Zunächst bezwang Radek Stepanek den Südamerikaner Juan Monaco deutlich in drei Sätzen mit 7:6 (7:3), 6:3, 6:2. Mehr Mühe bekundete Tomas Berdych beim 6:4, 4:6, 6:3, 6:4 gegen Leonardo Mayer.

Auch der ehemalige Sieger Serbien ist in Belgrad ideal in den Halbfinal gegen Aussenseiter Kanada gestartet. Der Weltranglisten-Erste Novak Djokovic brachte sein Team nur vier Tage nach seiner Finalniederlage gegen Rafael Nadal bei den US Open in Führung. Djokovic liess Vasek Pospisil beim 6:2, 6:0, 6:4 über weite Strecken der Partie keine Chance.

Auch Rafael Nadal zeigte sich nach seinem US-Triumph bereits bestens erholt. Er brachte das nach der Erstrunden-Niederlage in Kanada in die Abstiegsrunde gerutschte Spanien mit seinem deutlichen 6:0, 6:0, 6:4-Sieg gegen Sergej Stachowski 2:0 in Führung. Der Ukrainer Stachowski war der Mann, der für Roger Federer in der 2. Runde in Wimbledon Endstation bedeutet hatte. Den erwarteten Klassenerhalt gegen die Ukraine leitete der frühere Top-Ten-Spieler Fernando Verdasco mit 3:6, 6:4, 6:4, 6:2 gegen Alexander Dolgopolow ein. In der ersten Runde mussten die Spanier ohne ihre Stars auskommen.