Chemie

Ems steigert den Nettogewinn im Halbjahr auf 266 Millionen Franken

Magdalena Martullo-Blocher ist die Chefin von EMS (Archivbild).

Magdalena Martullo-Blocher ist die Chefin von EMS (Archivbild).

Die Ems-Gruppe hat im ersten Halbjahr 2019 den Nettogewinn geringfügig gesteigert. Er nahm gegenüber der Vorjahresperiode um 2,5 Prozent auf 266 Millionen Franken zu.

Bei der Veröffentlichung der provisorischen Halbjahreszahlen Mitte Juli waren noch keine Netto-Gewinnzahlen publiziert worden. Der definitive Semester-Abschluss weist laut der Mitteilung "keine wesentlichen Abweichungen" zum provisorischen Abschluss auf, wie die Gruppe am Montag mit dem definitiven Halbjahresabschluss mitteilte.

Der konsolidierte Nettoumsatz sank demnach um 3,8 Prozent auf 1,15 Milliarden Franken. Die Konjunktur habe sich deutlich verschlechtert, hiess es dazu. Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg gleichzeitig um 1,0 Prozent auf 316 Millionen und der betriebliche Cash Flow (EBITDA) um 1,6 Prozent auf 345 Millionen.

Ferner teilte die Ems-Gruppe mit, dass Geschäftsleitungs-Mitglied Urs Zimmerli per Ende Februar 2020 aus persönlichen Gründen aus dem Unternehmen ausscheiden werde.

Verwandtes Thema:

Meistgesehen

Artboard 1