Davide Callà (32)

Davide Calla kann getrost als Routinier bezeichnet werden.

Davide Calla kann getrost als Routinier bezeichnet werden.

So viele Trainingslager habe ich schon erlebt:
Ich habe den Überblick verloren. Es waren zu viele.
Mein Trainingslager-Highlight:
Das Essen und das Hotel hier am Tegernsee sind absolut top.
Mein Trainingslager-Ablöscher:
Meine Frau und mein kleiner Sohn fehlen mir. Immerhin können wir regelmässig telefonieren
und ich kriege immer wieder mal ein Video von meinem Kleinen.
Mein Zimmerkollege:
Gerry Vailati. Wir sind mittlerweile ein eingespieltes Team und passen perfekt zusammen. Wir sind ja auch zwei der Routiniers im Team.
Meine liebste Trainingseinheit:
Die Regenerationseinheit mit Fussballtennis, keine Frage.
Mein lustigstes Erlebnis:
Ist erfahrungsgemäss der letzte Abend (lacht).
Darauf kann ich nicht verzichten:
Das ist einfach, meine Moka. Ohne sie geht es nicht. Denn guter Kaffee ist Lebensqualität. Darauf kann und will ich nirgends verzichten.

Das hat mich am meisten überrascht:
Der See war wärmer als in den letzten Jahren.
Das mache ich, wenn wir nicht trainieren:
Ich lese ein Buch oder schaue einen Film, eine Serie auf Netflix. Wir müssen uns ja erholen.
Unser neuer Trainer ...
... macht hervorragende Trainings, wir arbeiten immer mit Ball. Und der Fussball, den er spielen lassen will, ist klasse. Neben dem Platz ist er ein sehr angenehmer Typ.
Der Teamanlass (Grillieren) war …
… feucht-fröhlich. Wegen dem Regen, versteht sich (lacht).
Mein Wunsch für das nächste Trainingslager:
Weniger Schmerzen und weniger Muskelkater. Aber das wird wohl kaum besser mit dem Alter.
Mein Trainingslagerfazit:
Lager überstanden … Servus und bis nächstes Jahr vielleicht!
Legendary von Welshly Arms – das Lied von Davide Callà.

Legendary von Welshly Arms – das Lied von Davide Callà.

Die Bilder des Trainingslagers:

Dominik Schmid (19)

Dominik Schmid gehört zu den Jüngeren im Team.

Dominik Schmid gehört zu den Jüngeren im Team.

So viele Trainingslager habe ich schon erlebt:
Ich war schon in 15 Trainingslagern. Auch schon ein paar Mal mit der ersten Mannschaft.
Mein Trainingslager-Highlight:
Das Hotel ist wirklich überragend. Und die Trainingsanlage auch.
Mein Trainingslager-Ablöscher:
Mir fehlen meine Familie und meine Freundin. Aber das kenne ich mittlerweile schon (lacht).
Mein Zimmerkollege:
Meine Zimmerkollegen muss es heissen. Wir jungen Spieler teilen uns nämlich zu viert ein Zimmer. Langweilig wird uns da also nie.
Meine liebste Trainingseinheit:
Das Schusstraining. Kondition muss sein, aber richtig Spass macht es, wenn wir aufs Tor schiessen.
Mein lustigstes Erlebnis:
Der Jonglierwettbewerb. Die Freestylerin Aylin Yaren hat uns besucht und tolle Tricks gezeigt.
Darauf kann ich nicht verzichten:
Da gibt es nichts. Wir sind ja auch nur eine knappe Woche weg, die geht ganz schön schnell vorbei.
Das hat mich am meisten überrascht:
Eigentlich nichts. Das Trainingslager war ziemlich genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Das mache ich, wenn wir nicht trainieren:
Schlafen, Karten spielen mit den Kollegen oder mit dem Handy mit Freunden und Familie texten.
Unser neuer Trainer ...
... ist für mich ein alter Bekannter. Ich trainierte schon unter ihm in der U18 und in der U21. Ich mag, wie er kommuniziert, er hat einen guten Umgang mit den Spielern. Er ist eher ein ruhigerer Trainer.
Der Teamanlass (Grillieren) war …
... trotz schlechtem Wetter erfolgreich, also amüsant.
Mein Wunsch für das nächste Trainingslager:
Ich wünsche mir, dass ich mich nicht verletze.
Mein Trainingslagerfazit:
Ich konnte viel von den erfahrenen Spielern profitieren. Und ich habe gemerkt, wie wichtig es ist, dass man sich richtig gut erholt.
Dominik Schmids Lied: Mama von Jonas Blue und William Singe

Dominik Schmids Lied: Mama von Jonas Blue und William Singe