereits angerichtet. Im Nu verbreitete sich im Netz Hohn und Spott über die theatralische Einlage des Leverkusen-Coachs. Hier sind die besten Reaktionen:

Das Original: Norbert Meier mit seiner Kopfstoss-Schwalbe gegen Albert Streit im Jahr 2005.

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