Um in den Gotthardtunnel einfahren zu können, dauerte es vom Stauende an gerechnet zeitweise zwei Stunden, wie der TCS auf seiner Webseite schrieb. Aus Sicherheitsgründen wurde der Verkehr teilweise schon vor Amsteg UR angehalten.

Auch die Heimkehr Richtung Norden gestaltete sich am Freitagnachmittag schwierig. Zwischen Biasca TI und der Raststätte Stalvedro TI kurz vor dem Gotthard-Südportal staute sich der Verkehr auf mehreren Abschnitten auf einer Länge von sieben Kilometern. Dies bedeutete einen Zeitverlust von bis zu einer Stunde und fünfzig Minuten.

Als Ausweichroute empfehlen die Verkehrsdienste wie immer die San-Bernardino-Route. Als zweite Ausweichroute ist die Fahrt über den Gotthardpass möglich. Dort muss allerdings in der Schöllenenschlucht zwischen Andermatt UR und Göschenen mit stockendem Verkehr gerechnet werden.