Basel

Zenith rechnet mit einem schwächeren Wachstum im laufenden Jahr

Um die Verkäufe weiter anzukurbeln, setzt Zenith immer stärker auf Boutiquen. (Archiv)

Um die Verkäufe weiter anzukurbeln, setzt Zenith immer stärker auf Boutiquen. (Archiv)

Der Neuenburger Uhrenhersteller Zenith rechnet für das laufende Jahr mit einem etwas schwächeren Wachstum. Verantwortlich ist vor allem der schleppende Absatz in China. Der Konzernchef geht aber dennoch von einem Umsatzplus von 5 Prozent aus.

"Das Marktumfeld ist immer noch gut. Getragen hat uns im letzten Jahr die Nachfrage in Asien", erklärte Zenith-Chef Jean-Frédéric Dufour gegenüber der Nachrichtenagentur sda. 2013 konnte Zenith beim Umsatz um 7 Prozent zulegen. Besonders zufrieden ist das Unternehmen mit der Entwicklung in ihrem grössten Absatzmarkt Japan.

Um die Verkäufe weiter anzukurbeln, setzt Zenith immer stärker auf Boutiquen. Zurzeit besitzt sie 16 Geschäftslokale. Zudem will Dufour die Profitabilität des Unternehmens erhöhen.

Die Uhrenmarke Zenith gehört zum französischen Luxusgüterkonzern LVMH.

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