Fussball
Wolfsburg-Sportdirektor dementiert Einigung über Embolo-Wechsel

Breel Embolo ist begehrt. Die Leistungen des FCB-Stürmers werden momentan von diversen Vereinen interessiert verfolgt. Laut Medienberichten sei ein Wechsel zu Wolfsburg gar bereits fix. Jetzt hat sich VfL-Sportdirektor Klaus Allofs zu Wort gemeldet.

Céline Feller
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Eine Vollzugsmeldung klingt anders: Klaus Allofs dementiert den Wechsel von Breel Embolo zu seinem Verein VfL Wolfsburg.

Eine Vollzugsmeldung klingt anders: Klaus Allofs dementiert den Wechsel von Breel Embolo zu seinem Verein VfL Wolfsburg.

Spätestens seit dem 4:0 des FC Basel gegen Ludogorets Rasgrad in der Champions League ist Breel Embolo begehrt. Sein Tor wurde unter anderem von Freiburgs Trainer Christian Streich live im Joggeli verfolgt, Scouts von Juventus Turin sollen ebenfalls auf der Tribüne gewesen sein, um das talent genauer unter die Lupe zu nehmen.

Der «Blick» schrieb nach der Basler Gala gar von einem konkreten Interesse des Bundesligisten VfL Wolfsburg am erst 17-Jährigen. Sein Berater Erdin Shaqiri habe mit dem aktuellen Tabellenzweiten gar schon ein Übereinkommen über einen Wechsel im Winter getroffen, die Detials seien geklärt. Von einem lukrativer Mehrjahresvertrag und einer stattlichen Ablösesumme von 12 Millionen Euro ist die Rede.

Nun hat sich VfL-Sportdirektor im «kicker» selber zu Wort gemeldet. Er bestätigt das Interesse am Basler Eigengewächs: «Das ist ein Spieler, um den man sich kümmern muss. Das gehört zu den Hausaufgaben.»

Von bereits fix ausgehandelten Details wollte Allofs jedoch nichts wissen und dementierte im «kicker»: «Das ist so nicht richtig, es gibt keine Einigung mit dem Spieler.»

Allofs stellte auch klar, dass der Verein keine Pläne hege, auf dem Transfermarkt gross aktiv zu werden: «Wir sehnen nicht die Winterpause herbei, um etwas machen zu können. Im Winter wird nicht viel passieren und im Sommer hoffentlich auch nicht.»

Eine Vollzugsmeldung klingt anders.