Vor dem Schweizer Duo gewann Mario Stevens (De) auf Baloubet die mit 30'000 Franken dotierte Prüfung. 24 Paare schafften den Einzug ins Stechen, darunter auch Jane Richard Philips mit dem fehlerfreien Pablo de Virton (8.), die bei der Nomination für den Nationenpreis über die Klinge springen mussten.

Stevens zählt in der Schweiz zu den wenig bekannten Reitern aus dem nördlichen Nachbarland. Der 33-jährige Norddeutsche wird am Freitag auch auf Kosten von Philipp Weishaupt im Nationenpreis starten. Schwizer bestreitet mit Living The Dream erst das zweite Turnier. Bereits vor zwei Wochen beim CSIO in Rom hatte er mit dem zehnjährigen Wallach den Einzug ins Stechen beim Grand Prix geschafft.

Bereits in den ersten beiden Prüfungen gab es einen Podestplatz für die Schweiz. Martin Fuchs ritt auf PSG Future, sehr zur Freude des St. Galler Besitzers Peter Schildknecht, im Zweiphasenspringen auf Rang 2. Knapp vier Zehntel fehlten ihm auf den Sieger Frank Schuttert (Ho) mit Arc de Triomphe.