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Wegen Corona-Krise: Verkündung der Pulitzer-Preisträger verschoben

Die Verkündigung der Gewinner sowie die feierliche Zeremonie bei den Pulitzer-Preisen sind in diesem Jahr aufgrund der Coronavirus-Pandemie verschoben worden. (Symbolbild)

Die Verkündigung der Gewinner sowie die feierliche Zeremonie bei den Pulitzer-Preisen sind in diesem Jahr aufgrund der Coronavirus-Pandemie verschoben worden. (Symbolbild)

Die Verkündung der diesjährigen Gewinner der renommierten Pulitzer-Preise ist wegen der Coronavirus-Krise verschoben worden. Die Gewinner sollen nun nicht wie ursprünglich geplant am 20. April, sondern am 4. Mai per Online-Livestream bekannt gegeben werden.

Dies teilten die Veranstalter am Dienstag in New York mit. "Im Verwaltungsrat der Pulitzer-Preise sitzen viele hochrangige Journalisten, die gerade an der vordersten Front dabei sind, die Öffentlichkeit über die sich schnell entwickelnde Corona-Pandemie zu informieren", sagte Chefin Dana Canedy. Dank der Verschiebung hätten diese nun mehr Zeit, die Finalisten für den Preis zu beurteilen. Die Verleihung der Auszeichnungen, die normalerweise bei einer festlichen Veranstaltung an der Columbia-Universität im Mai stattfindet, soll auf den Herbst verschoben werden.

Die Pulitzer-Preise werden in diesem Jahr zum 104. Mal verliehen. 14 der 21 Preiskategorien sind journalistischen Arbeiten vorbehalten, von investigativen Geschichten über Fotos bis zu Karikaturen. Die Auszeichnung wird aber auch für Literatur sowie für Musik und Theater vergeben. Die Preisträger bestimmt eine Jury, die an der New Yorker Columbia-Universität angesiedelt ist.

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