In exakt einer Stunde qualifizierte sich die Aargauerin dank einem 6:1, 6:1-Sieg für die Viertelfinals, wo sie auf die Französin Fiona Ferro (WTA 108) treffen wird.

Vögele, die im Vorjahr in Lugano die Halbfinals erreicht hatte, liess sich auf dem Weg zum zweiten Sieg im zweiten Duell mit Golubic auch vom Regen nicht aus der Ruhe bringen. Aufgrund des schlechten Wetters hatte das Schweizer Achtelfinal-Duell am Mittwoch beim Stand von 3:0 im ersten Satz abgebrochen und auf Donnerstag verschoben werden müssen. Da knüpfte Vögele nahtlos an die Leistung des Vortags an.

Golubic zeigte sich im Gegensatz zu Vögele besonders bei eigenem Aufschlag verwundbar. Im ersten Satz gewann die Zürcherin bei eigenem Service nur 4 von 16 Punkten, im zweiten Durchgang waren es 6 von 19. Nur ein einziges Mal brachte Golubic ihren Aufschlag durch, als sie zu Beginn des zweiten Satzes mit 1:0 vorlegen konnte.