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Nachfrageschwund führt zu Preissenkung bei Vanille

Wegen eines Nachfrageschwunds wird Vanille nach jahrelangem Preisauftrieb wieder erschwinglicher. (Symbolbild)

Wegen eines Nachfrageschwunds wird Vanille nach jahrelangem Preisauftrieb wieder erschwinglicher. (Symbolbild)

Vanille als wichtiger Rohstoff für Süssspeisen aller Art wird nach jahrelangem Preisauftrieb wieder erschwinglicher. Ein Nachfrageschwund hat nach Angaben von Madagaskars Vanille-Exportverband im weltgrösstem Anbaugebiet die Exportpreise sinken lassen.

Um einen Preiseinbruch des wichtigen Devisenbringers zu vermeiden, veröffentlichte das Handelsministerium Ende Februar einen Referenzpreis von 350 Dollar pro Kilo - 2019 lag der Exportpreis noch bei 550 Dollar.

Vanille ist eine wichtige Zutat für Süssspeisen wie Eiscreme, Pudding, Kuchen, Kekse, Joghurt, Bonbons, aber auch für Duftstoffe, Seifen, Körperlotionen, Shampoos, Badezusätze und Raumdüfte. Madagaskar deckt nach Angaben des nationalen Exportverbandes rund 80 Prozent des Weltbedarfs ab.

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