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Urner Kleinkaliberschützen brillieren in Buochs

Am Zentralschweizerischen Gruppenfinal wiederholen die Junioren der Sportschützen Uri ihren Vorjahressieg. Nina Stadler und Sandra Arnold ragen heraus.

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Jennifer Bissig, Leonie Zurfluh, Sandra Arnold, Nina Stadler, Silas Stadler, Helena Epp, Fynn Schnellmann, Patrick Püntener (von links).

Jennifer Bissig, Leonie Zurfluh, Sandra Arnold, Nina Stadler, Silas Stadler, Helena Epp, Fynn Schnellmann, Patrick Püntener (von links).

Bild PD

Mit ihrem Erstrundenergebnis von 808,2 Punkten und rund 4 Punkten Vorsprung auf Büren-Oberdorf starteten die Titelverteidiger der Sportschützen Uri ausgezeichnet und platzierten sich auf dem ersten Zwischenrang. In der zweiten Runde büssten die Kniendschützen Leonie Zurfluh und Sandra Arnold sowie die Liegendschützen Jennifer Bissig und Nina Stadler mit 795,9 Punkten ihren Vorsprung auf Büren-Oberdorf ein und qualifizierten sich somit als Zweitplatzierte für den Final der besten vier Teams.

In der entscheidenden Phase zeigten sich die vier Urner jedoch wieder von ihrer besten Seite und gewannen mit 398,3 Punkten vor Büren-Oberdorf die Goldmedaille. Im Junioren-Einzelklassement erbrachten Sandra Arnold im Kniend- und Nina Stadler im Liegend-Programm die beste Leistung aller Junioren. Die zweite Juniorengruppe der Sportschützen Uri mit den Kniendschützen Helena Epp und Silas Stadler sowie den Liegendschützen Patrick Püntener und Fynn Schnellmann zeigten ebenfalls einen sehr guten Auftritt und qualifizierten sich auch für den Final. Zur grossen Freude der jungen Athleten und Betreuer durften sie sich die Bronzemedaille umhängen lassen.

Elitegruppe verpasst Final deutlich

Die Elitegruppe mit den Kniendschützen Adrian Arnold und Beat Stadler sowie den Liegendschützen Céline Walker, Christoph Huser und Hardy Bissig starteten mit 987,1 Punkten in der ersten Runde verhalten und klassierten sich vorderhand auf dem 10. Rang. Mit einer Leistungssteigerung in der zweiten Runde (992,9 Punkte) konnten sie sich schlussendlich noch um zwei Ränge auf Platz 8 verbessern, wobei die Finalteilnahme allerdings klar verpasst wurde. (pd/ars)

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