In zehn Kategorien wurden an den Swiss Football Awards 2014 am Montagabend in Sarnen die besten Protagonisten ausgezeichnet. Sieben davon waren öffentliche Wahlen gewesen, in drei Kategorien (Save of the Year, Fair Play of the Year und Referee Performance of the Year) hatte eine Fachjury die ersten Plätze bestimmt.

Titel als Anerkennung für die Nati

Die besonders prestigeträchtigen Titel der Credit Suisse Players of the Year gingen an Lara Dickenmann und Ricardo Rodriguez. Beide betonten übereinstimmend, dass dieser Titel die Anerkennung fürs Nationalteam sei. «Ich bin ein Teil dieser Mannschaft. Allein bin ich nichts, aber ich kann meinen Beitrag leisten, damit wir gemeinsam erfolgreich sind», sagte Rodriguez stellvertretend.

In der Kategorie Trainer wurde erwartungsgemäss Ottmar Hitzfeld zum Trainer des Jahres gewählt. Mit ihm hatte sich die Schweiz seit fast einem Jahr in den Top 10 der Fifa-Weltrangliste behauptet.

Cup-Sieger ist Würth Schweizer Cup Team of the Year

In der Kategorie Würth Schweizer Cup Team of the Year siegte erwartungsgemäss der FC Zürich - der Sieger im Würth Schweizer Cup 2013/2014. Trainer Urs Meier nahm den Award entgegen, dankte der Klubleitung und insbesondere Mario Gavranovic, der im Final beide Tore erzielt hatte.

Coolest Goal of the Year

Das ausgezeichnete Tor von Sidnei de Oliveira im Video:

Coolest Goal of the Year