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Maus-Frères kaufen zu: Das Lacoste-Krokodil wird schweizerisch

Dieses Krokodil ist Künftig ein Schweizer: Genfer Maus-Frère-Gruppe kauft französisches Modeunternehmen Lacoste auf (Archiv)

Dieses Krokodil ist Künftig ein Schweizer: Genfer Maus-Frère-Gruppe kauft französisches Modeunternehmen Lacoste auf (Archiv)

Das Lacoste-Krokodil ist künftig in Schweizer Hand. Der Grund: Die Genfer Maus-Frères-Gruppe erhöht ihre Beteiligung am französischen Modeunternehmen Lacoste. Der Maus-Fréres-Konzern wird das Unternehmen mit dem Krokodillogo fortan kontrollieren.

Zur Maus-Frères-Gruppe gehören unter anderem die Manor-Warenhäuser. Bisher hielt Maus Frères 35 Prozent der Aktien von Lacoste. Eine Gruppe von Familienaktionären, darunter Michel Lacoste, dient dem Genfer Konzern nun weitere 30,3 Prozent der Aktien an.

Maus Frères zahlt dafür zwischen 350 und 435 Mio. Euro. Der genaue Kaufpreis geht aus der Medienmitteilung vom Freitagabend nicht hervor. Den übrigen Familienaktionären bietet Maus Frères denselben Preis für ihre Anteile an wie der Aktionärsgruppe. Insgesamt ist Lacoste zwischen 1 Mrd. und 1,25 Mrd. Franken wert.

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