Formel E

Schweizer Formel-E-Profis überzeugen virtuell

Die Formel E findet derzeit nur virtuell statt

Die Formel E findet derzeit nur virtuell statt

Die Schweizer Formel-E-Fahrer hinterlassen im zweiten Rennen der virtuellen Meisterschaft einen starken Eindruck. Der Bernern Oberländer Nico Müller schafft es als Dritter sogar auf das Podest.

Nico Müller klassierte sich damit unmittelbar vor seinem Landsmann Neel Jani. Sébastien Buemi beendete das auf einer fiktiven Strecke ausgetragene Rennen als Elfter knapp ausserhalb der Punkteränge. Den Sieg sicherte sich wie schon vor einer Woche bei der Premiere auf dem virtuellen Rundkurs in Hongkong der Deutsche Maximilian Günther.

Weil die Formel E ihre Saison frühestens im Juli fortsetzen kann, wurde die "Race at Home Challenge" ins Leben gerufen. Dabei duellieren sich alle 24 Profis der Elektro-Rennserie von zu Hause aus im Renn-Simulator. Bis am 7. Juni stehen acht Rennen im Programm. Ein Ziel des Wettbewerbs ist es, Spenden für UNICEF zu sammeln und damit von der Corona-Krise besonders betroffene Familien und Kinder zu unterstützen.

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