Mit bloss vier Strafpunkten gelang der Equipe von Andy Kistler - eine zweite Garde mit Yannick Jorand (auf Cipetto), Elian Baumann (Campari), Pauline Zoller (Barbarella) und Pius Schwizer (Balou Rubin) - die erfolgreiche Titelverteidigung vor den ex-aequo zweitklassierten Frankreich und Belgien (je acht Zähler).

Die besten Schweizer Leistungen gelangen dem Startreiter Jorand sowie dem Schlussreiter Schwizer. Die beiden blieben in beiden Umgängen ohne jeglichen Makel. Baumann musste im Sattel von Campari lediglich einen Abwurf beim letzten Hindernis der ersten Runde hinnehmen. In der Reprise gelang ihm ein Blankoritt.

Bei ihrem Debüt in einem Nationenpreis hatte Pauline Zoller mit Barbarella in der ersten Runde einen Abwurf zu beklagen, im zweiten Durchgang patzte sie an drei Hindernissen.