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Arthur Cabral ist nicht zu bremsen. Er führt den FCB mit vier Toren zum 5:1 Sieg gegen Servette

Im Gegensatz zum Conference-League-Spiel in Budapest, startet der FCB gegen Servette furios. Besonders Arthur Cabral ist nicht zu bändigen. Defensiv werden die Basler kaum gefordert, müssen den Genfern aber den Ehrentreffer zugestehen. Am Ende resultiert ein 5:1.

Kennet Hohl
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Der FC Basel ist bisher ungeschlagen, Auch gegen Servette möchte das Team um Captain Valentin Stocker wieder Jubeln.
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Valentin Stocker arbeitet auch defensiv dafür, dass die Serie der Ungeschlagenheit bestehen bleibt.
Jeremy Frick ist einen Augenblick schneller am Ball als Arthur Cabral. Der FCB spielt sehr offensiv und sucht das erste Tor vehement.
Der junge Italiener Sebastiano Esposito spielt seine Gegner ein ums andere Mal schwindlig.
Arthur Cabral trifft mit einem strammen Schuss in die kurze Ecke. Der FC Basel geht dank seinem Tor mit 1:0 in Führung.
Nach dem 1:0 feiern der Torschütze Arthur Cabral und der Assistgeber Pajtim Kasami zusammen.
Auch die Fans dürfen mitfeiern. Cabrals Tor erfreut die jungen und etwas älteren Fans im Stadion gleichermassen.
Alain Geiger, der Trainer der Genfer kann mit der ersten Halbzeit des Spiels nicht zufrieden sein.
Servette läuft dem FCB in der ersten Halbzeit nur hinterher. Hier ist es Miroslav Stevanovic der Valentin Stocker nicht stoppen kann.
Eiskalt verbucht Arthur Cabral auch seinen zweiten Treffer. Diesmal trifft er vom Elfmeterpunkt.
Servette ist am Boden. Nicht nur in Unterzahl sondern auch noch mit 3:0 hinten. Arthur Cabral macht seinen Hattrick perfekt.
Die Torschützen unter sich. Arthur Cabral (vier Tore) und Sebastiano Esposito ( ein Tor) feiern zusammen. Auch wenn er nicht getroffen hat jubelt Sergio Lopez mit.
Patrick Rahmen kann mit der Leistung seines Teams zufrieden sein. Auch die Unterstützung der Fans gefällt ihm heute.

Der FC Basel ist bisher ungeschlagen, Auch gegen Servette möchte das Team um Captain Valentin Stocker wieder Jubeln.

Marc Schumacher / freshfocus

Das Spiel: Rotblau dominiert das Spiel von Beginn weg. Es gibt nur eine Richtung: nach vorne. In der 15. Minute kommt Arthur Cabral nach einer schönen Hereingabe von Sebastiano Esposito zum Kopfball, welcher den Weg ins Tor aber nicht findet. In der 18. Minute kommt Esposito zu einem Distanzschuss. Eine Minute später trifft Cabral dann zum verdienten 1:0. Edon Zhegrova schickt Pajtim Kasami in die Tiefe, dieser lanciert Cabral, welcher den Ball ins Tor wuchtet. Danach beruhigt sich das Spiel und es kommt zu mehreren kleinen Unterbrüchen und gelben Karten. Kurz vor der Pause dreht Rotblau nochmals auf. Nach einer schönen Kombination von Fabian Frei, Edon Zhegrova und Sebastiano Esposito kommt der Ball zu Cabral. Sein Kopfball findet den Weg ins Tor nicht, dafür die Hand von Vincent Sasso. Nach einer Minute greift der VAR ein. Cabral verwertet den Elfmeter in der 45. Minute, Sasso sieht Rot. In der 50. Minute erzielt Cabral seinen Treffer Nummer drei. Nach einer flachen Hereingabe muss er nur noch einschieben. In Minute 60 wird Darian Males im Strafraum gefoult - erneuter Elfmeter für Rotblau. Esposito belohnt seine gute Leistung mit einem lässig geschossenen Elfmetertor. In der 63. Minute schiesst Cabral nach einem Abpraller sein Tor Nummer vier. Hat das ein Ende? Ja, denn danach kommt Kasami nur noch zu einem Pfostenschuss. Schlussendlich betreibt Grejohn Kyei Resultatkosmetik - 5:1. Kurz vor Schluss kommt auch Michael Lang noch zu einer Topchance. Da Jérémy Frick stark pariert, ist Schluss bei fünf geschossenen Toren. Das macht Lust auf mehr.

Der Beste: Arthur Cabral. Der brasilianische Torgarant vermag auch heute zu überzeugen. Mit seinen vier Toren zeigt er, wie wichtig er für den FC Basel ist. Er nutzt jede seiner Chancen und glänzt. Was wäre der FCB bloss ohne ihn? Wir wollen es uns nicht vorstellen.

Das gab zu reden: Schon wieder ein Torspektakel im Joggeli. Nach dem 6:1 gegen den FC Sion, folgt heute ein 5:1 gegen den Servette FC. Im letzten Spiel waren es fünf verschiedene Torschützen, heute waren es deren zwei. Da wünscht man sich, dass es so weitergeht. Nach drei Spielen resultieren neun Punkte und ein Torverhältnis von 13:2. Was für ein Start. Gespannt blickt man schon auf das nächste Heimspiel gegen den Titelaspiranten aus Bern. Hält die Festung Basel?

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