Wie Google in einem Blogeintrag am Mittwoch mitteilte, können alternativ Nutzer die Informationen auch wie bisher unbefristet in ihrem Profil lassen und manuell löschen - oder der Datensammlung ganz widersprechen. Google betont allerdings, dass die Auswertung dieser Daten Dienste des Konzerns wie die Websuche durch Personalisierung nützlicher mache.

Facebook hatte bereits vor einem Jahr ein Software-Werkzeug zur Löschung gespeicherter Nutzer-Informationen angekündigt. Es ist immer noch in Entwicklung.