Autosalon

Frankenstärke: Händler hadern mit Verlusten und Kampf-Rabatten

Preiskampf wegen Frankenstärke: Dino Graf, Leiter Unternehmenskommunikation vom VW-Generalimporteur AMAG , und BMW-Kommunikations-Chef Oliver Patrick Peter im Interview.

Preiskampf wegen Frankenstärke: Dino Graf, Leiter Unternehmenskommunikation vom VW-Generalimporteur AMAG , und BMW-Kommunikations-Chef Oliver Patrick Peter im Interview.

Die Aufhebung der Euro-Franken-Untergrenze hat den Preiskampf in der Autobranche weiter verschärft. Autos, welche vor der Abschaffung des Mindestkurses importiert wurden, bringen den Händlern Verluste.

Besonders Fahrzeuge, die vor dem SNB-Entscheid in die Schweiz geliefert wurden, bringen den einheimischen Autohändlern Verluste, da sie die neue Währungs-Differenz durch Rabatte grösstenteils an ihre Kunden weitergeben, wie Dino Graf, Leiter Unternehmenskommunikation vom VW-Generalimporteur AMAG am Autosalon in Genf sagt.

Auch andere Autohersteller gewähren Kunden in der Schweiz zwischen 15 und 20 Prozent Rabatt. «Allerdings wird sich BMW nicht in eine Rabattschlacht begeben, sondern auf die typischen Attribute der Marke achten», erklärte Oliver Patrick Peter, Kommunikations-Chef von BMW Schweiz.

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