FC Basel

Das sagen Sow und Hütter vor dem Spiel: «In der Schweiz wird alles ein bisschen ernster genommen»

Trainer Adi Hütter und der Schweizer Djibril Sow geben vor dem Spiel gegen Basel Auskunft.

Trainer Adi Hütter und der Schweizer Djibril Sow geben vor dem Spiel gegen Basel Auskunft.

Die Pressekonferenz von Eintracht Frankfurt ist soeben beendet worden. Das sind die wichtigsten Aussagen von Trainer Adi Hütter und dem Schweizer Mittelfeldspieler Djibril Sow zum Corona-Virus und zur sportlichen Ausgangslage. Für das Spiel sind 47'000 Tickets verkauft, 2'660 gehen nach Basel.

Die wichtigsten Aussagen von Eintracht-Trainer Adi Hütter:

«Wir können davon ausgehen, dass das morgen das letzte Spiel vor Zuschauern sein wird. Wir werden das in vollen Zügen geniessen.»

«Basel ist ein sehr grosser Verein in der Schweiz, hat viel internationale Erfahrung und hat mit Getafe eine Top-Mannschaft in der Gruppe hinter sich gelassen und sich souverän durchgesetzt. Auf uns kommt eine routinierte Mannschaft zu.»

«Ich freue mich, die alten Bekannten Marcel Koller und meinen österreichischen Landsmann Thomas Janeschitz wiederzusehen.»

«Vielleicht kitzelt das Flutlicht ein paar Prozent mehr aus uns heraus.»

«Die Gegnervorbereitung war durch die Pause der Basler nicht gestört. Wir haben genug Bildmaterial aus den letzten Pflichtspielen des FC Basel angeschaut.»

Die wichtigsten Aussagen von Djibril Sow:

«Bei uns war Corona bis diese Woche kein grosses Thema. Wenn jemand hustet oder Schnupfen hat, gehe ich ihm jetzt aber aus dem Weg. In der Schweiz wird alles ein bisschen ernster genommen. Hier ist das noch ein bisschen lockerer. In der Stadt merkt man die Angst vor dem Virus noch nicht und ich bin auch sehr ruhig.»

«Basel war lange die klare Nummer eins im Land. Auch international haben sie in den letzten Jahren noch Ausrufezeichen gesetzt. Da sieht man schon die Klasse des Vereins. Sie haben immer noch ein gutes Standing in der Schweiz, auch wenn es in der Liga nicht so gut läuft.»

«Ich hatte mitten in der Saison noch nie eine Pause. Aber das ist sicherlich ein Vorteil für uns. Aber ich denke nicht, dass die Basler jetzt im Urlaub waren und sollten uns nicht darauf verlassen.»

«Wir sind im letzten Spiel vor den eigenen Fans bis in die Haarspitzen motiviert.»

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